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Die Welt der Operette - Frivol, erotisch und modern Gebundene Ausgabe – 14. September 2011

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie-Theres Arnbom, Dr., geb. 1968, Historikerin, Kulturmanagerin, Dramaturgin und Autorin. Leiterin des „Forschungsinstitut für Operette und Unterhaltungstheater Wien“. Bei Brandstätter sind u.a. „Wolfgangsee“ (2010) und „Marlene Dietrich“ (2010) erschienen.

Kevin Clarke, Dr., geb. 1967, Operettenforscher und Autor. Korrespondent für „Orpheus“ und Kritiker für „De Groene Amsterdammer“. Chefredakteur der Zeitschrift MÄNNER. Seit 2006 Direktor des Operetta Research Center Amsterdam. Publikationen: „Glitter and be Gay. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer“, „Im weißen Rössl - Auf den Spuren eines Welterfolgs“ und das Hörbuch „Die Tagebücher des Dr. Ralph Benatzky“.

Thomas Trabitsch, Dr., geb. 1956. Von 1983–85
Dramaturg an den Städtischen Bühnen Regensburg, seit 2002 Direktor des Österreichischen Theatermuseums.

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Top-Kundenrezensionen

Von L. cedric am 3. Dezember 2011
Der Titel hat mich zuerst fürchten lassen, dass das nur ein weiterer blöder Operettenführer ist, wie es (leider) schon zu viele gibt. Anneliese Rothenberger Revived. Aber dann kam die große Überraschung; Sensationelles Bildmaterial, vor allem historisches. Und ganz ungewöhnliche Themen, die in Einzelkapiteln von verschiedenen Autoren behandelt werden. Gut gefiel mir der Abschnitt über die DDR Operette, ein Thema, das ich bislang noch gar nicht richtig wahrgenommen hatte. Und "Die Geburt der Operette aus dem Geist der Pornographie". Man kann schon sagen, dass das leicht provozierend geschrieben ist, aber das macht's gerade so lesenswert. Auch Themen wie die "Entartete Operette" sind super spannend - besonders in der Kombination Bildern von Paul Abrahams Fußballoperette ROXY UND IHR WUNDERTEAM und Ralph Benatzkys Hollywoodsatire AXEL AN DER HIMMELSTÜR, mit der Zarah Leander ihr großer internationaler Durchbruch gelang. Das umfangreiche Namenregister ist hilfreich, die Kurzbios diverser Operettenschaffender auch. Leider fehlen Angaben zu den vielen Autoren. Bei vielen kann man die Infos via Google finden, aber sie gehören eigentlich in dieses Buch. Und last but not least: Die Rückseite (!) des Buchs ist der Knaller schlechthin! (Pierre et Gilles, einfach Wahnsinn!)
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Endlich hat man ein bisschen mut gefunden, über die wahre Identität der Operette aufzuklären. Was fast ein halbes Jahrhundert unter den Tisch gekehrt wurde, kommt in diesem buch langsam ans Licht. Auch wenn noch lange nicht alles gesagt wird, ist es zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Wie schon meine Vorredner erwähnen:
Roxy und ihr Wunderteam
Axel an der Himmelstür
Ball im Savoy, Märchen im Grand Hotel usw
Das sind wichtige Beispiele dafür, dass es bis heute nicht gelingt, die Operette lebendig zu begraben: Auch wenn das von der Politik bzw der fundamentalen Musikwissenschaft so gewünscht wird.

Doch jetzt fehlen immer noch die Musikalischen Unterlagen für diese Operetten, und dann sollte man schon beginnen, an einer Fortsetzung dieses Aufklärungsbuches zu arbeiten. Die Operette hat auch heute ihre Identität noch nicht verloren.

Ich hoffe, die Musikwissenschaft findet endlich den Mut dazu, einzugestehen, dass Musikalität nicht auf Perfektionismus, sondern auf musikalischen Emotionen aufzubauen ist. Dann ist die Tür für neue Kreativität und neues Schaffen in dieser Kulturszene endlich wieder offen
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Von Bert-Jan am 31. Dezember 2011
Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und bin baff: tolle Bilder. Tolle Essays. Aber besonders viele tolle Bilder. Ich konnte mich kaum satt sehen an diesen historischen Schätzen, neben denen die modernen Bilder aus der Wiener Volksoper etwas abfallen und überflüssig wirken. Aber egal. Eine Freude. Auch für neue Operettenfans oder solche, die's noch werden wollen.
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