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Die Wiedergeburt Roms: Päpste, Herrscher und die Welt des Mittelalters Gebundene Ausgabe – 23. September 2014

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein anregendes Buch, das der gebildete Laie wie auch der Fachwissenschaftler mit Gewinn zur Hand nimmt."
Detlev Kraack, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, Februar 2016

"Der britische Historiker Peter Heather zählt zu den bedeutendsten Kennern der Spätantike und des Frühmittelalters. In seinem neuen Buch beleuchtet er das Spannungsverhältnis zwischen Kaiser und Papst, bei dem die Kirche die Definitionsmacht inne hatte."
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 26.10.2014

"... ein anregender neuer Blick auf langfristige Entwicklungen und Zusammenhänge."
Geschichte, 12/2014

"Der junge Ire hat den großen Stil der Geschichtsschreibung auf den Kontinent zurückgebracht, so wie einst im achten Jahrhundert irische Missionare das Christentum in Germanien einpflanzten."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 7.10.2014

""Die Wiedergeburt Roms" strahlt durch zupackende Urteile, den ausgeprägten Mut zu aktuellen Vergleichen und eine flotte Schreibe. In der Verknüpfung von langen historischen Linien und gut gewählten Einzelbeispielen liegt die darstellerische Stärke dieses flüssig zu lesenden Buchs."
Prof. Dr. Bernd Schneidmüller, Damals, Januar 2015

"Der neue Heather ist das! ... und glänzend erzählt. Souverän geleitet Peter Heather den Leser durch die Jahrhunderte nach dem Untergang des weströmischen Reiches 476 n. Chr."
Stefan Rebenich, Neue Zürcher Zeitung, 3.10.2014

Werbetext

Am Anfang war der Untergang – wie das mittelalterliche Europa entstand

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Format: Kindle Edition
Odoaker war es 476, der letztlich ganz offiziell das Ende des weströmischen Reiches besiegelte, indem er nach Ermordung von Großvater und Vater des damaligen Kind-Kaisers Romulus dem oströmischen Kaiser Zeno Westrom und Rom selbst mitsamt der Herrschaftsinsignien übergab.

Der Endpunkt des größten Reiches, dass die Welt bis dato gesehen hatte, Jahrhunderte der römischen Vorherrschaft, der gefürchteten Legionen und der Einheitlichkeit in der Jurisdiktion für weite Teile der bekannten Welt. Wobei dieses Ereignis natürlich, wie Heather nachvollzieht, nicht aus dem luftleeren Raum sich ergeben hatte, sondern den Punkt hinter eine lange Entwicklung des inneren und äußeren Niedergangs Roms setzte.

Zugleich der Ausgangspunkt für Heathers Betrachtungen der weiteren Entwicklung, des „Startpunktes der Moderne“, der (vergeblichen) Versuche folgender Herrscher, „das Ganze“ im alten Sinne zusammenzuhalten oder neu zu erschaffen, des Aufstiegs der römischen Kirche und Kurie ihrerseits zur „Weltmacht“, der Versuche der Restaurierung Roms in anderer Weise und all dessen, was diese Entwicklungen für die Entwicklung Europas im Mittelalter bedeuten.

Ganz hervorragend und flüssig im Stil zeichnet Heather die politischen Entwicklungen ab. Die Verbindungen und Trennungen, die machtpolitischen Ränke, die Entstehung mächtiger Kleinstaaten und der Versuch vor allem Roms und später des „Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation“, das „Gesamte“ möglichst weit unter den eigenen Einfluss zu bringen.

„In den folgenden 400 Jahren setzte in der mittleren Großregion…….ein beschleunigter Transformationsprozess ein, der alle Lebensformen veränderte….
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Geschichte so lebendig erzählt wie Peter Heather, der darf sich nicht wundern wenn Geschichte zum neuen Volkssport wird. Der irische Historiker kann so packend schreiben, dass es schwer fällt das Buch beiseite zu legen.

Die vier speziellen Teile im Buch widmen sich immer wieder neuen gewichtigen Aspekte der Entstehung des Mittelalters. Was mir besonders gut gefällt, der Autor erzählt streng ausgerichtet an der Leine historischer Quellen. Diese Textstellen heben sich ein wenig vom Erzähltext des Autors ab und sind somit leicht zu finden.

Wer sich diesem kompetenten Erzähler anvertraut, dem wird bewusst, welch eine spannende Zeit die fünf Jahrhunderte bis zum Beginn des Mittelalters um 1000 eigentlich waren. Die Scherben des Römischen Reiches waren zwar beiseite geräumt, aber was kommen sollte stand längst nicht fest.

Zum besseren Verständnis des Lesers heute, schlägt Heather hin und wieder Brücken in die Gegenwart oder erzählt kurze Episoden, macht damit Dinge noch eindrücklicher, dies hat beim Lesen oft geholfen.

Es hat neugierig gemacht und war äußerst interessant sich in dieser Welt zu bewegen, wenn ich auch ganz glücklich darüber bin, dies nur im Buch getan zu haben.
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Von R Opelt TOP 1000 REZENSENT am 3. März 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Heather ist ein kluger Kopf, auch wenn seine These manche überraschen mag. Die Päpste als Erben der römischen Kaiser, das klingt gewagt. Wenn man aber die Rituale, die Machtstrukturen und die Insignien des ersten und des zweiten römischen Reiches vergleicht, dann muss man feststellen: Er hat Recht!
siehe auch: Die Legionen des Varus
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Von Walter am 13. April 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Ein schwaches Buch: es beginnt mit zwei Schmalspur-Biographien von Theoderich und Justinian, die aber – nicht zuletzt aufgrund der schwachen Quellenlage – eher nur die Wiedergabe der Meinung des Authors sind.

Es hat den Anschein, als ob der Autor ein paar Artikel und Rest-Material aus anderen Büchern irgendwie zusammengestückelt hat um ein weiteres Buch zu veröffentlichen. Nur: was ist hier die These? Das von Theoderich bis zu den mittelalterlichen Päpsten und Kaisern von einer Wiedererrichtung des Römischen Reiches geträumt wurde? So what? Das Handeln von all diesen weltlichen und (pro forma) geistlichen Fürsten war strikt pragmatisch auf kleinere, verwirklichbare Ziele ausgerichtet.

Das Buch taumelt quasi von einer biographisch angehauchten Erzählung zur nächsten: von Theoderich zu Karl den Großen, wobei er die beiden immerhin in ihren Sippen-Strukturen mit Vorgängern und Nachfolgern schildert.

Aber dann beginnt das Unheil, als er das Reich der Ottonen und Salier zu den Reichen der beiden in Beziehung zu setzen versucht. Und als einzig relevanten Maßstab die Beziehung zum Papst nimmt. Den Investiturstreit und das Streben der Päpste um Vorherrschaft als einen Konflikt beschränkt auf die Salier zu sehen und dann mit Canossa aufzuhören, die Staufer gerade noch andeuten und das war’s dann. Und Avignon, Konstanz?

Dieses Buch ist schlicht und einfach nicht die Zeit und das Geld wert, denn nur für die Feststellung, dass der Traum vom alten römischen Reich Jahrhunderte nach seinem Untergang nur noch ein Traum war, ist es entbehrlich!
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