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Die Zweifel des Ketzers: Mechwarrior: Dark Age Taschenbuch – 1. September 2011

3.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nachdem erscheinen des letzten Buches, die Tochter des Drachen, habe ich mich sehr gefreut das die DarkAge-Reihe endlich wieder weiter geht. Leider war dieses Buch wieder eins der mittelmäßigeren Bücher dieser Reihe. Die Hauptperson war fast die ganze Zeit nur mit seinen eignen Selbstzweifeln, betreffend seiner Rolle, beschäftigt und weshalb man sich irgendwann die Frage stellt, wie die Person überhaupt was auf die Reihe kriegt.
Die Sympathischste Person war aus meiner Sicht der Befehlshaber der feindlichen Streitkräfte, Cpt. Yoland, der zwar auch eigene Probleme hatte aber diese nicht alle paar Seiten immer wieder durchgehen musste.
Die Kämpfe selbst sind zwar nett beschrieben, bis jedoch auf das letzte, kaum 2-3 Seiten lang. Auch hier fehlt, aufgrund von Platzmangel, einfach die Ausführlichkeit.
Gut waren jedoch hier die Auftritte des Leiters des Draconischen Geheimdienstes, zwar kurz aber sehr gut und detailliert beschrieben mit kleinen Einblicken in die innere politischen Lage des Kombinates.
Positiv waren allerdings auch die Einblicke in den Clan selbst als auch die geschichtlichen Informationen bezüglich der Novakatzen und den Draconis Kom. + den Geiterbären, aber auch hier waren diese Teile zu knapp gefasst.

Fazit: Hier wurde eindeutig Potenzial verschenkt. Es gab hier einige sehr interessante Ansätze als auch Personen, leider sind diese, aufgrund der Hauptperson, zu kurz geraten. Das Buch hätte um einiges besser sein können, wenn man nicht den größten Teil nur mit der einer Person und ihren Problemen vergeudet hätte.
Hoffe das nächste ist wieder besser.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mich dazu entschlossen dieses Buch zu kaufen und zu lesen, da der Autor auch schon an der alten originalen Battlletechreihe geschrieben hat.
Leider ist das Buch für mich nur mittelmäßig. Für Battletechfans die gerne über Mechs und Mechkämpfe etwas lesen ist diese Buch nichts. Es kommen 4 Mechs darin vor und es wird nur einmal zwischen drei Mechs gekämpft.
Es dreht sich mehr um den Clan Novakatze. Aber auch nicht um die Kriegerkaste sondern bezugnehmend auf die mystische Seite der Novakazten, um eine neue Kaste, die Mystiker. Im großen und ganzen ist mir das Buch im Laufe der Zeit einfach irgendwie zu sehr psycho... es nervte mich irgendwann, dieses ganze Albträume haben und so weiter. Ich, eher als Freund der alten Battletechbücher, finde das Buch halt nur mittelmäßig. Auf jeden Fall nur für Leute zu empfehlen die sich mit dem Balltetechuniversum auskennen und auf keinen Fall für einen Einsteiger geeingnet.
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Von Günni am 13. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vielleicht mag jemand die verschrobenen Gedankengänge eines Vergeistigten. Ich wolle jedoch einfach einen schlichten Roman der sich gut lesen lässt und in dem was los ist. Will ich über die innen Konflikte eines Menschen lesen kauf ich mir ein Buch über Psychologie. Das Lesen von Der Zweifel des Ketzers hat in mir Zweifel geweckt. Ob die neuen Bücher der Dark Age-Reihe noch lesenswert sind.
Kurz und gut; das schlechteste Mechwarrior-Buch, das ich gelesen habe
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Format: Taschenbuch
Auch ich hatte mich gefreut endlich ein neues Buch der Battletech Dark Age Reihe zu lesen.
Immerhin gibt es da durchaus ein paar gute Bücher.

Die Freude wurde dann schnell durch ein Gefühl von Mühsal verdrängt.
Da mehrere Handlungsstränge paralel behandelt werden, die wohl irgendwie zusammenhängen sollen, fällt es schwer das große Ganze zu erkennen.
Außerdem fällt es dadurch auch nicht leicht, die einzelnen Charaktere zu verstehen.

Viel Schlimmer aber fand ich die Handlung an sich.
Das mag zwar Geschmakssache sein dennoch empfand ich es nicht grade Hilfreich mich durch die verworrenen Gedanken eines nicht eben selbstsicheren Mystikers zu kämpfen, zumal einem das Bisschen Hintergrund, das einem an die Hand gegeben wird, kaum ausreicht um die Situation wirklich zu verstehen.

Ich fühlte mich beim Lesen wiederholt an die älteren Clangründer Bände oder Ebenholzdrache erinnert.
In beiden haben die Hauptpersonen ebenfalls mehr mit sich selbst zu kämpfen als mit ihrer Umgebung.
Anders als hier entwickeln sich die Protagonisten jedoch weiter.
Zumal einem einfach viel mehr Hintergrund mitgegeben wird.

Ist eine Weile her das ich dieses Buch gelesen habe, dennoch hatte es genug um mich nachhaltig zu beschäftigen.
Ich fürchte ich werde es wohl ein weiteres Mal lesen müssen, vielleicht wird es dann besser.

Ich kann mich jedenfalls der Meinung anschließen, das hier Potenzial verschenkt wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja was soll man zu diesem Buch großartig sagen? Habe es wie alle anderen Teile an einem Tag verschlungen. Muss aber leider gestehen, dass ich zwischendurch immer mal wieder geneigt war aufzuhören, was sonst nie der Fall war.

Die Handlung dümpelt allzu oft nur so herum und fesselt zu wenig. Allerdings macht das Universum wieder viele Schwächen wett.

Insgesamt ganz gut lesbar aber eindeutig schwächer als der Rest der Dark Age Serie
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