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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
28
4,4 von 5 Sternen
Die Zahl, die aus der Kälte kam: Wenn Mathematik zum Abenteuer wird
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2013
Ein interessantes und gut lesbares Buch. Prof. Taschner erklärt anhand vieler Geschichten, was Zahlen so alles bewirkt haben, angefangen bei Archimedes, bis zu Gödel. Manchmal erscheint mir das "Beiwerk" der Geschichten als zu viel: Es füllt Seiten, ohne zum Thema beizutragen.
Für jemanden, der Vorkenntnisse in Mathematik hat, ist das Buch zu oberflächlich, an vielen Stellen wünschte ich mir weitere Details

Für jemanden ohne große Vorkenntnisse, aber viel Interesse in Zahlen und in Mathematik ganz sicher ein lesenswertes Buch!
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am 29. Januar 2014
Der Artikel ist gut und in der Überschriftszeile zu dieser Rezension ist alles gesagt. Wieso zwingt amazon seine Kunden dazu eine Rezension von einer vorgegebenen Mindestwortzahl anzufertigen. Das ist eine bevormundende Unart.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Oktober 2013
Faszination der Zahlen
Unsere erste Begegnung mit Zahlen erlebten wir als Schulanfänger mit dem Rechenunterricht, und fanden den gar nicht schwer. Aus dem Rechnen wurde in den höheren Klassen die Mathematik, da musste man sich schon anstrengen, und gar nicht so wenige waren den Anforderungen nicht gewachsen. Für viel wurde die Mathematik dann zum Horror.
Ähnliche geht es dem Leser mit Taschners Buch ‚Die Zahl die aus der Kälte kam‘. Der Anfang ist ganz leicht zu lesen und äußerst interessant dazu. Man erfährt, wie die Astronomie zur Beschäftigung mit Zahlen führte. Wer weiß schon etwas vom Zusammenhang von Schrift und Zahlen. Wie die Römer zu den Zahlzeichen M-D-C-L kamen und wie sie addierten, das plaudert Taschner munter dahin. Weiter geht es zur Leistung Adam Rieses, dessen Name zwar geläufig ist, aber welche Fortschritte er brachte, das wusste man dann doch nicht so genau
Der Übergang zur Mathematik beginnt mit der berühmten Geschichte vom Maharadscha, der einen weisen Mann nach dessen Wunsch mit Reiskörnern entlohnen sollte, auf jedem neuen Feld die doppelte Zahl des vorangegangenen. Gigantisch werden die Zahlen dann, mit denen wir es zu tun haben, wenn wir uns mit dem Weltraum beschäftigen.
Aber je weiter der Leser in dem Buch voran kommt, desto komplizierter wird es. Nun verlangsamt sich das Lesetempo, immer mehr Zeit braucht man, um das Geschrieben voll nachvollziehen zu können Da geht es dann um Quadrat- und Kubikzahlen. Warum die so heißen, ist noch leicht zu begreifen. Weiter geht es zu Prozenten und Potenzen. Wie leicht begeht man doch bei Preisen und politischen Wahlergebnissen den Fehler, Prozente und Prozentpunkte zu verwechseln
Bi den Prímzahlen hört die Gemütlichkeit dann auf. Beim Verschlüsseln wird mancher Leser es am liebsten gar nicht mehr so genau wissen wollen. Immer wieder erzählt Taschner auch die Lebensläufe berühmter Mathematiker oder gar Mathematik-Genies wie Kurt Gödel, bei dem man die Grenze von Genie und Wahn erreicht. Und in diesem letzten Teil des Buches begegnen sich dann auch Mathematik und Philosophie.
Taschner weiß, dass er allmählich die Grenze des Verstehens bei denen erreicht, für die Mathematik ein Horror ist. In den 30 Seiten seiner Anmerkungen wendet er sich offensichtlich denen zu, für die Mathematik kein Problem ist. Kurz gesagt: Das Buch ist sehr interessant, durchaus lesenswert, aber es erfordert dem Ende zu bemühtes Mitdenken.
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am 7. Dezember 2013
Dieses Buch habe ich mir in einer Buchhandlung gekauft. Nachdem ich wirklich über eine Stunde in dem Laden war und ich schon fast gehen wollte, hat mich dieses Buch regelrecht angesprungen. Denn ich habe es aus dem Regal herausgezogen, nur um ein anderes Buch ordentlich zurückzustellen.

Ich las den Deckeltext und das erste Kapitel. Ich hatte sofort das Gefühl nicht mehr vom Inhalt losgelassen zu werden, und das bei einem "Zahlenbuch". Mein Mathelehrer wird es freuen. Ich habe dieses Fach sehr gern gehabt, weil es nur eine Lösung gab, aber so viele Lösungswege. In diesem Buch erfährt man wie unglaublich die Geschichte der Zahlen ist. Wie man früher gezählt und gerechnet hat.
Große Zahlen kann ich mir eh nicht vorstellen, gut zu erfahren, dass es anderen auch so geht. Ist das womöglich der Grund für unseren wirtschaftlichen Niedergang, weil keiner mehr die großen Summen Schulden versteht?

Egal, das Buch ist großartig. Durch die vielen Beispiele, die fesselnd geschildert werden, geschichtlich nachvollziehbar sind, weil man Personen begegnet, die man noch aus dem Geschichtsunterricht kennt. Das Buch werde ich gern an meine Kinder geben, die ebenfalls sehr zahlenaffin sind. Und römische Zahlen gehören als Spielerei in unseren Alltag.

Ein tolles Buch, das nicht nur als Geschenk geeignet, sondern für die eigene Unterhaltung und Bildung sehr zu empfehlen ist.

Danke für ein so gutes Buch! Bitte mehr davon :-)
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am 10. April 2014
Okay, ich habe Mathe studiert und mehr - vielleicht geht es anderen anders als mir. Ich fand es als "hab nen Namen, jetzt hau ich noch ein Buch raus" empfunden. Nebensächlichkeiten - und die nicht gut präsentiert. Habs schnell wieder verkauft - mit schlechtem Gewissen, da ich das Buch nicht gut finde!
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TOP 500 REZENSENTam 10. August 2013
Zahlen bedeuten Macht, schreibt der Autor schon im Vorwort. Wer die entscheidenden Zahlen kennt, hat das letzte, das alles entscheidende Wort. Jenes Wort, das in den Augen aller anderen zählt - das Wort der Macht. Schon sein erstes Beispiel ist diesbezüglich recht einleuchtend. Er beschreibt nämlich, dass die Einteilung des Jahres in 365 Tage schon von den alten Ägyptern stammt. Für den damaligen Pharaonen war es wichtig zu wissen, wann der Nil mit seinem fruchtbarem Schwemmland über die Ufer tritt. Deshalb beobachteten die Berater des Pharaonen die Sterne, die über der Wüste Ägyptens Nacht für Nacht strahlten. Und sie stellten fest, dass immer nach dem Erscheinen eines besonders hellen Sterns knapp vor Sonnenaufgang, des Sirius im Sternbild des Hundes, der Nil über die Ufer trat. Und da das Auftreten des Sirius immer nach 365 Tagen passierte, teilten sie also das Jahr in diese Tageszahl ein, so wie wir es ja auch noch heute kennen. Für den Pharao war die Kenntnis dieses 365-Tage-Zyklus übrigens ein wichtiges Mittel der Machtausübung, denn das Volk wurde im Glauben gelassen, dass der Pharao immer aufs Neue von den Göttern den genauen Zeitpunkt des Anschwellens des Nils empfing.

Fazit: Nicht alle Beispiele waren für mich so gut nachvollziehbar wie das geschilderte (deshalb 1 Stern Abzug), aber man konnte doch Einiges aus dem Buch mitnehmen.
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am 27. März 2014
Das Buch von R.Taschner umfasst 243 Seiten (inkl. mathematischer Anmerkungen). Der Autor beginnt mit einer historischen Betrachtung wie Zahlen enstanden sind und wie sie genutzt wurden. Insbesondere wie sie von klugen Religionsführern benutzt wurden um als angebilche "göttliche Eingebung", dem Volk Vorhersagen zu machen bzgl. kosmischen und irdischen Erscheinungen. Es geht dann weiter über die Griechen, die bekanntlich ja mit ihren ingenieurtechnischen Konstruktionen (Archimedes) und ihren kosmischen Abschätzungen (Stichwort: Erdradius, Abstand Mond-Erde) bereits eine unglaubliche Präzision erreicht haben. Dann gehts in die Moderne: Potenzen, Primzahlen, Rechenautomaten, Turingtest - Entstehung und Grenzbereiche.
Dann werden einige Spezialitäten angesprochen wie z.B. Hilbert, Laplace, Gödel, etc., die Quadratur des Kreises. Dann der Knaller: die Zahl Pi und die Frage ob man mit Unendlichkeiten rechnen kann !! Fand ich persönlich am spannendsten. In den Anmerkungen werden Mathematische Herleitungen gezeigt, was aber nicht unerhebliche Vorkenntnisse erfordert. Hier muß der weniger begabte einfach auch mal drüber lesen können, ohne gleich einen Frust zu bekommen (wie früher in der Schule ....). Ansonsten ein sehr ememphehlenswertes Buch !!
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am 30. August 2013
Amüsanter Exkurs in die Zahlentheorie für Personen, die bereits über eine gewisse Grundlage in Mathematik verfügen. Besonders erfreulich war die Erklärung der Multiplikation römischer Zahlen
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am 30. April 2014
Herr Taschner versteht es fachfremden Menschen die praktische Relevanz der Mathematik für unseren Alltag an recht plakativen Beispielen und Anekdoten nahezubringen. Die Materie bringt es aber mit sich, dass dem Leser einiges an Aufmerksamkeit abverlangt wird, wenn man den Ausführungen Taschners folgen bzw. diese nachvollziehen will.

Mein persönliches Fazit: Sehr spannend aber keine Lektüre für die Zeit kurz vor dem Einschlafen.
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am 2. September 2013
...schön und übersichtlich erläutert. Verständlich und unterhaltsam gibt der Autor auch dem Laien einen guten Einblick in die Welt der Mathematik, der Zahlen, vor allem aber in die Kreativität des menschlichen Geistes dieses unbestechliche Wissen zu entwickeln und zu vertiefen. Epmpfehlenswertes Buch und ein guter Einstieg.
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