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Die Weiße Rose (Die Zeit des Nationalsozialismus) Taschenbuch – 1. Februar 1993

4.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilse Aichinger, geb. 1921 in Wien, veröffentlichte 1948 ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur. Ilse Aichinger lebt in Wien.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein 21 jähriges "Mädchen" zeigt allen Männern was Systemkritik und Systemverweigerung bedeutet. Eine unglaubliche Frau und ein unglaublich starkes Buch über die Selbstlosigkeit einer Bewegung, die als einzige begriff, was auf dem deutschen Reichstag auch schon damals stand.
DEM DEUTSCHEN VOLKE.
Heute geraten Sophie und Hans Scholl viel zu sehr in Vergessenheit, ein Stauffenberg ist besser zum populistischen Ausschlachten geeignet.
Dieses Buch erschrickt mit einer emotionslosen Sachlichkeit die mich in jeder Zeile zittern ließ. Es ist keine pathetisch heroische Schrift es ist die nüchterne Schilderung der Abläufe von Beginn bis Ende der weißen Rose.
Möge sich das "Deutsche Volk" immer an den Mut dieser Menschen erinnern.
Diesen Menschen gehörte ein ebensolches Denkmal wie das für die 6 Millionen Juden in Berlin. Leider wird ihnen das wohl ewiglich verwehrt bleiben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Keinem, der in den Sechziger Jahren an der Münchner Uni studiert hat, können die alljährlichen Gedenkfeiern zum Todestag der Geschwister Sophie und Hans Scholl und Christian Probsts entgangen sein. Inzwischen wurde im Hauptgebäude der Universität eine sehenswerte Dauerausstellung über die Weiße Rose eingerichtet, die ich gut kenne. Bekannt geworden sind außerdem zwei Filme zu dem Thema:
Die weiße Rose (1982) von Verhoeven und
Sophie Scholl, die letzten Tage (2005) von Rothermund.
Da es nun in Portland in Kürze eine Sophie Scholl Schule geben wird, an deren Namensgebung ich nicht unbeteiligt war, ist es wohl an der Zeit, Inge Aicher-Scholls Dokumentation Die Weiße Rose (Frankfurt, 1952), wenn auch zunächst in englischer Übersetzung, tatsächlich einmal in die Hand zu nehmen und genau zu lesen.
Inge Aicher-Scholls persönlicher Beitrag besteht vor allem in einem siebzigseitigen Essay über Leben und Tod ihrer beiden Geschwister Hans und Sophie, sowie des Freunds Christian Probst. Es folgen dann der Abdruck der sechs Flugblätter (Seiten 73-93) und die ,,concluding remarks", die erst 1969 hinzugefügt wurden.
Der zweite Teil des Buchs enthält den Text der Urteile und Urteilsbegründungen, einschließlich derer, die wenige Wochen später gegen die weiteren Mitglieder der Weißen Rose gefällt wurden. Die Todesopfer dieses zweiten Verfahrens waren Alexander Schmorell, Wilhelm Graf und Kurt Huber. Hier findet man aber vor allem auch einen ausführlichen Brief von Else Gebel, die Sophies Gefängniszelle bis zum Schluss teilte:To the memory of Sophie Scholl. Eine kurze Würdigung von Theodor Heuss bildet den Abschluss.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Buch, dass berührt. Hier wird eine Situation dargestellt in die sich jeder, damals noch nicht Geborene, versuchen sollte hinein zu denken. Wie hätte ich mich an Stelle jeder handelnden Person verhalten? Hätte ich den Mut aufgebracht, mich wie Sophie gegen das herrschende System zu stellen? Hätte ich als Student der Uni mich der Gestapo entgegen gestellt? Ist es Mut oder Wahnsinn sein Leben gegen ein mörderisches Regime zu riskieren? Sich wie Thomas Mann zu verhalten und "weit weg vom Schuss" über die im Verbrechersystem Gebliebenen die Lanze zu brechen.
Man muss versuchen zu verstehen, in welcher Sitation vor allem die Familie war. Die Eltern, die machtlos zusehen müssen, wie zwei ihrer Kinder ermordet werden "und alle halten den Kopf gesenkt". Hans und Sophie, die quasi bei den eigenen Eltern dafür entschuldigen, dass sie den Mut hatten, diesem irren, österreichischen Massenmörder und seiner verbohrten Truppe die Stirn zu zeigen. Sophie, die zu stolz war ihr Leben zu retten und die Schuld auf Hans abzuwälzen. Sie hätte mit dieser Schuld wohl nicht weiter leben können und wollen.
Und immer wieder die Frage; wie hääte ich mich verhalten - als Student, als Hausmeister an der Uni, als Unbeteiligter, als Wähler der NSDAP oder als Polizist? Und vor allem; hätte ich den Mut der Mitglider der Weissen Rose aufgebracht?
Statt des Brimboriums um den 20. Juli, würde ich mir den 22. Februar als Gedenktag für gewaltlosen Widerstand wünschen. Und ganz persönlich Kinder wie Hans, Sophie, Christoph, willi und Alexander....
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Format: Gebundene Ausgabe
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem Tode bestraft. Ihre Bürgerrechte haben sie für immer verwirkt." So heißt es in dem Urteil des Volksgerichtshofes vom 22.2.1943 im Fall der Geschwister Scholl. Die trockenen amtlichen Mitteilungen in den Zeitungen, die stupide Urteilsbegründung wirken fast noch bedrückender als die vielen Berichte von bekannten und Freunden über das Leben der Mitglieder der "Weißen Rose". Über die Hälfte des Buches nehmen solche Dokumente ein. In dem anderen Teil berichtet die ältere Schwester von Hans und Sophie Scholl, Inge Scholl, über das Elternhaus, das Heranwachsen der Geschwister und das Leben in München. Die jüngere Sophie ist erst überrascht von den radikal- politischen Gedanken ihres Bruders, steht jedoch von Anfang an auf seiner Seite. Das Studium, das Studentenleben bedeutet für sie eine große Befreiung - Wein trinken nachts im Englischen Garten, bis in den Morgen diskutieren. Durch ihre christliche-humanistische Erziehung fühlt sie jedoch die starken ideologischen Fesseln, die ihnen von Seiten der Universität und der Gesellschaft allgemein angelegt werden und so entsteht eine explosive Spannung, die in äußerst riskante Aktionen mündet.Lesen Sie weiter... ›
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