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Die Zauberer Taschenbuch – 1. Januar 2011

3.8 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ich empfehle das Buch allen, die gerne in Fantasiewelten abtauchen. Es ist sehr gut geschrieben, weil sich vor dem inneren Auge ein eigenes Bild entwickelt. Außerdem kann man sich in die Figuren genau hineinversetzen. Wenn man einmal angefangen hat, möchte man am liebsten gar nicht aufhören zu lesen. Man vergisst Raum und Zeit um sich und ist der Welt von Elfen, Menschen, Orks und Zwergen gefangen.«, General-Anzeiger, 14.03.2012

»›Die Zauberer‹ bieten Fantasy vom Feinsten.«, Passauer Neue Presse, 11.11.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine neue Trilogie um »Die Könige«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Thomas Rix am 25. Februar 2010
Format: Broschiert
Dieses Buch ist ein guter und leicht zu lesender Roman. Das Lesen im Großen und Ganzen geht leicht von der Hand und macht nach kurzer Zeit wirklich Spaß. Doch warum gebe ich keine 5 Sterne? Das hat folgende Gründe:

1. Es gibt diverse Stellen im Buch, die schwer zu lesen sind. Das liegt vor allem daran, dass der Autor einige schriftliche Stilmittel benutzt, die den Lesefluss zeitweise eher beeinträchtigen und man muss die Stelle mehrfach lesen um zu verstehen, was er genau ausdrücken möchte. Dies geht einher mit Punkt 2...

2. Die elfische Sprache. Der Autor macht sehr häufig Gebrauch von Wörtern der elfischen Sprache. Diese werden aber leider nur selten direkt im Text erklärt. Im Anhang befindet sich zwar ein umfangreiches Wörterbuch, doch bei der Dichte an Wörtern macht es keinen Spaß ständig nach hinten zu blättern. Gleiches gilt übrighends für die Kapiteltitel, die komplett in "elfisch" gehalten sind. Ich habe auch keinen einzigen nachgeschlagen.

3. Die Welt. Ob die Welt nun geklaut bei Autor A oder B ist sei mal dahin gestellt, sie ist in sich stimmig und nachvollziehbar. Auch hier sind die Namen der Orte des Geschehens, abgesehen von einigen Menschenstädten oder Ork-Dörfern, sehr "elfisch". Das ist allerdings nicht weiter schlimm, da es sich gut in die Geschichte einfügt. Problemetisch ist nur, dass die mitgelieferte Karte, welche gleich 3x zur Verfügung steht (je 1x vorne und hinten im Umschlag und 1x im Anhang), unheimlich unübersichtlich ist. Sie ist zwar schön gezeichnet, allerdings sind einige Orte schwer zu lesen (Schrift undeutlich) und sie zeigt nicht alles, was in der Geschichte vorkommt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hatte mir dieses Buch aufgrund einiger Rezensionen gekauft, die sich mit Lobeshymnen überschlugen und muss gestehen, diese nicht ganz bestätigen zu können:

Die entworfene Welt ist solide Standardkost ohne besondere Eigenarten:3/5

Die Charaktere sind zu konventionell und monoton, insbesondere die Hauptcharaktere:3/5

Die Handlung wirkt arg konstruiert und kann nur selten überraschen:3/5

Die Sprache ist ordentlich, fällt aber im Vergleich zu führenden Fantasywerken ab:3/5

"Die Zauberer" ist nicht mehr und nicht weniger als Durchschnittskost. Der Welt, den Charakteren und der Sprache mangelt es an Individualität und Lebendigkeit verglichen mit großen Werken wie "das Lied von Eis und Feuer", "Das Schwert der Wahrheit", "Das Rad der Zeit" oder gar Tolkiens "Der Herr der Ringe".

Wer kurzweilge anspruchlose Unterhaltung sucht und sich nicht an dem üblichen Fantasy-Einerlei stört, der kann zugreifen.
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Format: Kindle Edition
Ich habe dieses Buch schon vor einiger Zeit geschenkt bekommen und habe den letzten Urlaub dazu genutzt es endlich zu lesen.

Die Zauberer Reihe ist laut Vorwort die Vorgeschichte zur Orks-Tetralogie (4 Bücher) von Michael Peinkofer. Ich hatte von Herrn Peinkofer aber bisher nichts gelesen, war also unvoreingenommen.

Das Setting traf meinen Geschmack - Es handelt von einer zerrütteten Welt in der die Elfen das oberste Volk sind, sich aber bereits mit den anderen Völkern zu arrangieren versuchen. Wie es der Name schon impliziert handelt das Buch hauptsächlich vom Zauberordern und seinen Agenden. Zur Story möchte ich hier nichts spoilern.

Die Geschichte ist gefällig aber im Satzbau auch manchmal anspruchsvoll geschrieben und liest sich locker-flockig - auch wenn hin und wieder elfische oder orkische Worte den Lesefluss stören, die nicht immer auf der gleichen Seite übersetzt werden (wer aber die Muße hat, kann hinten im Buch die meisten Worte nachlesen). Auch alle Kapitelüberschriften sind auf Elfisch. Ich selbst habe das Nachschlage-Wörterbuch der letzten Seiten aber nie genutzt.

Dieser Roman gliedert sich deutlich in das Subgenre des High Fantasy ein - per Definition: eine Gruppe von Protagonisten findet sich und strebt danach das Böse zu besiegen. Auch wenn Gut und Böse recht eindeutig sind gibt es doch immer wieder interessante Wendungen. Zwar sind die meisten davon für aufmerksame Leser vorauszuahnen, aber trotzdem möchte man das Buch nicht zur Seite legen.
Ich mag es, wenn Bücher sich um die Hauptgeschichte drehen und unnötige Nebenerzählungen nicht Überhand nehmen.
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Format: Broschiert
In seinem Roman schielt Herr Peinkofer ganz offensichtlich nach grossen Vorbildern. Der Schatten eines Tolkien hängt überdeutlich über diesem und den nachfolgenden Werken, ohne freilich jedoch dessen Tiefe oder gar dessen sprachliche Finessen jemals zu erreichen. Die zusammengewürfelte Elfensprache kann nicht wie beim grossen Vorbild auf eine Syntax oder einen linguistischen Hintergrund aufbauen. Das Einflechten elfischer Begriffe wirkt oft bemüht, um dem Ganzen einen tiefsinnigeren Anstrich zu verleihen. Leider wirken auch die Charaktere manchmal ein Wenig klischeehaft und eindimensional, was es einem erschwert, sich mit einer der Hauptpersonen zu identifizieren.
Desweiteren drängte sich auch mir der Vergleich mit den X-Men auf. Die lächerlich kurze Ausbildung zum Magier oder Zauberer (ja was denn nun Herr Peinkofer?) fällt mit ein paar Wochen beinah crashkursartig aus. Ein Wenig mehr Grundlagenforschung über das Wesen der Magie hätte dem Werk sicher gut getan.
Was mich persönlich aber am Meisten erstaunt, ist, dass jemand mit einem Germanistikstudium einen Roman schreibt, dessen Hintergründe und Ansprüche doch eher historischen, epischen Anspruch haben, sprachlich aber auf so einfachem Niveau bleibt.
Was hier geboten wird geht sprachlich über Groschenromanniveau nicht hinaus. Die Handlung spielt viele tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung, die Dialoge aber hören sich meist an, als würden sie heutzutage geführt.
Trotz allem gebe ich dem Roman drei Sterne, weil er unterhält. Er ist recht kurzweilig und gerade durch die simple Sprachgestaltung leicht lesbar. Wer also einen netten Fantasyroman für Zwischendurch sucht, ist hier gut beraten.
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