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Die belogene Generation: Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft) Taschenbuch – 1. Januar 2005

4.3 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer wissen möchte, wieso das Land in den Fittichen der aktuellen Politikerkaste nicht zu reformieren ist, muss dieses Buch lesen. In eindrucksvoller Art und Weise deckt Baader auf, wieso weder Arbeitgebervertreter noch Arbeitnehmervertreter oder Politiker Interesse daran haben, den Menschen reinen Wein einzuschenken, sondern sich stets der Lüge (und zwar entgegen besseren Wissens) bedienen.
Die Kritik am Kapitalismus (Antiglobalisierungsbewegung als Stichwort) sieht Baader generell als neues Sündenbockphänomen: auch nicht vom Markt induzierte Gebrechen werden dem Markt zugerechnet.

Weiters thematisiert der Autor die Geschichtsfälschung betreffend der Zeit der Industriellen Revolution. Der Kapitalismus hat nicht ein an jeglichen sozialen Rechten mangelndes Industrieproletariat geschaffen - er das Elend der auf dem Land in feudaler Leibherrenschaft angestellten Sklaven lediglich - für alle sichtbar - in die stadtischen Fabriken transportiert.

Alles in allem ein wichtiges, aufklärerisches Buch, das so viele Leser wie nur irgend möglich verdient.

(danke Flaubert aus Frankreich)
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Format: Taschenbuch
Dieses, in sehr erfrischendem Frage- und Antwortstil geschriebene Buch sollte jeder lesen,
dem tief im Inneren bewusst ist, dass wir alle heutzutage von links-orientierten Medien stark beeinflusst werden.
Wir sollen den "bösen Spekulanten" die Schuld an allem geben, wir sollen die Politik die Wirtschaft lenken lassen und nicht dem "bösen Kapitalismus" freien Lauf lassen, wir sollen hohe Steuern zahlen und diese an eine gigantische Maschinerie aus Umverteilungs-Bürokraten abgeben, damit diese unser hart verdientes Geld im Namen der "sozialen Gerechtigkeit" verteilen können.

NEIN, so Roland Baader, der ganz im Sinne der liberalen Österreichischen Schule der Ökonomie (Hayek, Mises, etc.) argumentiert, ihn Wahrheit liegt der Großteil der Probleme bei der Politik selbst! Schlüssig bringt er ein Argument nach dem anderen vor, warum Monopole am ehesten dann entstehen, wenn große Firmen bei einflussreichen Politikern lobbyieren, wenn der Staat selbst den Monopolanspruch auf Energie, Bahn, usw. erhebt und wenn Gesetze erlassen werden, die dem Wettbewerb schaden.

Baader liefert jedem, der den Liberalismus verteidigen will zahlreiche schlagkräftige Argumente, die man in der heutigen Zeit wahrlich oft braucht, um sich gegen Öko-Fanatiker, die eine globale Diktatur in Kauf nehmen würden, um gegen die Windmühlen der globalen Erderwärmung anzukämpfen, erfolgreicher wehren zu können.

Besonders die vielen Zitate wirken sehr erfrischend und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Wer allerdings sich tiefgründiger mit dem Liberalismus beschäftigen will, der sollte sich die Lebenswerke wie "Human Action" von Mises oder Werke von Hayek zulegen.

Insgesamt eine klare Kaufempfehlung, wer allerdings 100% vom Sozialimus überzeugt ist, der wird dieses Buch verbrennen wollen, denn Wahrheit ist oft bitter zu ertragen...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zu Beginn muss ich klarstellen: Ich teile Baaders Ansichten, die er in diesem Buch darlegt, und habe auch teilweise durch ihn neue Denkanstöße erhalten. Das Ansinnen des Autors, mit diesem Buch die Jugend (die sog. belogene Generation) zum Nach- und Umdenken, weg von einer staatsgläubigen, ökozentrierten und sozialistischen Einstellung, zu bewegen, hat in mir die Erwartung geweckt, hier interessante und gewichtige mir unbekannte Argumente für den Kapitalismus zu finden. Diese Erwartung wurde jedoch nur zu einem geringen Teil erfüllt.
Das Ziel, junge, vom linken Zeitgeist beeinflusste Menschen zum besagten Nach- und Umdenken zu bewegen, wird dieses Buch meiner Meinung nach niemals erreichen, dazu ist es viel zu philosophisch und weltfremd. Irritierend finde ich die zahlreichen Argumente, die nach dem Muster "ein berühmter Wirtschaftswissenschaftler in den 40er Jahren hat das gesagt, also muss es stimmen" aufgebaut sind, sowie die Repliken auf imaginäre Gegenargumente, die im Kern aussagen, dass die Gegenseite keine Ahnung hat, weil sie von allen Seiten belogen wird. Nur die vielen Leute, die Baader zitiert, sagen die Wahrheit. So wird man niemals jemanden überzeugen können, sondern nur die Leserschaft erreichen, die sowieso mit Baader einer Meinung ist und jeden Satz mit Wonne abnickt, ohne dabei viel Neues zu erfahren.
Zwar machen diese Ärgernisse nur einen Teil des Buches aus, es gibt auch einige praktische Gedanken und Erläuterungen, jedoch werden diese von jenen "überschattet". Ich gebe dem Buch drei Sterne, weil ich die Ausführungen Baaders inhaltlich zwar größtenteils richtig und stimmig finde, aber die Art der Darbietung, gerade im Hinblick auf das vom Autor angestrebte Ziel, für etwas problematisch halte.
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Von Hubert Milz TOP 1000 REZENSENT am 29. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Roland Baader macht in diesem Buche in einer klaren Sprache auf eine einleuchtende Art und Weise deutlich, welche Clique die Nutznießer des Systems BRD sind, nämlich in der Hauptsache eine parasitäre politische Negativelite, nebst ihren Verbündeten.

Eine Clique die in den Medien und schon vom Kindergarten via Schule und Universität die nachwachsende Generation entsprechend formatieren will, damit der Nachwuchs keinesfalls auf Ideen kommt, die mit Selberdenken, Selberlernen und Selberbilden einhergehen. Von Kindesbeinen an wird dem Nachwuchs eingetrichtert und eingehämmert, dass an allen Übeln in der Welt nur der "böse Kapitalismus" die Schuld trägt.

Roland Baader gibt jedoch jenen, die selber etwas lernen wollen und tatsächlich nach Bildung streben einen Leitfaden zum Sich-Selber-Bilden an die Hand. Wie dies Roland Baader treffend zeigt, abseits der (Anti)Bildungsmaschinerie der staatlichen Bürokratie ist das sog. "staatliche Bildungsmonopol" zu brechen und es ist möglich die Unwahrheiten und Fälschungen, die schon in Kindergärten, an den Schulen und den Universitäten im Sinne von Sozialismus gelehrt werden, aufzuzeigen und zu widerlegen. Und das leistet auch dieses Buch! Es wird gezeigt, dass das BRD-System zutiefst etatistisch ist und Etatismus das Gegenteil von Kapitalismus (Marktwirtschaft) ist. Die Widerwärtigkeiten, welche die Menschen tagtäglich systembehaftet fühlen und erleben, sind keine Ergebnisse des Marktes, sondern eindeutige und zwangsläufige Ekeleien, die durch Etatismus gezeugt werden.
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