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Die Wanderhure [Digital Download]

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Produktinformation

  • Digital Download
  • ASIN: 3426553287
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (522 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.203.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Marie ist eine brave Bürgerstochter aus Konstanz. Als ein junger Graf um sie freit, ist ihr Vater überglücklich. Doch eine böse Intrige zerstört alle Hoffnungen und Maries Zukunft ...

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen
157 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das tut weh. Sprachlich, inhaltlich, charakterlich. 31. August 2011
Format:Audio CD
Au weia.
Selten habe ich eine hanebüchenere Geschichte gelesen, plattere Charaktere gesehen und haarsträubendere Klischees bedient gesehen.
Tenor: Alle Frauen sind entweder madonnenhaft gut oder gnadenlos geldgierig, alle Männer entweder andauernd notgeil, strudelblöd oder tot (wobei sich diese Eigenschaften gegenseitig nicht ausschließen).
Selbst Freunde und Helfer können sich nicht beherrschen und machen sich über die dauernd bestiegenen Frauen her. Zum Glück lässt einen die Geschichte durch ihre vorhersehbare Handlung und die zutiefst billige Sprache dermaßen kalt, dass selbst die zahlreichen und ausgedehnten Vergewaltigungsphantasien nur einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen.
Erfreulicherweise haben die Mädels ein paar Tinkturen, da sind sie schnell wieder flott und können wieder seitenweise Freier bedienen und Geld zählen. Nachhaltige seelische Schäden scheinen die zahlreichen Vergewaltigungen nicht zu hinterlassen, schwanger wird man in dem Gewerbe wohl auch nicht.
Die Ausführlichkeit und dauernde Wiederholung gewalttätiger oder im besten Fall gleichgültiger Sexszenen legt die Vermutung nahe, den Autoren bereite dies eine gewisse Freude. Hätten sie lieber mal ein paar Zeilen für die Charaktere verwendet, die völlig entwicklungsfrei zu einem schematischen, klischeehaften Leben verdonnert wurden.
Fazit: Eine Beleidigung für jeden normalen Mann, eine Unverschämtheit gegenüber jedem Menschen, dem tatsächlich einmal Gewalt angetan wurde und eine Zumutung für jeden Leser mit einem Minimum an Anspruch und Niveau.
NICHT kaufen! Wenn zu spät, Schiffchen draus falten.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Pretty Woman" im Mittelalter 14. April 2012
Format:Taschenbuch
Ein bis dato unbescholtenes bildhübsches Mädchen wird vergewaltigt und mich Schmach aus der Stadt verjagt. Sie macht als Hure "Karriere" und kehrt schliesslich zurück um ihre einstige Peiniger zu rächen. Mit Hilfe einflussreicher Gönner gelingt ihr das schliesslich. Sie wird rehablitiert und rettet dabei sogar noch ihre Cousine vor einem ähnlichen Schicksal wie sie es seinerzeit erdulden musste. Zuletzt heiratet sie ihren Jungendfreund, der sie immer noch anbetet. Die Geschichte ist klischeehaft bis an die Schmerzgrenze (und darüber hinaus). Das Lebens auf der Strasse tut der Schönheit der Heldin keinen Abbruch - im Gegenteil. Und obwohl sie sich ständig irgendwelchen Männern hingibt bleibt sie "rein wie ein Engel" und verliert sie nie ihre "innere Unschuld". Die Huren sind natürlich allesamt selbstbewusste unabhängige Frauen, die erfolgreich auf eigene Rechnung arbeiten. Und wie sie da so von Jahrmarkt zu Jahrmarkt ziehen und ihre Zelte aufstellen hat das eher was von einem netten Campingausflug als vom harten Strassenleben. Die meiste Freier verhalten sich auch sehr anständig, manche sind sogar zärtlich und alle zahlen gut. Vom Elend wird zwar viel geredet, aber so wirklich spürbar ist es nicht. Dass man einen gut kalulierten Bestseller in Händen hält, wird von der ersten Seite an deutlich. Die Guten sind durchweg gut und die Bösen sind durchweg schlecht, und am Ende siegt natürlich die Gerechtigkeit. Eine verklärte Welt so prickeln wie ein zwei Tage abgestandener Prosecco. Den realen Lebensumständien geächteter Frauen dieser Zeit wird dieses naive Märchen mit Sicherheit nicht gerecht. Aber das ist wohl auch gar nicht der Anspruch eines Unterhaltungsromans. Dass das Konzept aufgeht zeigen die zahlreichen Fortsetzungsroman der "Wanderhure", die ich mir allerdings ersparen werde.
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448 von 526 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, schlechter, Wanderhure 22. März 2008
Von Happy Day TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Als Historiker wundere ich mich (mittlerweile) nicht (mehr) über schlecht recherchierte Mittelalter-Romane, in denen Protagonisten agieren, die neuzeitlich denken und handeln, dies aber vor einem mittelalterlichen Hintergrund tun. Solche ahistorischen Darstellungen sind der Regelfall, weil den meisten Autoren einfach der Einblick fehlt, mittelalterliches Denken und Fühlen darzustellen. So auch im vorliegenden Fall. Sämtliche Protagonisten der "Wanderhure" sind modern denkende Menschen, die in ein mittelalterlich aussehendes Sujet eingebunden wurden, in ihrem Denken und Handeln findet sich praktisch nichts "typisch spätmittelalterliches." Wäre dies der einzige echte Fehler, den dieser Roman enthielt, befände er sich in bester Gesellschaft und könnte immer noch zu einer insgesamt positiven Bewertung gelangen.

Doch ein positives Gesamturteil ist nicht möglich, denn das Produkt von Frau Lorentz gelangt nie über das Niveau billigster Groschenromane hinaus:

Die klischeehafte Darstellung fast sämtlicher Protagonisten ist schon beinahe übelerregend. Alle Schurken sind durch und durch böse (und fast immer männlich), alle Guten sind durch und durch gut (und sehr häufig weiblich); es gibt nur Schwarz oder Weiss, aber keinerlei Grautöne. Es fehlt den Protagonisten fast jeder charakterliche Tiefgang, Einblicke in das Seelenleben - zum Verständnis mittelalterlichen Denkens absolut unverzichtbar - gibt es nicht. Protagonisten verkommen hier zu zweidimensionalen Karikaturen ihrer selbst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Pechmarie!
Dass das Mittelalter voller Intrigen war, dass es Frauen damals schwer hatten, das ist bekannt. Lorentz macht daraus eine spannende Geschichte von Hinterhältigkeit,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von R Opelt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mit gutem Willen ist es lesbar
Meine Meinung:
Lange Zeit habe ich echt einen weiten Bogen um den Roman gemacht, einfach weil ich schon sehr lange keinen historischen Roman mehr gelesen habe aber da es ja... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jenni's Buchgefühl (buchgefuehl.blogspot.de) veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen spannend
Super spannend ein einfach zu lesen man wird in diese Zeit versetzt, immer wieder gerne war ein guter Kauf für den kindl
Vor 4 Monaten von Manuela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herz, Schmerz und dies und das .....
Wer das Schriftsteller Ehepaar, mit seinen Romanen, schon kennengelernt hat, findet fast immer den gleichen Ablauf. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tsultrim Tharchin (Schmidt,Johannes) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Leistung der Autoren!
Sehr gut geschrieben, unterhaltsam und spannend bis zum Schluß. Ein wertvoller historischer Roman um eine Frau, die wieder zum Leben zurückkehrt.
Vor 6 Monaten von Hajo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut schon etwas her, aber trotzdem erinnere ich mich noch heute daran
Also die Wanderhure war wirklich ganz große Klasse zu lesen. Kurzweilig und spannend. Die Geschichte um Marie packte mich von der ersten Seite an und ich fieberte und litt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gelegenheitsleser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Es liest sich super gut und ist spannend von Anfang an. Selten so ein gutes Buch gelesen.
Vor 7 Monaten von Mamphis veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Waren Groschenromane früher nicht viel dünner
Habe die ersten hundert Seiten gelesen und mich und sehe den Bestseller kritisch. Der Stil wirkt auf mich dröge, ungeschliffen, unnatürlich, schülerhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Daniel Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Zufällig bin ich zum Lesen dieses Buches gekommen. Was eigentlich nicht mein Thema ist. Bin hochbegeistert und war fast enttäuscht als es ausgelesen war. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tagesmutter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Je höher der Aufstieg, desto tiefer der Fall.
Konstanz, 1410: Marie ist die Tochter des angesehenen Handelsherrn Matthis Schärer und bei allen sehr beliebt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ludwig veröffentlicht
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