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am 18. Oktober 2010
Ich habe das Buch nun endlich durch und muss sagen, dass es mir gut gefallen hat. Man kann es sehr gut und flüssig lesen, was ich sehr wichtig finde, vor allem je dicker die Bücher werden. Darüber wie viele Fakten und Wahrheit in diesem Buch stecken lässt sich tatsächlich streiten, aber eine spannende Lektüre (wenn man sich darauf einlässt) ist es auf jeden Fall. Allerdings muss ich zugeben, dass ich einige Passagen zu Oberflächlich fand und dafür andere viel zu weit ausgebaut wurden. Wer hier einen fundierten Historischen Roman erwartet wird wohl enttäuscht sein. Wer allerdings einen guten Roman für Herbstabende sucht, der kann hier ruhig einen Blick riskieren und selber entscheiden.
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am 4. Juni 2017
Ich befand mich beim Lesen dieses Buches tatsächlich im 15. Jhd. Es ist wirklich spannend und fesselnd geschrieben und ich freue mich schon auf andere Bücher von Iny Lorentz
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am 23. November 2014
Spannend und interessant geschrieben im entsprechenden historischen Umfeld
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am 4. Februar 2012
den trubel um die lorentz bücher kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

die wanderhure war ein buch welches ich; schlecht recherchiert, sprachlich unzureichend und inhaltlich sehr fragwürdig fand. für mich gab es nicht viel mehr her als ein groschenroman das tun würde.

regelrecht entsetzt hat mich allerdings mit welcher liebe und hingabe, zum noch so schmutzigen detail, "frau lorentz" die erduldeden qualen ihrer protagonistin schildert.
verzeihen sie wenn ich das so sage, aber ich hatte den eindruck das die autorin einen sexuellen kick daraus zieht der nicht nur mich seltsam berührte.

danke, aber iny lorentz überlasse ich zukünftig gerne anderen zum lesen.....
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TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2015
Konstanz im Jahre 1410: Als Graf Ruppert um die Hand der schönen Bürgerstochter Marie anhält, kann ihr Vater sein Glück kaum fassen. Doch der zwielichtige Graf ist ein krimineller Mitgiftjäger. Marie und ihr Vater werden Opfer einer gemeinen Intrige, die das Mädchen zur Stadt hinaus treibt. Um zu überleben, muss sie ihren Körper verkaufen. Aber Marie gibt nicht auf …

Iny Lorentz ist der Name eines deutschen Autorenpaares. Sie bedienen das historische Genre und dieser Roman bildet den ersten Band einer Reihe um "Die Wanderhure".

In diesem Roman wird mit ausschweifenden Szenen ein derbes Leben im Mittelalter dargestellt, bei dem die Rolle der Frau nicht nur die einer unterwürfigen Person zeigt, sondern sie auch noch als willenloses Sexobjekt abstempelt.
Marie wird anfangs als zartes schüchternes Wesen beschrieben, doch ihre Vergewaltigungen und die Gefängnisstrafe lässt sie zu einer anderen Person werden. Es wird schnell deutlich, dass Marie fast schon problemlos in ihre aufgezwängte Rolle hinein wächst. Mich hat es sehr verwundert, wie sie sich damit abfindet, eine rechtlose Hübschlerin zu sein. Dennoch habe ich ihren starken Charakter bewundert, sie verfolgt ihre Ziele und lässt sich nicht unterkriegen.
In ihrer Rolle versucht sie, eine sichere, gewaltfreie Auswahl unter den Männern zu treffen und die Liebschaften zu ihren Gunsten zu nutzen.

Der historische Hintergrund ist nicht sehr detailliert wiedergegeben. Lediglich Kleidungsstil, Einrichtung und Lebensstil von verschiedenen Gesellschaftsschichten werden wiedergegeben. Die geschichtliche Recherche ist nur ein Handlungsrahmen dieser Schicksalsbeschreibung Maries, die man gespannt mitverfolgt. Denn dieser Geschichte konnte ich mich trotz der Ablehnung der derben Vergewaltigungsszenen nicht entziehen. Für mich war dieser Roman ein Unterhaltungsroman, der mich gefesselt hat.

Eine emotionale und unterhaltsame Geschichte aus einer vergangenen Zeit. Iny Lorentz versteht es, den Leser zu fesseln.
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am 8. September 2007
Das ist eine wirklich schwierige Rezension, muss ich gestehen, und ich hoffe ich werde dem Stoff gerecht.
Mir ist es sehr schwer gefallen bis zum Ende durchzuhalten, was fast ausschliesslich mit der für mich abstossenden Brutalität der Geschichte zu tun hat. Das sich das auch noch so in die Länge zieht, hatte ich zudem nicht erwartet.
Durch die ersten 2 CDs habe ich mich extrem gequält und bin wahrlich durch knietiefes Blut, durch Schweiss, Vergewaltigungen, Bösartigkeit, Intrigen und Erniedrigungen gewatet, dass es schon weh tat.
Als sich endlich ein Silberstreif am Horizont abzeichnete, kamen erneut Massenvergewaltigung und ausgeweidete Frauenkörper ins Spiel, sodass es mir erstmal reichte.
Das Gute ist, dass die Autorin sich bei den brutalen Szenen (meistens) nicht detailverliebt gibt und zügig mit der Geschichte voranschreitet. Mir persönlich hätte es allerdings vollauf gereicht, wenn Frau Lorentz beschrieben hätte, dass 'Marie' eine wirklich schwere Zeit hatte.
Die letzte CD entschädigt dann allerdings für Vieles, darum hat sich das Dranbleiben schon gelohnt. Verglichen jedoch mit dem Roman 'Die Löwin', musste ich hier viele Abstriche machen - auch was die fehlende Komplexität der Charaktere angeht, das hat mir ein wenig gefehlt.
Sehr positiv ist mir die Sprecherin, Anne Moll aufgefallen, die das Ganze wirklich toll vorträgt (!)
Emotional gesehen hätte ich dem Hörbuch maximal 2 Sterne gegeben. Insgesamt würde das allerdings dem Stoff, der wirklich sehr spannend war, nicht gerecht werden.

Wer also nicht so zimperlich ist, dem kann der Roman durchaus gefallen, wenn er zudem bei historischen Hintergründen auch mal ein Auge zudrückt. Leser mit einem empfindlichen Gemüt, sollten es sich vielleicht zweimal überlegen, bevor sie zugreifen. Für Kinder und Jugendliche ist dieser Roman sicher nichts.
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am 24. Juli 2013
Historisch sehr interessant. Empfehle dieses Buch jeder Freundin weiter. Das Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. In einer Woche war es ausgelesen.
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am 23. Dezember 2015
Also die Wanderhure war wirklich ganz große Klasse zu lesen. Kurzweilig und spannend. Die Geschichte um Marie packte mich von der ersten Seite an und ich fieberte und litt mit ihr mit. Die Beschreibungen waren zum Teil schon heftig, aber ich habe das Buch nur so verschlungen. Am Ende gab es ein Happy End, das liebe ich und dass Marie und ihr Michel sich am Ende doch wieder fanden, ist einfach nur herrlich!
Den Film hab ich auch gesehen, aber der kommt gar nicht an das Buch heran. Das hätte man ruhig lassen können.
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TOP 100 REZENSENTam 1. Mai 2016
Dass das Mittelalter voller Intrigen war, dass es Frauen damals schwer hatten, das ist bekannt. Lorentz macht daraus eine spannende Geschichte von Hinterhältigkeit, Machtpolitik und Ausdauer bis zum guten Ende.
Es berührt, wie Marie um ihr Erbe betrogen wird, sich als Wanderhure durchschlägt und langsam wieder ins Leben zurückkämpft, woran der Graf von Würtemberg seinen Anteil hat. Am Schluss kann sie Kaiser Sigismund überzeugen, ihr zu glauben und zu helfen.
So enden allerdings nur Märchen. In der Wirklichkeit war es eben dieser Sigismund, der den ersten Protestanten Jan Hus mit der Zusicherung des freien Geleits nach eben diesem Konstanz lockte und ihn dort öffentlich verbrennen ließ. Das Konzil zu Konstanz als Hintergrund der "Wanderhure" zu wählen, entbehrt also nicht einer gewissen Pikanterie.
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am 29. November 2015
Habe die ersten hundert Seiten gelesen und mich und sehe den Bestseller kritisch. Der Stil wirkt auf mich dröge, ungeschliffen, unnatürlich, schülerhaft. Ich konnte in einigen Szenen mehrere Seiten vorblättern, da
1.) die Handlung auf mich einen plakativen und leicht vorhersehbaren Eindruck machte und
2.) mir die Füllseiten keinen Literaturgenuss durch sprachliche Gewandtheit oder variantenreiche Bilde vermitteln konnten.

Ich werde mich nicht durchquälen, sondern meine Zeit einem anderen Buch widmen.
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