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Die Wanderhure Taschenbuch – April 2005

3.9 von 5 Sternen 521 Kundenrezensionen

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Eigentlich kann Wina stolz sein auf Marie. Als Maries Mutter im Kindbett starb, hatte sich die Haushälterin des Säuglings angenommen: Nach einer kurzen Sturm- und Drangphase ist das Mädchen nun zu einer "gehorsamen und gottesfürchtigen Jungfer" geworden. Seit Marie aber weiß, dass sie an Graf Ruppert verheiratet werden soll, schleicht sie sich immer öfter verstohlen aus der Küche fort. Wo "andere Mädchen jubelten, wenn sie erfuhren, dass ein Mann aus angesehener Familie um sie warb", macht das Kind von Meister Matthis ein miesepetriges Gesicht.

Es war schon ein unfreies Leben in Konstanz zu Anfang des 15. Jahrhunderts -- und unfrei soll es für Marie auch in der Folge weitergehen. Denn der Graf entpuppt sich als intriganter, krimineller Mitgiftjäger, der es nur auf das Geld des Vaters abgesehen hat. Schließlich bleibt Marie nur die Alternative zwischen Selbstmord und einem Dasein als Wanderhure, die zum Vergnügen der Männer unstet durch die Lande zieht. Marie wählt letztere Variante -- auch und gerade, um sich an jenem Menschen rächen zu können, der sie auf diese Lebensbahn gestoßen hat.

Im Hauptberuf ist die Münchner Autorin Iny Lorenz Programmiererin bei einer Versicherung, und ein wenig programmiert auf möglichen Erfolg wirkt auch Die Wanderhure hin und wieder. Das aber tut der genüsslichen Lektüre keinen Abbruch. Wer historische Schmöker liebt, der ist bei Lorenz bestens aufgehoben. Denn hübsch und spannend geschrieben ist die Geschichte der "Hübschlerin" allemal. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Klappentext

Marie ist eine brave Bürgerstochter aus Konstanz. Als ein junger Graf um sie freit, ist ihr Vater überglücklich. Doch eine böse Intrige zerstört alle Hoffnungen und Maries Zukunft ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Au weia.
Selten habe ich eine hanebüchenere Geschichte gelesen, plattere Charaktere gesehen und haarsträubendere Klischees bedient gesehen.
Tenor: Alle Frauen sind entweder madonnenhaft gut oder gnadenlos geldgierig, alle Männer entweder andauernd notgeil, strudelblöd oder tot (wobei sich diese Eigenschaften gegenseitig nicht ausschließen).
Selbst Freunde und Helfer können sich nicht beherrschen und machen sich über die dauernd bestiegenen Frauen her. Zum Glück lässt einen die Geschichte durch ihre vorhersehbare Handlung und die zutiefst billige Sprache dermaßen kalt, dass selbst die zahlreichen und ausgedehnten Vergewaltigungsphantasien nur einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen.
Erfreulicherweise haben die Mädels ein paar Tinkturen, da sind sie schnell wieder flott und können wieder seitenweise Freier bedienen und Geld zählen. Nachhaltige seelische Schäden scheinen die zahlreichen Vergewaltigungen nicht zu hinterlassen, schwanger wird man in dem Gewerbe wohl auch nicht.
Die Ausführlichkeit und dauernde Wiederholung gewalttätiger oder im besten Fall gleichgültiger Sexszenen legt die Vermutung nahe, den Autoren bereite dies eine gewisse Freude. Hätten sie lieber mal ein paar Zeilen für die Charaktere verwendet, die völlig entwicklungsfrei zu einem schematischen, klischeehaften Leben verdonnert wurden.
Fazit: Eine Beleidigung für jeden normalen Mann, eine Unverschämtheit gegenüber jedem Menschen, dem tatsächlich einmal Gewalt angetan wurde und eine Zumutung für jeden Leser mit einem Minimum an Anspruch und Niveau.
NICHT kaufen! Wenn zu spät, Schiffchen draus falten.
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Format: Taschenbuch
Ein bis dato unbescholtenes bildhübsches Mädchen wird vergewaltigt und mich Schmach aus der Stadt verjagt. Sie macht als Hure "Karriere" und kehrt schliesslich zurück um ihre einstige Peiniger zu rächen. Mit Hilfe einflussreicher Gönner gelingt ihr das schliesslich. Sie wird rehablitiert und rettet dabei sogar noch ihre Cousine vor einem ähnlichen Schicksal wie sie es seinerzeit erdulden musste. Zuletzt heiratet sie ihren Jungendfreund, der sie immer noch anbetet. Die Geschichte ist klischeehaft bis an die Schmerzgrenze (und darüber hinaus). Das Lebens auf der Strasse tut der Schönheit der Heldin keinen Abbruch - im Gegenteil. Und obwohl sie sich ständig irgendwelchen Männern hingibt bleibt sie "rein wie ein Engel" und verliert sie nie ihre "innere Unschuld". Die Huren sind natürlich allesamt selbstbewusste unabhängige Frauen, die erfolgreich auf eigene Rechnung arbeiten. Und wie sie da so von Jahrmarkt zu Jahrmarkt ziehen und ihre Zelte aufstellen hat das eher was von einem netten Campingausflug als vom harten Strassenleben. Die meiste Freier verhalten sich auch sehr anständig, manche sind sogar zärtlich und alle zahlen gut. Vom Elend wird zwar viel geredet, aber so wirklich spürbar ist es nicht. Dass man einen gut kalulierten Bestseller in Händen hält, wird von der ersten Seite an deutlich. Die Guten sind durchweg gut und die Bösen sind durchweg schlecht, und am Ende siegt natürlich die Gerechtigkeit. Eine verklärte Welt so prickeln wie ein zwei Tage abgestandener Prosecco. Den realen Lebensumständien geächteter Frauen dieser Zeit wird dieses naive Märchen mit Sicherheit nicht gerecht. Aber das ist wohl auch gar nicht der Anspruch eines Unterhaltungsromans. Dass das Konzept aufgeht zeigen die zahlreichen Fortsetzungsroman der "Wanderhure", die ich mir allerdings ersparen werde.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte vom Leiden der jungen Marie S. zeigt sich brutal, voller ungerechtigkeit und einer Anreihung widerlicher Vergewaltigungsszenen.

Ein Spannungsaufbau kommt aber dennoch nicht zustande. Die Handlung verfolgt keinen roten Faden, und der Racheplan gegen ihre Peiniger ist schlichtweg lächerlich. Obwohl sich viele Möglichkeiten geboten hätten listige Intrigen zu spinnen folgt das ganze eher einem plumpen Schema-F.

Die Darstellung des Mittelalters ist teilweise recht authentisch, teilweise ein wahres Ärgernis. So schienen damals alle Männer dauergeile Vergewaltiger zu sein, die jedes weibliche Wesen ab 11 Jahren, dass sie in die Finger bekommen brutalst Schänden und dann töten.

Fazit: Bei einem guten historischen Roman (z.B. von Rebecca Gablé) finde ich es meist schade wenn ich nach über 1000 Seiten zum Ende komme.

Bei diesem Buch war ich nach den knapp 700 Seiten froh dass es zuende war.
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Format: Taschenbuch
Es gibt zahlreiche gute Autoren historischer Romane. Hierzu gehören insbesondere Rebecca Gable, Ken Follett, Tanja Kinkel und Bernard Cornwell. Die Wanderhure zeugt aber weder von der Fähigkeit, Spannung zu erzeugen, noch von historischen Kenntnissen und dem Versuch, logische Brüche zu vermeiden.

Nimmt man die Spannung, ist das Buch in drei Teile aufzuteilen: Die ersten und die letzten 50 Seiten sind jeweils mäßig spannend. Dazwischen herrscht über 500 Seiten Langeweile. Ein Spannungsbogen, auch temporär, ist so gut wie nicht zu erkennen, außer punktuell bei Vergewaltigungen, Morden etc.

Das Erzählniveau ist weder durch eine besondere Schreibe geprägt, noch durch den Willen, Dinge und Geschehnisse plastischer und anschaulicher darzustellen (außer den Schmuddelszenen). Die Städte, in denen der Roman spielt, also meist Konstanz und Straßburg, werden im Vorbeigehen dargestellt, es könnten auch ganz andere Städte in Deutschland sein. Besonderheiten dieser Städte, wie die damals ehrfurchtserregenden Bauten der Münsterkirchen in beiden Städten, besondere Häuser, der Rhein hier wie dort usw., werden schlicht ausgespart. Hierdurch eine erzählerische Identikation mit der beschriebenen Stadt zu erreichen, ist unmöglich. Dies offenbart aber auch die Schwäche des gesamten Romans, nämlich eine geradezu programmatische Oberflächlichkeit.

Gleiches gilt für die Personen selber. Davon abgesehen, dass fast alle Männer in dem Roman - Geistliche inbegriffen - notgeil sind, sind die Personendarstellungen flach gehalten und durch logische Brüche geprägt. Michel als Hauptmann hat alle Zeit der Welt, sich um Maries Belange zu kümmern.
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