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Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) Doppel-CD

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Juni 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal)
  • ASIN: B00005KBJK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach Karajans großartiger Wiener Einspielung von 1950 bei EMI war dies m. W. erst die zweite Gesamtaufnahme der Zauberflöte nach dem Krieg, und dafür klingt der Monoklang der Aufnahme schon sehr präsent, klar und rauscharm. Trotzdem sollte man nicht die klanglichen Ansprüche einer Digitalaufnahme ansetzen. Mit dieser einen Einschränkung kann man hier eine ebenso präzise wie temperamentvolle Zauberflöte genießen:
Ferenc Fricsays klarer, energischer, elastischer und transparenter Dirigierstil hat bis heute nichts von seiner Wirkung und Modernität eingebüßt. Seine Karriere endete leider schon durch seinen viel zu frühen Tod mit nur 49 Jahren nach langer, schwerer Krankheit. Trotzdem hatte er es glücklicherweise geschafft, vorher noch eine Großzahl von Platten aufzunehmen, von denen viele bis heute zu den besten Aufnahmen der jeweiligen Werke zählen.
Der eigentlich als Oratoriensänger bekannt gewordene Ernst Haefliger wuchs für Fricsays Opernaufnahmen regelmäßig über sich hinaus: Er ist kein jugendlich-energischer Tamino wie Fritz Wunderlich, aber ein sehr ernsthafter, eleganter und stilsicherer, ähnlich Peter Schreier, aber mit einer schöneren Stimme.
Auch Maria Stader gehörte zu Fricsays Stammpersonal. Sie ist eine sehr erwachsene, ernsthafte Pamina, der etwas mehr Überschwänglichkeit und Naivität nicht schaden würden. Zu Haefligers Tamino passt das aber gut.
Rita Streich singt eine nicht nur absolut koloratur- und höhensichere, sondern auch ausgesprochen warmherzige Königin der Nacht - schöner hat man die beiden Arien selten gehört, wenn auch vielleicht dramatischer.
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Von K. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 29. Juli 2007
Format: Audio CD
Ferenc Fricsay, der bedeutende, viel zu früh von uns gegangene ungarische Meisterdirigent, hat sich in seiner kurzen Karriere mit keinem anderen Komponisten so sehr auseinandergesetzt und beschäftigt wie mit Wolfgang Amadeus Mozart, wenn man einmal von seinem Landsmann Béla Bartók absehen will. So hat er nicht nur wunderbare Aufnahmen von Symphonien und Konzerten des Salzburger Meisters aufgezeichnet, sondern auch die Opern "Die Entführung aus dem Serail", "Die Zauberflöte", "Le nozze di Figaro" und "Don Giovanni" in beispielhaften Einspielungen verewigt, die beiden letztgenannten schon in Stereo-Qualität. Auch eine Aufnahme von "Cosi fan tutte" war geplant, konnte aber wegen der fortschreitenden Krankheit des Dirigenten nicht mehr realisiert werden. Stattdessen hat Eugen Jochum diese Oper mit den von Fricsay vorgesehenen Künstlern für die DGG aufgezeichnet.
Die hier in der preiswerten "2 CD"-Serie wieder aufgelegte "Zauberflöte" entstand in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem, dem bevorzugten Aufnahmestudio der DGG, im Juni 1954.
Fricsay hatte sich für die Aufnahme eine sorgfältig ausgesuchte Besetzung zusammenstellen können. Als Königin der Nacht glänzt im wahrsten Wortsinn Rita Streich, die ihre Partie nicht nur stimmgewaltig, sondern auch mit blitzsauberen Koloraturen darzustellen weiß. Maria Stader, die feinfühlige Schweizer Sopranistin, überzeugt als Pamina auf der ganzen Linie. Die weiteren Hauptrollen sind mit Ernst Haefliger (Tamino), Josef Greindl (Sarastro), Lisa Otto (Papagena) und Kim Borg (Sprecher) ganz hervorragend besetzt.
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Format: Audio CD
Hier ist wieder eine, etwa aus dem Jahr 1954 entstandene Zauberflöte, mit der typischen Besetzung der DG., Maria Stader ist eine wunderbare, berührende, Pamina, Rita Streich die Schülerin von Maria Ivogün, eine sternflammende Königin, Lisa Otto, damals als "Schönsängerin" bekannt als Papagena, Ernst Haeflinger ein nobler Tamino - und Dietrich Fischer Dieskau ein blitzgescheiter Papageno, Josef Greindl sang den Sarastro auch in Wien und Kim Borg als Sprecher rollendeckend, aber jetzt kommts, die Texte werden nicht von den o.g. Künstlern gesprochen, da hat man sich etwas "Besondereres" einfallen lassen, sondern von Schauspielern und jetzt haben Sie 12 verschiedene Stimmen, beim Gesang und in der Prosa. Auch nicht das Gelbe vom Ei, aber Ferenc Fricsay, der mit keinem Komponisten mehr gerungen hat als mit Mozart, als Dirigent des RIAS Symphonie Orchesters und Chrores entschädigt wieder für viele "Untaten" der frühen Operngesamtaufnahmen - es war ja ein Versuch, der meiner Meinung nicht ganz gelang. Deshalb nur 4 Punkte, aber interessant ist diese Zauberflöte auf alle Fälle, besonders wegen Maria Stader und Dietrich Fischer Dieskau und Rita Streich.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Da bei Amazon zuweilen die Rezensionen bei verschiedenen Produkten mit demselben Titel auftauchen: diese Rezension bezieht sich auf die Klemperer-Einspielung mit Janowitz, Berry, Popp, Gedda und Frick. Es handelt sich hier um eine spritzige, m.E. überaus gelungene Fassung von Mozarts Zauberflöte, der die gesprochenen szenischen Zwischenpassagen fehlen. Na, ja, "fehlen" mag Ansichtssache sein. Ich kenne die Gesamt-Aufnahmen von Sawallisch (Die Zauberflöte) und von Sir Georg Solti (Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme)). Hierbei erschließt sich selbstverständlich die Gesamtdramaturgie gerade erst durch die gesprochenen Zwischentexte. Aber, wer die Handlung kennt und sich auf die Arien, Duette, Lieder und die Ensembles fokussieren möchte, der wird hier allerbestens bedient! Lucia Popps Königin der Nacht ist einfach eine Offenbarung! Walter Berry gibt hier erneut einen Papageno vom Feinsten. Und Gundula Janowitz sowie Nicolai Gedda stehen jenseits aller Kritik. Ich habe bei anderen Rezensenten gelesen, dass diese Gottlob Frick als Sarastro kritisieren. Mit Verlaub, ich bin kein Opernsänger, sondern nur ein Musikliebhaber, dem sicherlich das absolute Gehör fehlen mag. Und ich kenne Gottlob Frick in seinen Rollen als Bürgermeister van Bett in Zar und Zimmermann und als Heiratsvermittler Kezal in Die Verkaufte Braut.Lesen Sie weiter... ›
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