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Die Werkstatt der Wunder: Roman Gebundene Ausgabe – 25. Juli 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jorge Amado, am 10. 8. 1912 als Sohn eines Kakaoplantagenbesitzers im brasilianischen Bundesstaat Bahia geboren, wuchs in der Hafenstadt Ilhéus auf. Mit 12 schrieb er erste Kurzgeschichten, mit 15 arbeitete er für eine Zeitung, mit 18 veröffentlichte er seinen ersten Roman. Er schrieb über 35 Bücher, wurde Kommunist, lebte im Exil in Buenos Aires, Prag und später viel in Paris. Heimgekehrt, konnte er auf Bücher in 49 Sprachen und 55 Ländern zurückblicken, er wurde Mitglied der Brasilianischen Akademie der Literatur, Samba-Schulen wurden nach ihm benannt. Am 6. 8. 2001 starb er an einem Herzinfarkt, seine Asche wurde unter seinem Mangobaum verstreut.

Karin von Schweder-Schreiner übersetzte u.a. Jorge Amado, Antonio Callado, Mia Couto, Rubem Fonseca, Milton Hatoum, Lídia Jorge und Moacyr Scliar. Sie wurde mit zahlreichen Übersetzungspreisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Bremer »Albatros«-Preis für die Übersetzung des Werkes von Lídia Jorge.


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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wunderbar - pünktlich zu seinem 100. Geburtstag hat man ihn auch in Deutschland wiederentdeckt. Jorge Amado hat in seinem Leben eine rasante Entwicklung durchgemacht. Das Gutsbesitzersöhnchen bewies schon recht bald einen wachen Blick und erkannte auch Schattenseiten im gesellschaftlichen Leben. Er trat in die Kommunistische Partei ein und begründete Jahre später seinen Austritt so: er trat aus "um ein Mensch zu sein, der mit seinem eigenen Kopf denkt." Dies alles sollte man im Hinterkopf behalten wenn man die Bücher des begnadeten linken Erzählers heute liest.

Der Ehrlichkeit halber muss ich hinzufügen, dass ich diesem vorliegenden Buch nun nach vielen Jahren bereits zum zweiten Mal begegnet bin. Es war zu DDR - Zeiten bereits in einem DDR Verlag erschienen. Gar nicht so verwunderlich, passt doch die Story in die damals vorherrschende Ideologie. Neu übersetzt las ich nun die Geschichte um den Mulatten Pedro Archanjo noch einmal.

Ein amerikanischer Professor, Amado macht ihn sogar zum Nobelpreisträger, kommt nach Brasilien und erzählt den einheimischen Kollegen etwas von ihrem kulturellen Erbe. Diese halten nicht etwa dagegen, nein sie schauen auf zum Herrn Nobelpreisträger, ertragen sogar seine unfreundlichen Bemerkungen. Und plötzlich taucht in den Hirnen der Menschen der bereits vor Jahrzehnten verstorbene Archanjo wieder auf. Er selbst hat schon vor Jahrzehnten ethnologische Standartwerke geschrieben.

Und schon sind wir mitten drin in der großen Meistererzählung. Auch wenn es sich nach plumper Ideologie linker Funktionäre anhört, Jorge Amado macht daraus eine Erzählung, die politisch ist, aber auch menschliche Züge demaskiert.
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Von IKL am 31. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Stück der magischen Realität Lateinamerikas. Wer mehr über Riten und damit Kultur brasilianischer Unterschichten des Anfangs des 20. Jahrhunderts erfahren will, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es zeigt auch sehr markant, den Widerspruch zwischen Überlebenswillen der Nichtweisen und deren Abwertung durch sogenannte reinrassige Weiße.
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Von HEIDIZ TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Brasilien mit seinen Plantage und der Sertao, der im Innland liegenden halbwüstenartigen Landschaften, und mit den Bräuchen und Tänzen, die typisch sind ' stehen im Mittelpunkt. Weiterhin im Mittelpunkt der 100. Geburtstag von Pedro Archanjo. Er ist eine fiktive Figur, die aus Jorge Amados Buch 'Die Geheimnisse des Mulatten Pedro oder auch WERKSTATT DER WUNDER' entstammt. Dieser Roman spielt in Bahia, der ersten Hauptstadt Brasiliens. Eine Stadt zwischen Europa und Afrika ' eine fantasievolle und irgendwie auch mystische Stadt ' die Amado immer wieder gern in seinen Büchern als Ort des Geschehens wählt. Diese Stadt ist so abwechslungsreich und unterschiedlich, so faszinierend und auch irgendwie dunkel. Sie hat so viele Seiten, die sie widerspiegeln. Es ist der 100. Geburtstag des Autors (10. August 1912), aus dessen Grund das Buch noch einmal aufgelegt wurde.

Er wird dargestellt als weiser Mann ' als Mestize, der vermittelt zwischen zwei Welten ' zwischen schwarz und weiß. Die Unterdrückung wird thematisiert. Ist es nicht so, dass dieses Thema noch immer an der Tagesordnung ist, noch immer brisant, oder ist es Vergangenheit? Das Buch war gleichfalls in Ost- wie in Westdeutschland zu lesen. Es ist und bleibt international, wobei der DDR-Staat den Inhalt etwas anders deutete. Die fiktiven Figuren, die der Autor in seinen Roman einbaute sind sehr bildhaft und intensiv in der Handlung charakterisiert und in ihrer Entwicklung während der Handlung dargestellt.

Dieses Buch ist etwas ganz besonderes. Ich habe hier die Neuerscheinung aus dem Fischer Verlag in den Händen. Das Buch ist allerdings schon im Jahr 1972 erstmalig erschienen. Die Originalausgabe mit dem Titel 'Tenda dos Milagres' erschien im Jahr 1969.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu Jorge Amados 100-Jährigen den Roman über den 100. Geburtstag von Pedro Archanjo neu zu übersetzen – eine geradezu geniale Idee!
Und dann auch noch ein Roman, dessen Thema auch heute noch sehr aktuell in Brasilien ist... Aber fangen wir mal von vorn an: Das Buch handelt von einem Herrn namens Pedro Archanjo, ein armer Mischling, der in der Universidade da Bahía Medizin studierte. In der Universität fängt Archanjo durch das Zusammenleben mit den Gelehrten des Instituts an, die Geschichte des Volkes aus Bahía zu studieren. Er kam zu dem Schluss, dass die Rassenvermischung zu befürworten sei – und dass die populäre Tradition und die schwarze Kultur zu pflegen sei. Dies führte jedoch dazu, dass der Professor Nilo Argolo einen Hass auf ihn bekam – denn für den Professor waren Mestizen entartet. Allerdings kannte Archanjo Lídio Corró, ein Wundermacher, der zu seinem Partner im Kampf gegen die rassistischen und religiösen Vorurteilen wurde. In der „Werkstatt der Wunder“ in Pelourinho, einem Stadtteil Salvadors, wurden die Flyer der populären Literatur und die Bücher von Archanjo gedruckt.
Überhaupt war dieser Stadtteil der Ort, an dem Freunde Archanjos arbeiteten – und auch die Bühne von Candomblé und Capoeira, beides mit Ursprung in der afro-brasilianischen Kultur. Dies verwandelte diese Gegend in eine Art Freiluft-Universität der populären Kultur Brasiliens.
So wird aus dem armen, schwarzen Archanjo ein Gelehrter und Autor, dessen Bücher für den Kampf gegen den Rassismus und die Unterdrückung der afro-brasilianischen Kultur eingesetzt werden. Da er jedoch der Erste ist, wird die „eingeweißte“ Elite Bahías sofort auf ihn aufmerksasm. Er wird verfolgt, verliert seinen Job, verarmt...
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