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Die Welt in zehn Millionen Jahren Unbekannter Einband – PAL, 1. Januar 1977

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Unbekannter Einband, PAL, 1. Januar 1977
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Das unglaubliche Science-Fiction-Fantasy-Abenteuer vom Schöpfer von < Fritz the Cat > und < Herr der Ringe >

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Postapokalyptische Stories sind heutzutage nichts Neues mehr, aber zur Zeit der Entstehung des Zeichentrickfilms von Ralph Bakshi (1977) war dies noch originell, zumal hier Fabelwesen, die sonst eher frühzeitlichen Fantasy-Geschichten zugeordnet werden, die Hauptrollen spielen:
Die Erde ist nach einem Atomkrieg verseucht, wodurch die wenigen überlebenden Menschen mutiert sind. In den Gebieten, in denen sich die Strahlung inzwischen verflüchtigt, leben Elfen u. Feen. Die Elfenkönigin gebiehrt zwei Söhne. Einer ist der Gute (Avatar), der andere der Böse (Blackwolf). Als die Königin stirbt, bekämpfen sich beide mit ihren magischen Kräften. Der Gute gewinnt, wonach der Böse im noch verseuchten Land eine Armee aus Mutanten u. aus der Hölle gerufenen Dämonen zusammenstellt. Sie ist mächtig, aber ihr fehlt die Motivation, um einen Sieg herbeizuführen. In vorapokalyptischen Ruinen finden sie Waffen u. einen Projektor mit Filmmaterial aus dem 2. Weltkrieg. Hitler's Reden u. Marschmusik beflügeln die Armee, die anderen Länder unterjochen zu wollen...

Der Zeichentrickfilm enthält einige graue, statische Zeichnungen mit durch Rauch u. farbigem Licht animierten Himmel bzw. Wolken. Dies wäre für die Einleitung noch in Ordnung, aber man findet solche Szenen teilweise auch mitten im Film. In einigen anderen Szenen bewegen sich die bunten Figuren in grauen, eintönigen Landschaften. Diese, wie auch die mit Hilfe der Rotoskopie-Methode erstellten Szenen, wirken unfertig. Die Rotoskopie-Technik von Bakshi (gefilmte Schauspieler wurden nachgezeichnet) war noch nicht ausgereift. Die Figuren sind meist schwarz u. bewegen sich auf ebenfalls mit Rauch, so wie mit farbigem Licht animierten Hintergrund.
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