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Die Welt der Hetären: Berühmte Frauen zwischen Legende und Wirklichkeit Gebundene Ausgabe – März 2008

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Produktinformation

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Klappentext

»Bewundert und viel gescholten« (J. W. Goethe): Hetären waren unverheiratete, schöne und oft musisch begabte Frauen, die ihren Lebensunterhalt dadurch verdienten, dass sie Männern zur Unterhaltung zur Verfügung standen - auch als Liebhaberinnen. Von den gewöhnlichen Prostituierten unterschieden sie sich dadurch, dass sie sich nicht einfach gegen Bezahlung für einmalige Liebesakte zur Verfügung stellten. Obwohl Hetären wechselnde Liebhaber hatten, gab es enge Zweierbeziehungen, ja sogar echte Liebesverhältnisse. Hetären lebten oft auf großem Fuß und verkehrten in den höheren Kreisen der Gesellschaft. Viele von ihnen sind namentlich bekannt und genossen hohe gesellschaftliche Achtung.

Beispielhaft beschreibt Wolfgang Schuller Leben und Schicksal der bedeutendsten Hetären: Einige konnten Kaiserin werden (Theodora), andere endeten tragisch. Die hässlich gewordene gealterte Hetäre ist ebenfalls Gegenstand antiker bildender Kunst und Dichtung.

Ein Vergleich mit ähnlichen Erscheinungsformen weiblicher Existenz von den Geishas bis zur französischen Halbwelt des 19. Jahrhunderts rundet diese erste Gesamtdarstellung ab.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Schuller, geboren 1935, wurde zuerst als Jurist ausgebildet und studierte danach Altertumswissenschaften. Von 1972 bis zu seiner Emeritierung 2004 war er Professor für Alte Geschichte, seit 1976 an der Universität Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte sind die griechische Antike, die antike Frauengeschichte sowie die DDR-Geschichte. Zuletzt ist er als Autor in der "ZEIT-Geschichte" hervorgetreten und verfasste eine viel beachtete Kleopatra- Biografie. Regelmäßige Beiträge u. a. in der F. A. Z.

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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 25. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ob Wolfgang Schuller erstmals das Hetärenwesen durch die gesamt antike Geschichte darstellte, wie der Klappentexter behauptet, mag stimmen, wenn man Dissertationen nicht mitberücksichtigt. Aber mit ziemlicher Sicherheit werden seiner Darstellung noch weitere folgen. Denn das Thema ist sozial- und kulturgeschichtlich so interessant, dass es die Aufmerksamkeit weiterer Autorinnen und Autoren wecken wird. Allerdings ist die Quellenlage bisher nicht eben berauschend. Kommt hinzu, dass Sprache auch die Funktion hat, sein eigenes Verhalten zu legitimieren. Mit ein Grund weshalb ich mich bei der Lektüre oft fragte, ob denn tatsächlich alles so gewesen ist, wie es die antiken Autoren beschreiben. Wenn Wolfgang Schuller zum Beispiel schreibt: "Hetären übten ihre Tätigkeit gewiss nicht durch unmittelbaren Zwang aus, sehr viele dürften auch erheblichen Gefallen daran gefunden haben", dann erinnert dies verdächtig an männliche Rechtfertigungen der heutigen Zeit.

Ganz ohne Zweifel ist der Autor ein ausgewiesener Kenner der griechischen Antike. Aber das ist vielleicht auch einer der Gründe, weshalb mich seine Sprache an den Latein- und Griechischunterricht vergangener Jahre erinnert.
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