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am 25. März 2018
Der Roman gefällt mir sehr gut, wie fast alle Bücher von P. Vandenberg, Es ist eine Mischung aus Krimi und historischer Geschichte.
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am 10. August 2008
Ich finde dieses Buch weicht von vielen anderen Vatikan-Thrillern ab.
Erste Überraschung, ein Mann der gejagt wird, trifft - natürlich - durch Zufall eine Frau in Rom, und oh welch Wunder - beide landen im Bett.
Die nächste Überraschung, fast alle Hauptfiguren um die Beiden rum, werden umgebracht - dritte Überraschung: die Beiden überleben natürlich. Und so endet auch das Buch, das Böse verliert, das Gute überlebt...
Hollywood lässt grüssen....
Auch das Thema hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen.... Schade.
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am 25. September 2013
Ein Typischer Vandenberg, kurzweilig, spannend, etwas Abenteuer, Liebesgeschichte und ein absolut unerwartetes Ende. Wer Vandenberg mag, wir hier sicher nicht entteuscht werden.
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am 21. September 2016
Zunächst vorweg: Ich habe bereits verschiedene Bücher des Autors gelesen und war fast immer nicht enttäuscht bzw. sogar begeistert. Dieses Buch habe ich trotz der vielen negativen Bewertungen gekauft, da ich mir lieber selbst ein Bild machen wollte.

Kurz: Die negativen Rezensionen haben Recht. Alle angeführten Kritikpunkte erfüllten sich. Das Buch ist zwar nicht langatmig, aber dafür auch nicht spannend. Ich habe während des Lesens immer auf den Schluß, den "großen Wurf" gewartet. Der kam aber nicht.

Insbesondere der Schluß ist eine Ohrfeige für den Leser. Offenbar ist Murath ein Idiot, wie sonst wäre es erklärbar, daß er den Manipulationen mit Tierblut nicht auf die Spur kommt? Das Anzünden der Burg ist noch dümmer, was das soll, bleibt wohl Vandenbergs ewiges Geheimnis.

Dann: Das Manipulieren eines Gott-Gens soll allen Ernstes irgendjemanden in Panik versetzen? Die Existenz eines solchen Gens wäre ja schon ein Widerspruch an sich. Denn nach christlicher Lehre (neues Testament) verlangt Gott eben den Glauben als freiwilliges Agieren des Menschen. Ein Gen, das allen zuteil wäre, würde ja diese Freiwilligkeit konterkarieren!

Ferner: Was soll Mendel denn damals geahnt haben? Er wußte ja nichts von Genen. Und was genau soll denn in diesem Buch eine Sünde gewesen sein?

Zu guter Letzt: Die von den Toten Auferstandene wartet allen Ernstes auf einen Zufall, um den Verhaßten zu töten? So ein Quatsch!

Leider ein bißchen sehr viel Quatsch, dazu noch verbleibende offene Fragen (was wird aus Anicet? Wer hat den Bruder am Anfang des Buches erschossen? etc.) und insgesamt ein hingeschludertes Werk.

Da schließe ich mich dem "Schnauz" aus der Feuerzangebowle an: "Das war kein Heldenstück, Octavio!"
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am 14. Dezember 2014
Diese Themen sind zwar schon fast "out", aber ich habe dieses Buch trotzdem sehr gerne gelesen. Es war spannend, sehr flüssig geschrieben und entsprach den Vorstellungen.
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am 4. Januar 2012
Zu Unrecht erhält der "Großmeister des Vatikanthrillers" für "Die achte Sünde" vielfach negative Bewertungen. Zugegeben, das Genre ist vielfach deckungsgleich und Vandenberg outet sich auch hier nicht als übermäßiger Freund der Kurie.Wieder wimmelt es im Vatikan - und erst recht außerhalb - von bösartigen und psychotischen Kardinälen, wieder steht eine obscure halbkirchliche Sekte im Mittelpunkt, die über eine malerische Trutzburg am Rhein verfügt.
Aber Vandenberg -so zumindest sein Künstlernahme - versteht es gleichwohl, Realität und abenteuerliche Fiktion zu einer spannenden Erzählung zu verweben.
Dem (realen)Gregorius Mendel ein (fiktives )Buch mit dem Titelnamen zuzuschreiben,
das ganze mit gut profilierten Figuren in eine überwiegend plausible Handlung zu bringen, das ist Erzählkunst.

Einzig das aprupte Ende im Feuersturm ist abträglich, es scheint, als habe der Autor plötzlich die Lust am eigenen Werk verloren. (So was mag vorkommen!) Deshalb ein Stern Abzug. Ansonsten steht fest:
Ich habe das Buch gerne gelesen und hoffe, dass die Feder des Autors bald wieder Neues hervorbringt. Chapeau, Mr. Vandenberg!
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am 14. Dezember 2009
Bevor ich mir dieses Buch kaufte, las ich die Bewertungen. Ich war etwas verunsichert, da die Rezensionen durchwegs eher schlecht ausfielen. Aber im Laufe der Jahre hab ich eines gelernt: je schlechter die Kritiken umso besser der Roman/Film und umgekehrt. Hochgelobte Romane/Filme werden meistens aus Publicity Gründen gepuscht und man hat oft den Eindruck, daß damit nur die Absatzzahlen gesteigert werden sollen. Siehe "Der 4. Codex"! Zurück zur Achten Sünde. Ich finde die Rezensionen zum Teil sehr ungerecht. Die Frage die sich mir stellte war, was erwarten die Leser, wenn sie den 187. Vatikanthriller lesen? Jedes Genre hat seine Klischees und je mehr dieses Genre ausgeschlachtet wird umso weniger Neues wird sich darin finden. Was soll also eine Rezension die sich genau über diese Klischees beschwert? Völlig unverständlich. Wenn mich korrupte Kardinäle, Schriften welche die Kirche auslöschen könnten, zwielichtige Bruderschaften und obskure, geheimnisvolle Reliquien anöden, dann sollte ich vieleicht das Genre wechseln und von sakralen Thrillern die Finger lassen. Ich persönlich fand Die Achte Sünde sehr gut. Es ist spanned zu lesen, und die Auflösung lässt bis zum Schluß auf sich warten. Auch wenn man zeitweise verleitet wird zu denken, es gehe wieder mal um die Klonung und Wiedererweckung Jesus, so wird man am Ende eines Anderen belehrt. Den wahren Grund hab ich sehr interessant gefunden. Im Großen und Ganzen ein lesenswertes Buch und wer auf Vatikan Thriller steht, sollte sich von den schlechten Kritiken hier nicht davon abhalten lassen es zu lesen.
Den einzigen Minuspunkt, daher nur 4 Sterne, den ich vergebe kommt daher, daß ich mir von anerkannten Autoren wünsche, sie würden wirlich darauf verzichten, ihren Hauptdarstellern auf Seite 25 ein passendes Gegenstück zur Seite zu stellen und ohne das man Hellseherische Fähigkeiten hätte, weiß man, daß spätestens auf Seite 43 die Beiden im Bett landen. Und oh Wunder, 10 Seiten weiter sind sie zerstritten und es dauert beinahe 250 Seiten, bis sie sich wieder versöhnen. Das bezeichne ich als typisches Klischee und ich könnte gerne darauf verzichten. So hat jeder seinen eigenen Geschmack - was gut ist.
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am 18. Februar 2016
Eigentlich mag ich Vandenbrg und Vatikan-Thriller. Die Idee zum Buch "Die achte Sünde" ist eigentlich auch ganz gut (Turiner Grabtuch), die Handlung dann aber doch etwas zu weit hergeholt. Teilweise bleibt man bei einigen Handlungssträngen bis zuletzt ratlos zurück, was diese mit der Handlung zu tun haben..
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am 25. Oktober 2014
Die Hauptperson hat mich stark an Johnny Depp in 7 Pforten erinnert. Immer wieder habe ich etwas Müstisches erwartet. War aber froh, das es immer erklärbar blieb.
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am 31. Dezember 2015
Das Hörbuch entspricht im grossen und ganzen dem faszinierenden Buch.
Philipp Vandenberg schafft es mit jedem Buch seine Leser oder Hörer zu fesseln!
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