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Die Wasserstoffsonate: Roman von [Banks, Iain]
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Die Wasserstoffsonate: Roman Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 12,99

Länge: 705 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zurück zu den Anfängen der Kultur


Die ferne Zukunft: Die Menschheit hat sich in den letzten zehntausend Jahren in der Galaxis ausgebreitet. Künstliche Intelligenzen, denkende Raumschiffe und Mensch-Maschine-Wesen sind nun der Alltag in der sogenannten KULTUR. Doch wie hat all das einmal angefangen? Als die herrschende Elite einer alten Zivilisation komplett ausgelöscht wird, wird schnell eine Verdächtige präsentiert – doch Lieutenant Vyr Cossont ist unschuldig. Sie macht sich auf die Suche nach den Tätern und gerät in eine Verschwörung, die Tausende Jahre zurückreicht, bis in die Anfänge der KULTUR …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iain Banks wurde 1954 in Schottland geboren. Nach einem Englischstudium schlug er sich mit etlichen Gelegenheitsjobs durch, bis ihn sein 1984 veröffentlichter Roman „Die Wespenfabrik“ als neue aufregende literarische Stimme bekannt machte. In den folgenden Jahren schrieb er zahllose weitere erfolgreiche Romane, darunter „Bedenke Phlebas“, „Exzession“ und „Der Algebraist“. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der britischen Gegenwartsliteratur. Am 9. Juni 2013 starb Iain Banks im Alter von 59 Jahren.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1727 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 705 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (14. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IHDQCOK
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #139.319 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit dem Tod von Iain Banks hat die zeitgenössische Science Fiction einen ihrer wichtigsten Protagonisten verloren. Seine ambitionierten, ideenreichen, klugen und sprachmächtigen Romane markierten eine eigene Kategorie im Genre. Nicht immer leicht zu verstehen - ich denke da an "Der Algebraist" oder "Die Sphären" -, aber immer unterhaltsam, zugleich anspruchsvoll und unendlich zuversichtlich, wenn es um die - nicht nur menschliche - Zukunft ging. Wie keinem anderen gelang es Banks, in gewaltigen Dimensionen und Zeiträumen zu denken, und originelle Spezies mit großer Selbstverständlichkeit zu präsentieren, ohne sie mit "humanen" Charakterzügen ausstatten zu müssen, um Identifikationspotential zu schaffen.

"Die Wasserstoffsonate" ist im "Kultur-Universum" angesiedelt, jener von Banks erdachten Zeit und Weltenordnung, in der die meisten Gesellschaften alle Egoismen abgelegt haben und es sich, salopp gesagt, gut gehen lassen. Im Bedarfsfall für Ordnung sorgen riesige, hyperintelligente Raumschiffe, die autark und in eigener Regie durchs All gondeln, zuweilen aber auch - quasi aus Jux - jahrhundertelang beim Entstehen einer Supernova zuschauen. Während die KIs, die die Zentren dieser Schiffe bilden, um einen kaum vorstellbaren Faktor schneller denken als beispielsweise Menschen, spielt die Zeit doch keine große Rolle für sie. Wenn sie sich aber für etwas interessieren, handeln sie rasch. Vergleichsweise. Kommunikation und Austausch mit anderen Schiffen spielt eine große Rolle - man diskutiert gerne miteinander, ist dabei ironisch, manchmal sarkastisch. Es ist wie ein gemütlicher Stammtisch von Genies, der sich über das gesamte All erstreckt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Für mich erstes Buch von Iain Banks und sicher nicht das letzte. Spannend und unterhaltsam, viele Ideen. Die Bios sind vielleicht etwas zu anthropozentrisch, um wirklich als nicht-menschliche Wesen rüberzukommen, das gleichen aber die netten und possierlichen Raumschiffe aus mit ihren schrulligen Charaktern.
Habe mich jeden Abend auf den Fortgang der Geschichte gefreut und wurde sehr gut unterhalten.
Leider, wie schon geschrieben, bleibt die titelgebende Wasserstoffsonate letztlich rätselhaft und unaufgelöst, das hätte Potential gehabt. Ebenso musste ich das Ende zwei Mal lesen um mir dann doch einzugestehen, dass ich es entweder nicht kapiere oder es gegenüber dem restlichen Buch leider etwas "hä??" rüberkommt und nicht "uihhh". Grosse Andeutungen wurden offenbar nicht umgesetzt - auch hier wurde Potential verschenkt. Man könnte fast den Eindruck haben, die Zahl der Seiten wurde zum Schluss hin redaktionell beschnitten, um endlich mal zum Ende zu kommen. Oder Banks konnte letztlich selbst nicht seine interessant einfädelten Mysterien lösen. Etwas schade, dennoch ein tolles Buch.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Rasse der menschenähnlichen Gzilt bereitet sich auf die "Sublimation" (oder den "Aufstieg") vor, den Übergang in eine neue, höhere Daseinsebene. Zu den Feierlichkeiten ist auch ein Raumschiff der "Zidhren-Überbleiber", Gönner und Förderer der Gzilt, mit einem Botschafter unterwegs; dieses wird jedoch zerstört, was eine Kaskade von Ereignissen rund um den Aufstieg der Gzilt auslöst. Beteiligt sind natürlich auch Kräfte innerhalb der Kultur...

WOW: Der letzte Roman von Iain Banks, der leider im Juni 2013 verstorben ist, widmet sich - mal wieder - seinem Lieblingsthema: der Kultur. Gewohnt verwickelt und ziemlich undurchschaubar köchelt die Handlung auf verschiedensten Handlungssträngen bis zum Finale. Die beiden "Helden" zählen zur Rasse der Gzilt: Banstegeyn ist ein "Septam", Mitglied der Gzilt-Regierung, der die Sublimation vorantreibt, aber dennoch recht durchtrieben seine weltlichen Interessen vertritt und dabei auch vor Mord nicht zurückschreckt. Vyr Cossont ist eine passionierte Musikerin, die sich an der titelgebenden "Wasserstoffsonate" versucht; verschiedene Kräfte benutzen sie, um mit ihrer Hilfe das Rätsel um einen uralten Kultur-Bürger und die Zerstörung des "Zidhren-Überbleiber"-Raumschiffs zu lösen. Die beiden komplexen Hauptpersonen sind plastisch geschildert. "Stars" der Handlung sind aber - wie meist bei Banks - die "Gehirne", KIs der Kultur-Schiffe. Hochinteressant sind die Gespräche der KIs untereinander sowie die Interaktion mit verschiedenen Rassen und Personen. Die Lösung für das Rätsel schimmert schon recht früh durch die Handlung, trotzdem bleibt die Geschichte spannend bis zum Schluß.

FAZIT: Toller, würdiger Abschluß des Kultur-Zyklus, der beweist, wie groß der Verlust von Iain Banks für die SF-Literatur war. Unbedingte Leseempfehlung!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Super Buch der Kultur Reihe. Fängt ganz langsam an aber dann ...
Das Buch zeigt wieder viel der überlegenden Kultur-Technik und den Abschluss einer anderen Gesellschaft die eine höhere Ebene erreicht
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Format: Taschenbuch
Iain Banks verstarb viel zu früh mit 59 Jahren. Zu seinem literarischen Vermächtnis gehörrt neben Whiskyfachliteratur vor allem seine viele Werke umfassende Romanreihe um die KULTUR, ein panzivilisatorisches Gebilde unter dem Einfluss der künstlichen Intelligenzen der Raumschiffsgehirne. Regelmäßig beschrieb er neue Seiten und Geschichten dieses Universums und fügte ihm bis zum Schluss farbenprächtige Facetten hinzu. So ist der vorliegende Roman sein letzter Science-Fiction-Roman und der letzte, der sich mit der KULTUR beschäftigt. Er behandelt neben einer spannenden Intrigengeschichte die komplexe Problematik rund um die Sublimation, das »Aufsteigen« einer Spezies auf die nächsthöhere Daseinsebene – ein Problem, das offenbar eng mit der Gründung der KULTUR zusammen hängt.

Den Inhalt eines dieser umfangreichen KULTUR-Romane kurz zu beschreiben grenzt an Hybris. Banks beleuchtet seine Geschichte aus vielerlei Blickwinkel, so dass Aspekte bei dieser Kurzform zu kurz kommen werden. Also, stutzen wir das Buch zusammen auf das, was man als roten Faden bezeichnen könnte:

Das Volk der Gzilt steht kurz vor der Sublimation. Zu diesem Anlass werden Vertreter anderer Zivilisationen eingeladen, das Fest mitzuerleben und zu begleiten – unter anderen auch Kultur-Schiffe. Außerdem hinterlassen die Aufsteiger Infrastruktur und Wissen, die, um große Konflikte unter potentiellen Interessierten an diesen Hinterlassenschaften zu vermeiden, im Vorfeld einer aufstrebenden Spezies anvertraut werden und naturgemäß zu Intrigen, Gefechten oder/und politischen Konflikten führen.
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