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am 6. Januar 2016
Das Buch ist recht spannend nur der Schluss ist etwas unspektakulär. Ich hätte mir da an dieser Stelle etwas mehr vorgestellt.
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am 1. Mai 2008
Hier geht es um:
Einen Mord an einer Deutschen in Rom...
Einen deutschen Antiquar, der seine Schulfreundin tot in der Badewanne findet...
Einen Kardinal aus dem Vatikan, der den Mord vertuschen möchte, und der das Turiner Grabtuch an eine mysteriöse Bruderschaft auf einer Burg am Rhein verkauft...
Eine römische Journalistin, die den Mord aufklären möchte...
Einen bei der Papstwahl übergangenen Kardinal, der aus Rache zum Teufel überläuft und die geheime Bruderschaft gründet...
Jede Menge hochrangiger Wissenschaftler, die dieser Bruderschaft angehören...
Jede Menge stehlender, betrügender, bestechlicher Geistlicher aus dem Vatikan...
Und zum Schluß: ein altes Buch mit einer verschlüsselten Botschaft...
Ich finde: das ist ein bißchen viel.
Zwar hat die Geschichte durchaus spannende Elemente, aber durch die Vielzahl der Handlungsstränge wird nichts richtig zu Ende erzählt.... Und auch der Schluß ist dann ganz "plötzlich und unerwartet..."
Allerdings: Vandenberg nun vorzuwerfen, dass er Dan Brown nacheifert, ist nicht fair: er hat schon lange vor Brown über dieses Thema geschrieben, und zwar richtig gute Thriller, wie zum Beispiel: DAS FÜNFTE EVANGELIUM.
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am 21. September 2016
Zunächst vorweg: Ich habe bereits verschiedene Bücher des Autors gelesen und war fast immer nicht enttäuscht bzw. sogar begeistert. Dieses Buch habe ich trotz der vielen negativen Bewertungen gekauft, da ich mir lieber selbst ein Bild machen wollte.

Kurz: Die negativen Rezensionen haben Recht. Alle angeführten Kritikpunkte erfüllten sich. Das Buch ist zwar nicht langatmig, aber dafür auch nicht spannend. Ich habe während des Lesens immer auf den Schluß, den "großen Wurf" gewartet. Der kam aber nicht.

Insbesondere der Schluß ist eine Ohrfeige für den Leser. Offenbar ist Murath ein Idiot, wie sonst wäre es erklärbar, daß er den Manipulationen mit Tierblut nicht auf die Spur kommt? Das Anzünden der Burg ist noch dümmer, was das soll, bleibt wohl Vandenbergs ewiges Geheimnis.

Dann: Das Manipulieren eines Gott-Gens soll allen Ernstes irgendjemanden in Panik versetzen? Die Existenz eines solchen Gens wäre ja schon ein Widerspruch an sich. Denn nach christlicher Lehre (neues Testament) verlangt Gott eben den Glauben als freiwilliges Agieren des Menschen. Ein Gen, das allen zuteil wäre, würde ja diese Freiwilligkeit konterkarieren!

Ferner: Was soll Mendel denn damals geahnt haben? Er wußte ja nichts von Genen. Und was genau soll denn in diesem Buch eine Sünde gewesen sein?

Zu guter Letzt: Die von den Toten Auferstandene wartet allen Ernstes auf einen Zufall, um den Verhaßten zu töten? So ein Quatsch!

Leider ein bißchen sehr viel Quatsch, dazu noch verbleibende offene Fragen (was wird aus Anicet? Wer hat den Bruder am Anfang des Buches erschossen? etc.) und insgesamt ein hingeschludertes Werk.

Da schließe ich mich dem "Schnauz" aus der Feuerzangebowle an: "Das war kein Heldenstück, Octavio!"
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am 16. November 2013
... ist dieser "Kirchen-Thriller".

Die Handlung plätschert ohne echte Spannung vor sich hin. Eine konspirative Abordnung aus dem Vatikan transportiert heimlich das Leichentuch Jesu zu einem Schloss am Rhein. In Rom wird eine alleinstehende Frau ermordet und von ihrem lange nicht gesehenen Schulfreund Malberg gefunden. Dieser flüchtet und versucht die Umstände aufzuklären. Dabei begegnet er der Journalistin Catarina, die ihn bei der Suche unterstützt.

Die Charaktere sind oberflächlich skizziert und schnell eingeordnet. Überraschende Wendungen gibt es in dem Buch nur am Ende wo sich innerhalb weniger Seiten alles mit hanebüchenen Erläuterungen und Ereignissen auflöst.

Das war leider nix.
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Im Jahre 1990 veröffentlichte Thomas Gifford seinen Roman "The Assassini", der zum Weltbestseller avancieren sollte. An Dan Brown hatte damals noch niemand gedacht.....

......der deutschsprachigen Leserschar waren jedoch die bereits zahlreichen Sachbücher und Historischen Romane des 49jährigen Hans Dietrich Hartel bekannt, die er unter seinem Pseudonym "Philipp Vandenberg" publiziert hatte. Schon 1988, also zwei Jahre zuvor, hatte er mit "Sixtinische Verschwörung" den Grundstein für das neue Genre der "Vatikan-Thriller" gelegt. 1993 lieferte er mit seinem Kracher "Das fünfte Evangelium" die Blaupause für alle späteren Epigonen.

Bei "Die 8.Sünde" bedient sich der Altmeister selbst bewährter Stilmittel und interessanter Ingredienzien. Drei parallele Handlungsstränge touchieren sich an mehreren Stellen und werden gekonnt zusammengedrillt. Oftmals verwischt sich die Grenze zwischen Realem und Fiktion. Plötzliche Wendungen und Fehlpfade der Protagonisten erhalten die Spannung der Handlung. Exorzismus (Epilog), unkeusche, abtrünnige Kardinäle und Sekretäre, (un)bestechliche Staatsanwälte, der geheimnisvolle Tod Johannes Paul I. (S. 152), das Istituto per le Opere Religiose (S. 423) und eine inflationäre Mordrate bilden inzwischen das "legitime" Gerüst der Genreromane! Auch Genetik spielt spätestens seit Michael Cordy's "Nazareth-Gen" in einigen Vatikan-Romanen eine Rolle. "Makellose Beine in schwarzen Strümpfen und hochhackigen Pumps" (S. 42), "hochhackige Sandaletten" (S. 83), "verführerische Posen, in Korsage und Strapsen und schwarzen Strümpfen" (S. 268),"ein rosafarbener Unterrock mit sündhaft teuren hochhackigen Schuhen von Prada" (S. 305) und andere erotische Einsprengsel haben jedoch erst nach einem Gespräch mit timediver®, das Vandenberg Mitte der 1990er Jahre auf der Frankfurter Buchmesse führte, den Einzug in seine Romane gefunden.

Während Burg Layenfels im Wispertal und der Geheimbund "Fideles Fidei Flagrantes" und der geniale Antwerpener Kunstfälscher Ernest de Conick genannt "Leonardo" (S. 189) der Fantasie Vandenbergs entsprungen sind, offenbart er hervorragende Ortskenntnisse für Rom, München und Frankfurt. Daneben zeigt sich in vielen Details, wie z. B. der Fotophysik und des Alten und Neuen Testaments, die umfassende Recherche, die dem Roman vorausgegangen ist. Hier nur einige Bonbons: Der Brand in der Turiner Kathedrale am 12. April im Jahre 1997, bei dem ein Feuerwehrmann das berühmte Grabtuch retten konnte, wurde geschickt umgedeutet und der Leser mit dem wohl weniger bekannten St. Borromäus vertraut gemacht. Eine (unfreiwillige) Reminiszenz an den Symbolologen Robert Langdon ist das abgebildete "Runenkreuz" (S. 390), das an das durchgestrichene Kreuz im Logo der Gruppe "Bad Religion" erinnern lässt. Das Gregor Mendel verfasste und von Pius IX. verbotene Werk "Peccatum Octavum" (S. 400) ist nicht nur ein origineller Einfall Vandenbergs, sondern ins deutsche übersetzt auch der Titel seines Romans. Ein ehemals papabile Kardinal namens Tecina, der als Abtrünniger die Buchstaben seines Namens rückwärts liest, lässt an Anicet, den elften Papst (155-166), denken. 20,7 der Johannes Apokalypse ist indes als Losung für abtrünnige Bruderschaft selbst keine gelungene Wahl, folgt ihr doch letztendlich das "Jüngste Gericht"!

"Die 8.Sünde" ist sicherlich nicht der beste Roman Vandenbergs, bietet aber eine solide und geistreiche Unterhaltung. Hierzu bedarf es weder der aberwitzigen Rasanz und Verfälschungen historischer Fakten à la Dan Brown, noch surrealistischer Ausflüge in die Mystik wie bei Scott McBain oder Jörg Kastner. Dem "Vater des Vatikan-Thrillers" ist wieder einmal eine detailfreudige, niemals langweilig werdende Lektüre gelungen, die sich von der mittlerweile produzierten Massenware angenehm abhebt und mit 4 Amazonsternen zu bewerten ist.
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Einer der schriftstellerischen Grundsätze lautet: Egal, was du schreibst, schreibe es glaubhaft! - Daß ein tumber Dieb in die Versuchung gerät, ein Jahrhunderte altes Leinentuch zu entwenden, indem er es um seinen Leib wickelt und hunderte Kilometer so transportiert, mag ja noch wahrscheinlich anmuten. Spätestens beim Abwickeln dieses Tuches stelle man sich dann sein blödes Gesicht vor, anbetracht des in sich zerbröselnden und zerbrechenden mürben Textils. Doch - chè miraculo! - das Turiner Leichentuch übersteht diese Prozedur in Vandenbergs Machwerk unbeschadet - und führt somit nicht nur den Hauptbestandteil des Plots ad absurdum sondern gleich mit die These, es handele sich dabei um das zweitausend Jahre alte originale Leichentuch des Herrn, worauf sich das Buch stützt.
Vandenberg wäre jedoch nicht Vandenberg, beließe er es allein auf dieser Unwahrscheinlichkeit. Dem Autoren gefällt es, die Poebene nördlich von Mailand anzusiedeln und den Rhein ausgerechnet an seiner engsten Stelle in Köln zwischen Konrad-Adenauer-Ufer und Schääl Sick "träge" dahinfließen zu lassen. er überläßt der spanischen "guardia civil" statt der ortsansässigen polizia giudiziaria Ermittlungstätigkeiten in Rom, wie er auch großzügig aus einem einzelnen CarabinierE die multiple Persönlichkeit von CarabinierI erschafft. Ebenso läßt er eine Lufthansa-Stewardeß wochenlang spurlos - da tot und verscharrt - verschwinden, ohne ihren Arbeitgeber eine Vermißten-Anzeige aufgeben zu lassen. Statt dessen läßt Vandenberg seinen Protagonisten in München wie selbstverständlich ein Buch aufschlagen, das dieser selbst einige Seiten zuvor in das Regal einer römischen Mietswohnung zurück gestellt hatte, ohne diese je wieder zu betreten. (Amazon wüßte sicher zu gern um diese körperlose Buchversendung)
So viel zu nur einigen formalen Fehlern in diesem Machwerk, die zumindest ein hellköpfiger Lektor hätte ausmerzen können.
"Die achte Sünde" ist geradezu kontraproduktiv zu all anderen klerus-kritischen Romanen, da es nicht mit allzu plumpen Plattitüden und gähnmanipulierenden Klischees geizt, die schon tausendfach in der Trivialliteratur wiederholt wurden.
Zu schlimmer Letzt wartet der Autor mit der These auf, die die Echtheit des Turiner Tuches belegen soll: Ein in jedem Menschen vorhandenes "Glaubens-Gen" müsse in den Blutstropfen in dem Leichentuch fehlen, wenn sie denn von Jesus abstammten, da Jesus, als Sohn Gottes nicht glaube, da wisse. ... Aha! Nur so am Rande: Gleichfalls ließe sich damit die Darwinsche Evolutionslehre "belegen", als Jesus direkt vom Affen abstammt und ihm somit, wie auch den Affen jedwedes "Glaubens-Gen" fehle. Mit Verlaub, selbst ein von Däniken käme nie auf einen solch abstrusen Gedanken. Die Phantasiewelt der "achten Sünde" ist eine Scheibe, ist eine Scheibe, ... ist literarischer Scheibenkleister und keinesfalls der "deutsche Dan Brown", wie der "stern" herausposaunen zu müssen glaubt. Es ist nicht mal die das Trompetensignal von Jericho, geschweige denn eine Kindertröte.
Es steht jedem Autoren frei, sein geistiges Ejakulat zu Papier zu bringen. Daraus ergibt sich jedoch daraus kein Muß, es zu veröffentlichen oder gar hochzujubeln. - Halleluja!
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am 18. Februar 2016
Eigentlich mag ich Vandenbrg und Vatikan-Thriller. Die Idee zum Buch "Die achte Sünde" ist eigentlich auch ganz gut (Turiner Grabtuch), die Handlung dann aber doch etwas zu weit hergeholt. Teilweise bleibt man bei einigen Handlungssträngen bis zuletzt ratlos zurück, was diese mit der Handlung zu tun haben..
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am 19. August 2008
Spannender Krimi um Kirche, Vatikan, Frauen und die eigene Macht im Kirchenstaat. Das Turiner Grabtuch bekommt eine Hauptrolle und der Exorzismus eine Nebenrolle. Dazu die späte Rache einer eiskalten Frau an ihrer Schwester und die Liebe einer ital. Journalistin.

Das Ende fällt flach aus, als ob der Autor keine Lust mehr hatte weiter zu schreiben. Allerdings waren auch alle Themen von Gerüchten, Klatsch und Tratsch über die Kirche abgearbeitet worden.
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am 14. Dezember 2014
Diese Themen sind zwar schon fast "out", aber ich habe dieses Buch trotzdem sehr gerne gelesen. Es war spannend, sehr flüssig geschrieben und entsprach den Vorstellungen.
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am 25. September 2013
Ein Typischer Vandenberg, kurzweilig, spannend, etwas Abenteuer, Liebesgeschichte und ein absolut unerwartetes Ende. Wer Vandenberg mag, wir hier sicher nicht entteuscht werden.
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