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am 27. Februar 2013
Auf den ersten Blick: wieder ein Coffee-table-book. Ja es hat die passende Größe und das Gewicht dazu. Doch welch eine Überraschung, wenn man sich diesem Werk widmet.Sehr fundierte Beiträge über unterschiedliche Gesichtspunkte der Antarktis. Flora und Fauna, Geschichte der Entdeckungen, glaziologische Aspekte, neueste Forschungserkenntnisse. Hier wird jeder fündig, der sich für die Antarktis interessiert. Auch als Vorbereitung für eine Kreuzfahrt-Expedition bestens geeignet. Und wenn man es nur als "Bilderbuch" gekauft hat, die Aufnahmen rechtfertigen diesen Entscheid. Eines allerdings geht nicht: es ist kein Reiseführer für unterwegs!
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Kein relevantes Thema wird in diesem opulenten, großformatigen und entsprechend sperrigen, schweren Buch ausgelassen – anders ließe sich so viel an Wissenswertem und Fotos allerdings auch gar nicht unterbringen, und die Lektüre, das sei bereits vorausgeschickt, erweist sich als so fesselnd, dass Gewicht und Format schon bald nicht mehr wahrgenommen werden.
Da geht es um klimatische Veränderungen und ihre Auswirkungen auf globale Systeme, die nicht selten unterschätzt werden, da die Antarktis doch wunderbar weit entfernt zu sein scheint; um die Geografie eines Kontinents, der so viel Abwechslung in Bezug auf Landschaften zu bieten hat wie jeder andere auch, und nicht zuletzt um eine Flora und Fauna, die einzigartig sind und eine enorme Entwicklung erfahren haben, war die Antarktis doch einst in angenehm temperierten Gefilden platziert, wie Fossilien belegen. Auch dieser Aspekt wird einschließlich der Erkenntnisse aus der Plattentektonik beleuchtet. Das Buch befasst sich jedoch auch mit den wenigen und extrem angepassten Pflanzen und der außergewöhnlichen Vielfalt der Tiere des Kontinents und der umgebenden Meere und Inseln, und die Lebewesen werden sehr sorgfältig und detailliert entsprechend der biologischen Systematik aufgeführt mit Angaben zu Größe, geografischer Verbreitung, Gefährdung beziehungsweise Häufigkeit und Aussehen; doch auch das Verhalten einschließlich der Lebenszyklen vieler Arten wird erläutert, zusammen mit der Historie – der Bejagung durch den Menschen und deren Hintergründe.
Spätestens hier erschließt sich dem Leser, wie sensibel die Autoren mit der Ökologie des wohl exotischsten Kontinents umgehen, denn er erfährt auch, wie schwierig es ist, die sehr empfindlichen Bestände zu regenerieren: Antarktische Tiere pflanzen sich erst relativ spät fort und haben meist eher wenige Junge. Dies machen sie durch Langlebigkeit wett: wenn sie nicht durch den Menschen bejagt werden!
Als sehr informativ erweist sich auch das Kapitel zur Erforschung der Antarktis mit Biografien, die dem Leser teils wohl zumindest in groben Zügen bekannt sind – Shackleton, Amundsen, Scott -, in vielen Fällen jedoch nur flüchtig oder gar nicht. Wer kennt etwa noch Bellingshausen oder auch Weddell und etliche weitere Namensgeber für Buchten, Meere, Inseln, Berge oder Tiere (Weddell-Robben)? Und es lohnt sich, all diese fesselnden Biografien zu lesen, Vitae von Männern, die dem eisigen Kontinent ihren Stempel aufgedrückt haben.
Von großer Bedeutung ist allerdings auch das letzte Kapitel, droht der Antarktis doch ständig die Ausbeutung von Bodenschätzen und immer wieder tierischer Ressourcen, und das entsprechende Abkommen mag eines Tages am Versagen der Diplomaten scheitern. Insofern appelliert das Buch auch an die Verantwortung jedes Einzelnen: Information schützt vor Gleichgültigkeit.
Die einzelnen Kapitel und Unterkapitel sind reich mit Kartenmaterial und nicht zuletzt mit hochwertigen Fotos versehen, sodass die Anschaulichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Gelegentliche Plädoyers an Nachhaltigkeit und Verantwortung sind bestens begründet, ohne doktrinären Zwang. Das Buch fesselt enorm und weckt ein Gefühl für die Bedeutung dieses unterschätzten Kontinents; all dies anhand von Informationen und unmittelbar zum Thema gehörenden Fotos – es verdient die beste Wertung und Empfehlung und kann zudem noch mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis trumpfen.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2016
Ich habe ja schon viele Bücher gekauft, aber dieser Band ist eines der besten, die ich jemals bekommen habe. Auch zum Thema Antarktis habe ich ein paar Werke. Die bisherigen waren auch nicht schlecht und informativ, leicht enttäuscht war ich bisher aber bei allen. Dieses Werk lässt jedoch keine Wünsche offen, es hat mich wirklich fast umgehauen. Jedes Thema wird behandelt, fantastische Bilder, Kapitel über Forschung, Fauna, Flora, Klima, Politik, Geografie, Geschichte und und und. Wer noch tiefere Einblicke in die Forschung erhalten möchte, für den werden websites der forschenden Stationen genannt, sowie die Art der Informationen, die dort zu bekommen sind. Dieser Band ist vorbildlich aufgebaut und übersichtlich, darüber hinaus aber auch noch wunderschön. Wären nur alle Bücher so umfassend und excellent recherchiert.
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am 7. August 2013
Das einzige was man bemängeln kann ist, dass das Buch sehr schwer und unhandlich ist.
Aber wie sonst kann man so viel interessante Information und herausragende Bilder unterbringen?
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert.
Fasziniert bin ich inzwischen auch vom letzten Naturparadies Antarktis.
Das Buch informiert umfassend über Flora, Fauna, Geographie, Geologie und Geschichte der Antarktis.
Sehr empfehlenswert.
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Die Antarktis - der weiße Kontinent ist das Land des ewigen Eises und beschwört Vorstellungen von Kälte, Leere und Einsamkeit herauf. Dabei beschränkt sich das "Ende der Welt" nicht nur allein auf den antarktischen Kontinent sondern auch auf die ihn umgebenden Inseln und Meere.

Im Bielefelder Delius Klasing Verlag ist nun ein grandioser Bildband über die kälteste Region unseres Planeten erschienen. Ein lobenswertes Unterfangen, denn trotz weltweiten Abenteuertourismus und moderner Kreuzschifffahrt werden wohl die wenigsten die Gelegenheit haben, den abgelegenen Südkontinent selbst einmal zu erleben.

Wissenschaftler, Expeditionsteilnehmer und Historiker bringen dem Leser also auf 400 Seiten die unglaubliche Vielfalt der Antarktis und der subantarktischen Region näher. Sie erzählen die ganze Geschichte über die Einzigartigkeit der Antarktis und erschließen damit deren Geheimnisse.

Zunächst werden die Geografie und die verschiedenen Landschaften rund um den Südpol erläutert. Die Antarktis selbst besitzt ja zwei Gesichter: eine durchschnittlich über zwei Kilometer dicke Eisschicht und die eisbedeckten Gebirgsketten. Noch faszinierender ist das Südpolarmeer mit seinen Eisbergen.

Ein ausführliches Kapitel ist der Fauna und Flora der Antarktis gewidmet. Das Leben wird umso härter, je weiter südlich man kommt. Niedrige Temperaturen und außergewöhnliche Lichtverhältnisse stellen für Tiere und Pflanzen extreme Lebensbedingungen dar. Zusätzlich machen wenig Niederschlag und hohe Verdunstung die Antarktis trotz der riesigen Eismengen zum trockensten Kontinent. So haben nur Lebewesen mit ungewöhnlicher Anpassung eine Lebenschance.

Breiten Raum nimmt auch die Erforschung der Antarktis ein, von den kühnen Ideen der frühen Seefahrer im 16. Jahrhundert, über den legendären Wettlauf zum Pol zwischen Amundsen und Scott bis zum Internationalen Geophysikalischen Jahr 1957/58, das Wegbereiter für den Antarktis-Vertrag von 1959 war. Auf diese rechtlichen Grundlagen geht das letzte Kapitel "Die Antarktis heute" noch einmal ein, schließlich ist die Antarktis der einzige Kontinent, der keinem Land gehört.. Er ist gewissermaßen ein Kontinent für die ganze Welt.

Neben diesen äußerst informativen Texten überzeugt der gewichtige Bildband (mit stabilem Schober immerhin fast vier kg) vor allem mit seinen mehr als 1000 großartigen Fotos, Abbildungen und Karten, die ein anschauliches Bild von der letzten noch weit gehend unberührten Region der Erde vermitteln.

Fazit: Faszination Antarktis! Das Wissen über den weißen Kontinent in einem spektakulären Band. Dabei werden die exzellenten Farbfottos in außergewöhnlicher Qualität durch verständlich aufbereitete Sachinformationen eines renommierten Wissenschaftlerteams ergänzt. Die ultimative Enzyklopädie (oder 'Bibel') über die Antarktis!

Manfred Orlick
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am 23. August 2016
Ich habe auch dieses Buch meinem Neffen gekauft der es sich gewünscht hatte... Es ist toll aufgemacht und sehr Interessant...
Ich kann nur gutes sagen und es jedem Empfehlen...
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am 20. Januar 2014
Ein informatives und sehr ausführliches Buch für alle, die an der Antarktis interessiert sind. Macht Lust auf eine Reise dorthin.
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am 21. März 2014
war alles in ordung, bin sehr zufrieden...
da gibt es nicht viel zu ezählen, auch wenn hier mindestens 15 Wörter gefordert werden....
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