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Die Wurzeln des Sieges: Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen Taschenbuch – 2. April 2002

1.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine sehr gut geschriebene Darstellung, die überzeugt und erschreckt." (Economist)
"Eine aufrüttelnde Bestandsaufnahme des Krieges. Gründlich recherchiert und wunderbar klar geschrieben." (Times Literary Supplement)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Overy, geboren 1947 in London, zählt zu den bedeutendsten Zeithistorikern unserer Tage. Er lehrt Geschichte an der University of Exeter und lebt in London. Mehrere seiner Bücher, darunter «Russlands Krieg» (2003) und «Die Diktatoren» (2005), gelten als Standardwerke.


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Verifizierter Kauf
Ein insgesamt lesenswertes Buch, das die Erkenntnise der Forschung zusammenträgt und gut lesbar darstellt. Es gibt aber auch Schwachpunkte:
- Die Quellen sind teilweise veraltet, das gilt insbesondere für das Material, welches zur Bewertung des militärischen und wirtschaftlichen Potentials der Sowjetunion herangezogen wurde. Zudem hat Overy die Quellen nicht wirklich kritisch hinterfragt. So ist er z.B. auf die sowjetischen Legenden um die Kursker Schlacht hereingefallen, ein Blick in deutsche Militärarchive hätte da geholfen..
- Overy offenbart eine für einen Militärhistoriker erstaunliche Unkenntnis von militärtechnischen Details:
--er behauptet z.B auf S. 282/283, die Hs 129 sei als Ersatz für die Ju 87 konzipiert worden, d.i. Blödsinn
--auf S. 285 stellt er als Manko für die Japaner heraus, dass deren Ordonanzwaffe von 1905 stammt, das allein sagt jedoch gar nichts aus, das deutsche Standardgewehr beruht auf einer Konstruktion von 1898, der britische Lee Enfield ist technisch ebenso aus dem 19. Jahrhundert
--auf S. 289 schreibt er: die amerikanischen Flugzeuge der letzten Kriegsgeneration "stellten die für ihre Zeit fortschrittlichsten Modelle in der Luftfahrttechnik da", d.i. völliger Unsinn, die deutschen Düsenflugzeuge der letzten Kriegsjahre waren ohne Zweifel state of the art..
Trotz dieser Schwächen fasst er die Fakten gut zusammen und liefert ein heterogenes Begründungsgeflecht, das der Wahrheit sicher näher kommt als die monokausalen Schnellschüsse von 'Historikern' à la Guido Knopp..
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Ein Buch mit diesem Titel mit nur einer Tabelle? In der ueberdies Birnen mit Aepfel verglichen werden (Produktion aller Geschuetzte vs. nur der schweren Artillerie)? Wer soll das ernst nehmen?
Hinzukommen 'alte Kastanien' im Teil ueber Kursk von z.B. Glantz und Zetterling laengst widerlegte Verlustzahlen des Suedfluegels.
Interessant auch, dasz der Gesamtpanzerbestand des deutschen Reiches in Russland im Sommer 43 mit ca. 3000 angegeben wird. Ein Kapitel spaeter werden dann zwei (!) Divisionen mit 1000 Pz. 'ausgeruestet'. Das ist zwar offensichtlicher Nonsens, aber es zeigt, dasz man doch mehr Zeit auf Korrekturlesen verwenden haette sollen und laeszt an den anderen Aussagen berechtigte Zweifel aufkommen.
Ein Argument war, dasz die Niederlagen, die die Allierten (inkl. Sowjetunion) der Wehrmacht Ende 42 zugefuegt haben, noch nicht aufgrund materiellen Ueberlegenheit entstanden sein koennen, weil die Produktion der Allierten zu dieser Zeit zwar schon im Anlaufen war, aber das neue Material noch nicht an vorderster Front sein konnte. Dieses Argument uebersieht allerdings, dasz erstens, nach ziemlich einheitlicher Meinung der Historiker sowohl bei El Alamein als auch bei Stalingrad (dort in der hier angezogenen Endphase 'Operation Uranus') eine betraechtliche materielle Ueberlegenheit der Allierten an den entscheidenden Punkten vorgelegen ist. Was nicht verwundert, da auch die deutsche Produktion nicht sofort an die Frontlinien 'gebeamt' werden konnte.
Alles in allem, war das Buch eher eine Enttaeuschung fuer mich. Wer an einer guten Analyse ueber die Gruende fuer den russischen Sieg interessiert ist, ist bei 'Clash of Titans' (David Glantz) besser aufgehoben.
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Von Ein Kunde am 3. Oktober 2002
der autor hat sich scheinbar viel mühe gemacht,daß sein buch als pure faktensammlung und deren auswertung angesehen wird.
jeder leser,der sich jedoch ein wenig mit der materie auskennt,entdeckt zu viele fehler,die wahrscheinlich auf die antideutsche einstellung des autors zurückzuführen sind.
neueste forschungsergebnisse werden überhaupt nicht berücksichtigt.
wenn sich jemand wirklich für den 2ten weltkrieg interessiert,der sollte sich zu jedem einzelnen sachbereich in diesem buch ein gesondertes buch zulegen.
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