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Die Weltvernichtungsmaschine - Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise Broschiert – Juli 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

So unterhaltsam wie klug: In [...] Die Weltvernichtungsmaschine spart er [Stefan Frank] nicht mit Häme gegen jene, die weniger misstrauisch waren. Lesenswert ist Franks Krisengeschichte dennoch. [...] weil Frank sie witziger und prägnanter erzählt als manch anderer Autor. Und weil er dafür weniger als 200 luftige Seiten braucht. [...] Die starken Thesen machen das Buch unterhaltsam.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Wenn man keine Ahnung davon hat wie es zur großen Krise gekommen ist, dann ist dieses Buch genau das Richtige. Man bekommt all die komplexen Zusammenhänge nicht nur auf leicht verständliche Art erklärt, sondern kann auch über die ganze Misere lachen. "Die Weltvernichtungsmaschine" bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte der Finanzmärkte, beschreibt die Ursachen und Mechanismen der jetzigen Krise und wie es bankrottgewirtschafteten Unternehmen gelingt staatliche Gelder einzustreichen. Neben einer Darstellung der neuen Finanzinstrumente und einem Vergleich der jetzigen Krise mit früheren, bietet dieses Buch Einsicht in alle möglichen Fragen. Der Leser erfährt unter anderem, weshalb gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Zusammenbruchs besonders hohe Wolkenkratzer gebaut werden, dass Frank Pöpsel die falschen Aktien gekauft hat und warum die Idee vom unendlichen Immobilienboom auf einem Trugschluss basiert. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Makler, Bauunternehmer und Börsenhändler von Interesse, sondern auch für Leute, die keinen blassen Schimmer haben, was eine Ratingagentur, ein Credit Default Swap oder eine Collaterized Debt Obligation ist.
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Format: Broschiert
Dieses Buch diskutiert die aktuelle Bankenkrise und deren eigentliche Ursache.

Zunächst beschreibt der Autor einige Krisen des 20. Jahrhunderts, u. a. die Weltwirtschaftskrise und Japan. Daraus wird ersichtlich, dass die jetzt vorgeschlagenen und durchgeführten Maßnahmen (Konjunkturprogramme, Leitzinsen nahe Null) schon ausprobiert wurden und nichts brachten.

Die Ursachen der aktuellen Bankenkrise wurden lange nicht richtig bewertet. Sie sind in der Kreditpolitik der Banken (z. B. Beleihung von Häusern zu 120 Prozent des Wertes) und vor allem in der Geldpolitik der Zentralbank zu finden. Die Vorhersagen der Experten waren meist falsch. So konnten sie z. B. keine Inflation erkennen, weil das allgemeine Preisniveau stabil blieb: Man muss jedoch die relativen Preise beachten (dieses Mal stiegen die Preise von Immobilien; vor der Weltwirtschaftskrise waren es die Aktien). Der damalige US-Notenbankchef Greenspan wird mit der Comicfigur Homer Simpson verglichen, welche Alarme im Atomkraftwerk beseitigt, indem sie Limonade auf die Signallampe schüttet (bei Greenspan war es "Liquidität".

Daran schließt sich eine lesenswerte Chronik der Krise und der "Rettungsprogramme" an, worauf zum besseren Verständnis eine kurze Geschichte des Geldes folgt.

Zunächst gab es nur Münzgeld. Dieses wurde zur Vereinfachung umfangreicher Käufe bei Goldschmieden hinterlegt, welche dafür Quittungen ausstellten. Bald wurden mehr Quittungen ausgestellt, als Münzen eingelagert waren. John Law schlug der bankrotten französischen Regierung im 18. Jahrhundert ein reines Papiergeld ohne jegliche Deckung vor. Auf dessen Grundlage konnten die Staatsausgaben gesteigert werden.
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Format: Broschiert
Ich habe mit dem Thema Wirtschaft normalerweise nix am Hut, verstehe davon nichts und finde es todlangweilig. Aber die momentane Finanzkrise ist ja doch in aller Munde, da komme sogar ich mal darüber ins Gespräch, und dabei mir hat ein Freund dieses Buch empfohlen, weil ich mich beschwert habe, dass man eigentlich nirgendwo mal so richtig verständlich erklärt bekommt, wieso weshalb warum.
Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Im Gegensatz zu der arroganten Art, in der die Presse darüber schreibt, beschreibt der Autor nicht nur auf verständliche, sondern auch witzige (aber auch nicht alberne) Art, wie die Krise entstanden ist. Sehr interessant ist auch, wie er sie mit früheren Krisen vergleicht und erklärt, wie der Finanzmarkt eigentlich grundsätzlich funktioniert, wie er sich entwickelt hat und wo die Probleme liegen, die im Moment gar nicht wirklich von der Politik in Angriff genommen werden.
Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Buch zu so einem Thema mal so spannend finden würde!
Kann ich ebenfalls nur weiterempfehlen!
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Format: Broschiert
Stefan Frank hat in seinen lesenswerten Wirtschaftsartikeln in der Zeitschrift "Konkret" bereits vor Jahren eine Krise vorhergesagt. Das vorliegende Buch beschränkt sich aber nicht auf ein "Ich hab's euch ja gesagt", sondern geht darüber hinaus: vielmehr macht der Autor deutlich, dass die Notwendigkeit einer Krise eigentlich jedem Betrachter augenscheinlich sein müsste, wenn er nur ein wenig nachdenkt. Sehr verständlich und oft mit einem ironischen Unterton wird aufgezeigt, dass Finanz- und Wirtschaftskrisen nichts Neues, sondern eine zwangsläufige Erscheinung des kapitalistischen Wirtschaftssystems sind. Obwohl ich für Wirtschaftsliteratur nie viel übrig hatte, hat mir das Lesen dieses Buchs viel gebracht und außerdem auch noch Spaß gemacht.
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