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Die Welt der Kelten - Zentren der Macht - Kostbarkeiten der Kunst Gebundene Ausgabe – 7. September 2012

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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. September 2012
"Die Entwicklung der keltischen Kunst hat dem keltischen Durst viel zu verdanken."
(Ausstellungstext zu einer Schnabelkanne)

Wie timediver® beim Besuch der Stuttgarter Ausstellung "Die Welt der Kelten" am 22. September 2012 feststellen konnte, handelt es sich - wie der Untertitel des Begleitbuches bereits vermuten lässt - tatsächlich um zwei völlig unterschiedlich konzipierte Ausstellungen. Zweifellos sind für die Mehrzahl der Besucher die am Standort des Landesmuseum Württemberg im alten Schloss Stuttgart ausgestellten "Kostbarkeiten der Kunst" die "Eyecatchers" dem Gesamtexposition. Dieser Teil ist aus der Ausstellung "Kunst der Kelten" hervorgegangen, die 2009 im Historischen Museum Bern gezeigt wurde und für die das Landesmuseum Stuttgart ohnehin als weitere Station geplant war. Den Grundstock der gezeigten Artefakte bilden daher auch die hochkarätigen Sammlungsbestände der beiden Museumspartner, die um Leihgaben aus über 130 Museen 15 verschiedener Länder ergänzt und bereichert wurden. Die Zeitspanne umfasst das keltische Kunstschaffen vom 7. Jahrhundert vor Chr. bis zu seiner Nachblüte in der christlich-irischen Buchmalerei im 8. Jahrhundert. Neben prachtvollem Schmuck zeugen auch reich verzierte Gebrauchsgegenstände aus Eisen, Bronze, Silber und Gold sowie kultische Objekte und Grabbeigaben mit den Darstellungen von Fabelwesen von den hochentwickelten Fähigkeiten keltischer Metallurgie und Kunsthandwerk. Das Ergebnis dieser in sechs Epochen gegliederten Zusammenstellung muss als erster Beitrag des Nordens zur europäischen Kunstgeschichte angesehen werden.
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Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 10. Oktober 2012
Die letzten 25 Jahre brachten bahnbrechende Erkenntnisse über die Kelten. Archäologen, Sprachwissenschaftler und Historiker sind dieser alten Kultur so nahe gekommen, wie nie zuvor und haben einige Mythen zerstört, die sich bereits im kollektiven Gedächtnis festgesetzt hatten. Besonders hart mag es die Irland-Fans treffen, denn die heutige irisch-keltische Kultur hat leider keinerlei Bezug zu vorchristlich-heidnischen Riten und Bräuchen, sondern ist durch und durch mittelalterlich.
Aber das ist nur eine kleine (wenn auch interessante) Anekdote am Rande, denn "Die Welt der Kelten" schlägt einen weitaus größeren Bogen. Die Probleme beginnen bereits damit, dass die Kelten als Volk umso unschärfer werden, je genauer man hinschaut. Es gibt ausschließlich historische Berichte ÜBER die Kelten, jedoch keinen einzigen VON den Kelten selber verfassten. Es gibt auch keinen Beleg über ein Volk, das sich selber "Kelten" nannte, sondern diese Bezeichnung verwendeten immer nur Dritte - an erster Stelle Julius Caesar, dessen Beschreibung bis heute die geografisch präziseste ist. Und da setzt bereits das nächste Problem an: Die Wissenschaftler sind sich über den genauen Siedlungsraum immer noch nicht einig. Von Schottland bis Nordspanien, von Irland bis in die Türkei reichen die Spuren, aber die Gemeinsamkeiten erschöpfen sich oft im Kunsthandwerk. Sie hatten keine gemeinsame Sprache, keine gemeinsamen Bräuche, keinen gemeinsamen Glauben, keine gemeinsame Schrift. Mit ungeheurer Hartnäckigkeit führten die Keltenstämme untereinander Krieg. Ein homogenes Volk? Fehlanzeige.
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Wer kennt sie nicht, die trinkfesten, verfressenen und immer zu einer Rauferei aufgelegten Gallier um den berühmten Comichelden Asterix, die mit ihren Streichen und ihrer unbezwingbaren Widerspenstigkeit die römische Besatzungsmacht immer wieder zur Weißglut treiben und auf's Kreuz legen.
Aber abgesehen von dieser kommerziell ausgeschlachteten medialen Berühmtheit- was weiß man wirklich von den Kelten, jenem bis heute rätselhaften und sagenumwobenen Volk aus der Frühzeit Europas, welches für die Comicadaption Pate stand?
Ausgehend von den spektakulären archäologischen Funden der letzten 25 Jahre und anhand einiger der bedeutendsten Fundstücke aus dem keltischen Kulturraum als Leihgaben internationaler Museen versucht die derzeitige große Landesausstellung (bis Februar 2013) in Stuttgart diese Frage zu beantworten und damit gleichzeitig ein neues Licht auf die Facetten einer bis heute weitgehend unbekannten Kultur zu werfen. Ausgehend vom "Beginn" der "keltischen" Kultur mit der Hallstattzeit zu Beginn der mitteleuropäischen Eisenzeit im 8. Jhr. v. Chr. über die Zeit der sogenannten "Fürstensitze" (z. B. Heuneburg) über La Tène und die Zeit der keltischen Wanderungen und die Spätzeit mit den Gründungen der mächtigen Opida als den ersten "Städten" in Mitteleuropa bis zur Unterwerfung der Kelten durch die Römer bis hin zur letzten Blüte der keltischen Kultur im anglo- irischen Raum im frühen Mittelalter wird anhand der archäologischen Befunde die Entwicklung einer komplexen frühzeitlichen Gesellschaft durch alle Zeiten ihres Bestehens beschrieben und die sich in den unterschiedlichen, einander ablösenden Kunststilen selbst reflektiert.
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