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am 22. Januar 2003
ich persönlich hab mit 11 mein erstes cornelia funke buch zum geburtstag bekommen und hab bis heute also 5 jahre später alle bänder zusammen !ich hab alle funke bücher verschlungen ,da darf und kann man nochmal kind sein! auch die persönlichkeiten der hauptfiguren der wilden hühner kann man in jeder klasse wiederfinden die etwas mollige trude die gerne mit der schönen melanie tauschen würde, frieda die sich für alle und jeden einsetzt und mit sprotte (der kleinen männerhasserin) durch dick und dünn geht!und wilma die erst im 2. band dazu stößt, die von ihrer gluckenmutter zum lernen 'ermutigt'wird.meine persönlichen favouriten von funke sind drachenreiter (eine sehr einfühlsame fantasygeschichte) udn fuchsalarm ( ist so schön spannend) ich hoffe das hat ihnen ein wenig geholfen.
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am 1. November 2005
Gerade saßen Frieda und ihre Familie beim Essen, als Sprotte Fuchsalarm gab. Das bedeutet Alarmstufe rot. Und wirklich, O.S. (Oma Slättberg) will alle 15 Hühner schlachten. Dagegen müssen sie natürlich etwas unternehmen. Alles schien nach Plan zu gehen, doch dann kommt alles anders. Sprottes Oma verknackt sich im Garten ihren Fuß und kann nicht zu ihrer Schwester fahren. Nun müssen die Wilden Hühner die Hennen stehlen, obwohl O.S. zuhause vor dem Fernseher hockt. Schaffen sie es die Hühner zu stehlen, bevor Oma S. den Fernseher wieder ausmacht?
Auch der dritte Band der Serie ist wieder spannend erzählt. Auf 254 Seiten kann man den Abenteuern der fünf Freundinnen folgen.
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am 7. März 2004
Frieda rutscht vor Schreck fast der Telefonhörer aus der Hand als Sprotte ihr "der Fuchs kommt", ins Ohr flüstert. Der Fuchs kommt! In der Geheimsprache der WILDEN HÜHNER hieß das höchste Gefahr, Lebensgefahr! Aber wer konnte in Lebensgefahr sein? Sprotte? Nein, kurze Zeit später verkündet Sprotte den anderen Wilden Hühnern des Rätsels Lösung. Die Hühner von Sprottes Oma! Oma Slättberg will sie schlachten. Alle fünfzehn. Frieda, Melanie, Trude und Wilma läuft es kalt den Rücken runter. Sie besuchten die Hühner oft, so oft sie konnten. Aber das ging leider immer nur dann, wenn Oma Slättberg nicht da war. Die mag nämlich keinen Besuch. Eigentlich mag die gar nichts. „Drei Hennen hat sie seit letztem Sommer geschlachtet!", ruft Sprotte. „Und nie haben wir was unternommen! Weil wir nicht wussten, wie wir es verhindern sollten, oder weil ich's nicht rechtzeitig erfahren hab. Diesmal müssen wir einfach was tun! Wenn sie das schafft, wenn sie die Hühner umbringt und wir tun einfach gar nichts, dann, dann... dann können wir uns auch nicht mehr die wilden Hühner nennen, find ich. Dann sind wir gar nichts mehr, höchstens wilde Waschlappen oder so was." Nach dieser Feuerrede von Sprotte beschließen die fünf Freundinnen ihre heiß geliebten Maskottchen zu entführen. Doch wie sollen sie zu viert (wenn einer Wache hält und Sprottes Oma beobachtet) fünfzehn laut gackernde Hühner fangen, ohne das Oma Slättberg es merkt? Gegen Sprottes Willen wird beschlossen, die Jungenbande, ihre Feinde und gelegentlich Freunde, die PYGMÄEN um Hilfe zu bitten.
Ein spannendes und lustiges Buch mit vieles lustigen, frechen und coolen Sprüchen!!
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am 28. Februar 2006
Das Buch ist super geschrieben und wird durch die Bilder des Films noch verbessert.
Ein dickes Lob an Cornelia Funke und diejenigen,die sich die Idee mit den Bildern des Films ausgedacht haben!
Es ist auch noch spannend zu lesen für uns Teenager.
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am 5. März 2007
In dem Buch "die wilden Hühner- Fuchsalarm", dass von Cornelia Funke geschrieben wurde, spricht sie vor allem Mädchen zwischen dem 3.- 6. Schuljahr an.

Es handelt sich in dem Buch um 5 Mädchen, die alle Zuhause mehr oder weniger alltägliche Probleme haben. Bei Sprotte z.B., dem Oberhuhn der Bande lebt die Mutter vom Vater getrennt oder bei Wilma ist es so, dass sie immer lernen muss. Durch diese alltäglichen Probleme der Mädchen können sich die Leserinnen gut mit den Rollen identifizieren.

Welches Mädchen würde nicht gerne in einer Bande sein und sich geheime Codewörter auszudenken, die für die "Pygmäen" (Bande von Jungs)schwer zu entschlüsseln sind. Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben, dadurch liest man gerne weiter. Denn man möchte wissen, wie es nun letzten Endes mit den Masskottchen der wilden Hühnern ausgeht, die die Oma von Sprotte schlachten möchte.

In dem Buch wird einem auch deutlich, dass man Geduld braucht bis man am Ziel seiner Vorstellungen/ Erwartungen ist. Die 5 Mädchen suchen schon lange nach einem Bandenquartier, bis sich dann eines Tages etwas ergibt. Gerade in der Pubertät und auch schon davor, haben die Freunde einen hohen Stellenwert und geben einem Halt in manch ausweglosen Situationen. Dies wird meiner Meinung nach in dem Buch deutlich.

Ich finde es sehr empfehlenswert, da man sich gut mit den vorhandenen Personen identifizieren kann. Vor allem ist es durch die gut gewählte Sprache der Autorin gut zu verstehen und leicht zu lesen.

Die einzigste Kritik, die ich an dem Buch anzumerken habe ist, dass es nur so kleine Bilder im Buch gibt. Ich hätte mir größere Bilder zu einzelnen Kapiteln gewünscht.
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Sprotte gibt "Fuchsalarm" aus. Dieses Codewort bedeutet Lebensgefahr. Voller Entsetzen hören Melli, Trude, Wilma und Frieda die schreckliche Nachricht. Oma Slättberg will alle Hühner schlachten. Die von den "Wilden Hühnern", der Bande, die die Mädchen gegründet haben, so geliebten Federviecher.
Was können die Mädchen dagegen tun? Sie haben nicht mal ein Bandenquartier wie die Pygmäen, die Bande von Fred, Torte, Willie und Steve. Schweren Herzens bitten die Mädchen die Jungs um Mithilfe. Sie wollen gemeinsam versuchen, die Hühner vor dem fiesen Nachbarn von Oma Slättberg und seinem Messer zu retten.
Da geschieht etwas, das die Chancen mächtig erhöhen könnte, doch noch eine Rettungsaktion starten zu können. Trude bekommt aus heiterem Himmel von ihrem Vater ein kleines Grundstück mit einem alten Wohnwagen darauf geschenkt. Seit ihre Eltern geschieden sind, streiten sich die beiden darum und niemand gönnt es dem anderen. Das ideale Bandenquartier und ein perfektes Versteck für die Hühner ist gefunden. Jetzt muss man nur noch die Hühner stehlen, während die grantige Oma vor dem Fernseher hockt.

Nach "Die Wilden Hühner" 1993 ( hier nachzulesen ) und "Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt" 1996 ( hier nachzulesen ), schrieb Cornelia Funke 1998 mit "Die Wilden Hühner - Fuchsalarm" den dritten Band der sehr erfolgreichen Kinderbuchserie rund um die Mädchenbande, die sich "Die Wilden Hühner" nennt. Dieses Buch wurde auch als Vorlage für den Kinofilm "Die Wilden Hühner" verwendet.
Wie bereits in den ersten beiden Büchern sind die Mädchen älter geworden. Sie wachsen also quasi mit ihrer Fangemeinde langsam von Kindern zu Jugendlichen heran. Erste Liebesgeschichten bringen etwas Feuer in die eher betulichen Abenteuer. Auch die Ereignisse rund um Willie und das Bandenquartier der Jungen machen deutlich, dass die Autorin die Probleme der Romanfiguren ernst nimmt und dem Alter gemäß ausbaut.
Sie erreicht damit eine sehr feste Bindung zwischen den Lesern der Bücher und ihren Geschichten. Durch den hohen Realismus der Geschehnisse, die Alltäglichkeit der Probleme, die von Scheidung über einen arbeitslosen Vater bis hin zur alleinerziehenden Mutter reichen, bekommen die Leser das Gefühl, Zeugen zu werden, und fiebern um so stärker mit, je mehr Probleme sich ergeben. Da aber auch der Humor nicht zu kurz kommt und darüber hinaus Treue, Freundschaft und Ehrlichkeit eine wichtige Rolle spielen, entsteht eine regelrechte Traumwelt, in die die Leser eintauchen und die sie nicht mehr verlassen wollen.
Diesem Trend wird Rechnung getragen, indem inzwischen ein "Bandenbuch", Filmbücher und diverse Merchandise-Artikel erhältlich sind. Es ist ein regelrechter Hype rund um "Die Wilden Hühner" entstanden, verstärkt durch Berichte und eine breit angelegte Werbeaktion rund um den zweiten Kinofilm "Die Wilden Hühner und die Liebe"(Start: April 2007). Diesem Sog können sich die Leserinnen, meist sind es Mädchen, kaum entziehen - viele Eltern kennen dieses Problem.
Da aber die Qualität der Bücher über jede Kritik erhaben ist - und "Fuchsalarm" ist zweifellos der bisher beste Band der Reihe - und auch der erste Film ein unterhaltsames, spannendes und sehr gelungenes Beispiel für Kinder- und Jugendunterhaltung ist, ist dieser "Kaufzwang" kein Problem und unbedingt zu unterstützen.
Die sehr schöne Umschlagillustration und die netten, kleinen Zeichnungen im Inneren des Buches sind von der Autorin, einer begabten Illustratorin, selbst und runden das Bild dieses sehr gelungenen Kinder- und Jugendbuchs ab.

Ob beim Vorlesen für die sechs bis siebenjährigen Hühnerfans oder beim Mitlesen, Überblättern oder Zuhören, "Die Wilden Hühner - Fuchsalarm" ist für alle Altersstufen lustig, nett und spannend. Dieses alltägliche, locker geschriebene Abenteuer ist beste Kinderbuchliteratur und unbedingt einen Kauf wert. Allerdings sollte man die ersten beiden Bücher der Reihe vorher gelesen haben, sonst entgehen einem zu viele humorvolle Anspielungen.

Stefan Erlemann
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am 10. Februar 2009
Oma Slättberg will tatsächlich ihre Hennen, die Maskottchen der wilden Hühner, schlachten! Klar dass Sprotte und ihre Freundinne das nicht zulassen dürfen, doch alleine schaffen sie es nicht. Gerade die Pygmäen könnten ihnen helfen, die allerdings auch noch mit anderen Problemen zu kämpfen haben. Der kleine Wald beim Schrottplatz soll gerodet werden und genau da haben die Pygmäen ihr Bandenquartier, ein Baumhaus. Damit nicht genug, begeht Willi auch noch eine große Dummheit und türmt darauf aus Angst vor seinem äußerst schlagkräftigem Vater.
Der dritte Band der Reihe sorgt erneut für gute Spannung. Cornelia Funke berichtet über Sorgen und Ängste der inzwischen nicht mehr ganz so jungen Helden und lässt einen ein weiteres mal mit den Hühnern und Urwaldzwergen bangen und lachen.
Ein Buch, das man, egal wie alt, immer wieder lesen kann.
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am 6. August 2000
Ich kenne alle Bücher von Cornelia Funke und finde dieses Buch einfach genial!
Sie versetzt sich wirklich in Melanie, Trude, Wilma Frieda und Sprotte hinein und schreibt genau so, wie es die Jugendlichen erleben.Ich selbst bin 13 Jahre alt und finde das ist ihr wirklich gelungen! Ich hoffe es gibt bald einen vierten Teil der Lägendären Hühner und der "jämmerlichen" Pygmäen!Nur weiter zu empfehlen!!!
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am 3. Juni 2001
In diesem Buch sind die persönlichkeiten der Personen(Trude,Melanie....)sehr gut beschrieben. Es macht einfach spaß das Buch zu lesen.Ein muss für jeden Fan der wilden Hühner!!!!
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am 1. April 2006
In diesem Buch handelt es sich um eine Mädchenbande (die Wilden Hühner). Die Wilden Hühner werden immer von den Pygmäen genervt (die Pygmäen ist eine Band von Jungs). In der Mädchenbande ist Sprotte. Ihre Oma besitzt einen Stall mit 15 Hühner. Die Oma Slättberg will sie alle schlachten. Dagegen müssen die Wilden Hühner was unternehmen sonst können sie sich nicht mehr die Wilden Hühner nennen. Sie können auch nicht mehr bei sie gehen um eine Geschichte vorzulesen oder sie zu streicheln. Werden sie das schaffen?
Ich fand das Buch die Wilden Hühner Fuchsalarm super.
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