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Die achte Posaune Taschenbuch – Februar 2007

3.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Frühmorgens erreicht der Student Curt unter Schmerzen die Notaufnahme eines New Yorker Krankenhauses. Sein Freund und Mitbewohner Shmuel tippt fachkundig auf Blinddarmentzündung. Die Ärzte stimmen zu, und weil der Fall dringend scheint, wird alles für eine sofortige Operation vorbereitet. Doch was sich dann während des Routine-Eingriffs ereignet, wird alle Beteiligten noch lange in ihren Alpträumen verfolgen. Der Blinddarm ist völlig intakt, doch der Darm des jungen Mannes wimmelt von madenähnlichen, gelblichen Tieren. Vor den Augen der Chirurgen fressen sich die Würmer mit winzigen Zähnen durch die Darmwände -- wenige Stunden später ist Curt tot. Bei dem Gewürm handelt es sich eigentlich um Schlangen-Parasiten, und wie sie in Curts Darm gekommen sind, ist völlig rätselhaft. Auch ein anderer Todesfall bereitet den Ärzten arges Kopfzerbrechen, denn diesmal ist die Ursache ein Parasit, der normalerweise nur Waschbären befällt. Jetzt besteht kaum mehr Zweifel: Es geht um Mord.

Wie schon in Die elfte Plage geistert der geniale Psychopath Kameron auch durch die Fortsetzung des Bestsellers von Seuchenspezialist John S. Marr. Angetrieben wird er von religiösen Wahnvorstellungen und dem Wunsch nach Rache. Seine Hass gilt denen, die seine wahnsinnigen Pläne schon einmal durchkreuzt haben -- allen voran dem Virologen Jack Byrne, der gerade einen Lehrauftrag an der Universität von Virginia angenommen hat.

Die achte Posaune bietet wenig mehr als eine Wiederholung des bewährten Strickmusters mit den altbekannten Protagonisten. Immerhin, die eigentlichen Hauptdarsteller sind neu: Statt Viren handelt es sich diesmal um Würmer, deren Ausbreitung Marr ebenso detailfreudig wie sachkundig schildert, und die den Thriller zum Pageturner werden lassen. Und was eigentlich eine harmlos-spannende Urlaubslektüre sein könnte, hinterlässt doch einen beunruhigenden Nachgeschmack. Denn schon einmal war Marr mit seiner Schilderung von Milzbrand-Anschlägen der Realität ein Stückchen voraus. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das beweist John S. Marr nach den "11 Plagen" nun schon das zweite Mal. War es in seinem Erstlingswerk schon höchst verdächtig, dass die Leiche des guten Teddy Kameron nicht gefunden wurde, so wissen wir spätestens jetzt, warum. Auch Jack Bryne, Shmuel Berger und Vicky Wade sind in den "8 Posaunen" wieder am Start, so dass sich vor dem Lesen dieses Buches anbietet, die "11 Plagen" zu lesen. Soweit vorab.
In den "8 Posaunen" geht es wieder um fieses Krabbelzeug, das nicht nur eklig, sondern auch tödlich ist. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier nicht mehr um Bakterien oder Viren handelt (die kann man wenigstens nicht sehen...), sondern um Würmer und Larven (die kann man sehen...) geht, ist der Ekelfaktor hier nochmal deutlich höher als in den "11 Plagen". Das Buch ist hochinteressant, lehrreich für die Wurm-Liebhaber unter uns - und mega-spannend. Ein ganz klein bißchen nervig am Schluss sind die etwas langweiligen Auftritte hypertropher Senatoren und Politiker - daher der 1 Stern Abzug. Ach ja: Schön, dass es - trotz des Titels - nicht wieder um eine religiöse Apokalypse geht...
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Von Maja am 11. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ein weiteres spannendes Buch von John S. Marr, nach "Die elfte Plage". Wieder einmal lässt Teddy Cameron seine Phantasien Wirklichkeit werden und genau das zeichnet dieses Buch, wie seinen Vorgänger, aus. Jede Art von Wurm, jede Krankheit die darin vorkommt gibt es wirklich, wahrscheinlich wirkt es deswegen umso erschreckender. Ein perfider Plan der mit Hilfe von Würmern (und Spinnen) verwirklicht wird und seinen Leser nicht mehr loslässt. Dises Buch kann ich all jenen empfehlen die starke Nerven haben (...sonst krabbelt's abends vielleicht im Bett...) aber auch diejenigen ohne starke Nerven sollten sich "Die achte Posaune" nicht entgehen lassen. Ein Buch fast frei von Fiktion, sondern voll von dem, was die Welt (grausames) bieten kann.
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Format: Taschenbuch
Also, dass dies ein Bestseller sein soll kann ich echt nicht glauben. Zwar hört sich der Plot mal sehr interessant an : ein etwas durchgeknallter Wissenschaftler bringt ein Gruppe Leute, die ihm einmal das Handwerk gelegt haben, ziemlich scheußlich – mit in den Körper injizierten Maden, Blutegeln und anderen ähnlichen Dingen – um. Das ist aber auch das einzig Interessante an dem Buch. Freut mich ja für den Autor, dass er Arzt ist und daher über solche Dinge – Viren, Bakterien, Erkrankungen bei Tieren und so – sehr gut bescheid weiß, aber es ist furchtbar langweilig, wenn drei Charaktere anstatt darüber zu reden, dass da draußen ein Killer rumläuft lieber Seitenweise über irgendwelche Bandwürmer und ähnliches Monologe halten. Ich bin zwar hobby-mäßig an Medizin interessiert, aber das alles hier ist viel zu übertrieben und breit getreten. Also, das Buch ist sehr langweilig, weil nichts drin passiert. Der Showdown ist auch sehr unspektakulär. Wirklich sehr schwacher Roman.
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Format: Taschenbuch
Direkt nach der lesenwerten "elften Plage" stürzte ich mich in diesen Nachfolgeroman, der mich allerdings deutlich weniger begeistert. Dabei vermag ich nicht zu unterscheiden, on dieses Buch tatsächlich etwas liebloser geschrieben ist oder ob ich einfach eine Steigerung erwartete. Die einzige Steigerung liegt in der Ekelhaftigkeit der Szenen, wobei ich das nicht negativ meine. Gänsehaut und Voyeurismus gehören nun mal zu einem Thriller, sollten aber nicht seine einzige Stärke ausmachen.
Die Story orientiert sich weitgehend am Vorgänger, nur dass sich der Bösewicht jetzt mangels professioneller Laborausstattung an Low-Tec-Anschlägen mittels diversen Wurmgetiers ergötzt.
Wem kann ich die "Achte Posaune" nun empfehlen? Eigentlich nur den Lesern, die vom Vorgänger restlos begeistert waren!
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Format: Taschenbuch
wieder die bekannten Helden Jack Byrne und der bekannte Böse T. Kameron aus " die elfte Plage " im Kampf.
Kameron will sich in seinem Wahn wieder an Jack Byrne und seiner Umgebung rächen. Von der wissenschaftlichen Welt abgeschnitten, ohne Labor und Laborausrüstung, zeigt Kameron wie man mit geringsten Mitteln aus der Natur biologische Waffen herstellen kann.
Ob Parasiten, Spinnen oder andere Mittel, alles wird genutzt, um Byrne und seinen Freunden und Helfern zu schaden, oder sie zu töten.
Wer das erste Buch gelesen hat, erkennt einige Züge im Vorraus, wer diese Buch liest, ohne die Plage zu kennen, wird stärker gefesselt sein.
Wieder ein Buch, welches man schwer aus der Hand legen kann.
4 Sterne nur, weil ich es Fortsetzung beurteile, ansonsten hätte es 5 verdient
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Format: Taschenbuch
Ich habe einen Vorsatz jedes Buch durchzulesen das ich angefangen habe.Noch nie ist es mir so schwer gefallen wie bei diesem wirklich einfach schlechten Buch.Der Autor überschüttet einen mit Fachbegriffen und Erzählungen aus der amerikanischen Geschichte welche teilweise überhaupt nichts mit der Story zu tun haben.Eigentich kann man von Story bei diesem Buch nicht sprechen denn der Autor schafft es nie einen roten Faden in seine Geschichte zu bringen.
Bin froh das ich diesen Roman und auch seinen Vogänger (der etwas besser war, schlechter geht ja auch nicht)als reduziertes Mängelexemplar gekauft habe aber selbst die 2-3 Euro sind für diesen Schrott zu schade.Finger weg !
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