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Die Waldgräfin: Roman Taschenbuch – 26. September 2005

4.2 von 5 Sternen 109 Kundenrezensionen

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Der Titel klingt verlockend und süß. Doch die Waldgräfin ist keine zarte, willenlose Elfe im romantischen Kleid. Alienor ist eine eigenwillige junge Frau, die mit ihrem Vater, dem Freigrafen zu Sassenberg, als Burgherrin in der Eifel lebt. Wir schreiben das Jahr 1066. Ein zerlumpter Wilderer wird von den Jägern des Freigrafen gefangen genommen. Der Fremde spricht auf Normannisch und scheint ein Geheimnis in sich zu bergen, welches der alte Vater unbedingt und mit allen Mitteln herausfinden will.

Alienor findet Gefallen an dem rothaarigen Erik, den ihr Vater grausam foltern lässt. Die Wunden dieser Folter pflegt die tapfere Waldgräfin sorgsam mit Kräuterauflagen. Sie ist eine Mischung aus Jeanne d'Arc und Krankenschwester zugleich. Ungewöhnlich emanzipiert für eine Zeit, in der Frauen keinerlei Rechte besaßen und dem Manne untertan waren. Endgültig miteinander verwoben werden Alienor und Erik, als der Vater ihr den dahinsiechenden Erik zum Geschenk macht. Die beiden vereiteln einen feindlichen Überfall, was sie noch näher bringt. Doch statt einer romantischen Liebesgeschichte erhält der Leser blutrünstige Angriffe, Verschwörungen und reichlich gruselige Details.

Wie für das Mittelalter nicht anders zu erwarten, ist Hygiene ein Fremdwort, auch Manieren im heutigen Sinne gibt es nicht. Wer Geschichte nicht studieren, aber erleben will, ist mit dem Erstlingsroman von Dagmar Trodler gut bedient. Auch Mystisches von heidnischen Göttern, Opfergaben und seltsame Riten sind lebhaft beschrieben. Die Autorin studierte Geschichte und skandinavische Philologie. Ihre Recherchen hat sie sehr lebendig und naturgetreu in einen abenteuerlichen Roman verpackt. Ein weiteres Buch ist bereits in Arbeit. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das erstaunlichste deutsche Romandebüt seit langem - intelligent, authentisch und unterhaltsam." (Kölner Stadtanzeiger)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Was sich im ersten Moment wie ein Wald- und Wiesenroman der gängigsten bayrischen Heimatromanautoren anhört, entpuppt sich nach dem Lesen der ersten Seiten als ein perfekt recherchierter, spannend geschriebener historischer Roman.
Endlich mal ein historischer Roman, der in Deutschland spielt, nicht wie viele seiner Art in Schottland, Irland, England oder den USA.
Mit der „Waldgräfin" ist Alienor, die Tochter des Freigrafen zu Sassenberg in der Eifel gemeint. Die Geschichte spielt im Jahre des Herrn 1066 und beginnt mit der Schilderung des Lebens der Grafentochter Alienor. Allerdings wird das harte Leben einer Burgbewohnerin hier alles andere als verherrlicht, wie in so vielen Romanen dieses Genres. Beim Lesen glaubt man, die klammen, kalten Burgmauern zu spüren, unter denen die Burgbewohner im Winter leiden.
Von der Autorin wird sehr detailgenau geschildert, wie viel Umsicht und Organisationstalent nötig sind, um einen großen Haushalt auf einer mittelalterlichen Burg zu führen.
Alienor ist die älteste Tochter des Freigrafen, sie hat noch eine jüngere, bettlägerige Schwester, die anderen acht Geschwister sind gestorben, genau wie Alienors Mutter bei der letzten Geburt. Dadurch hat Alienor jetzt den Rang der Hausherrin zu erfüllen, sie muss die Vorratskammern kontrollieren und füllen, damit im Winter kein Burgbewohner hungern muss, sie hat die Aufgabe, sich um das Gesinde zu kümmern.
Während des Lesens wird immer klarer, wie hart das Leben zur damaligen Zeit, im dunklen Mittelalter, doch war und wie abhängig die Frauen von den Entscheidungen der Männer waren.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:
Eine Burg in der Eifel im Jahre 1066: Burgherrin und Grafentochter Alienor lernt beim weihnachtlichen Almosengang im Kerker einen rätselhaften Gefangenen kennen, der sich in einem erbarmungswürdigen Zustand befindet, eher tot als lebendig, von ihrem Vater und seinen Schergen schwer gefoltert, um ihn zum Reden zu bringen.
Später macht ihn der Graf seiner Tochter als Reitknecht zum Geschenk, eine demütigende Aufgabe für den stolzen Fremden, die er nur widerwillig übernimmt.

Auch Alienor ist zunächst von dem unfreundlichen und harschen Mann alles andere als begeistert, aber nach und nach findet sie Gefallen an dem faszinierenden Mann. Aber ihrer Liebe steht so gut wie alles im Weg, ist der Fremde doch in den Augen der Kirche und ihres Vaters ein Ungläubiger und hat der Graf mit Alienor doch ganz andere Pläne...

Meine Meinung:
Selten habe ich einen so fesselnden historischen Roman gelesen. Die Liebesgeschichte ist wirklich zum Mitfiebern und Mitfühlen, und Erik ist ein faszinierender Held, der Unmenschliches erleiden muss. (Obwohl ich es bei dem Ausmaß seiner Verletzungen erstaunlich fand, dass der Gute überhaupt bis zum Ende des Buches überlebt hat.)

Abschreckend-schaurig auch die Schilderungen vom Leben auf der Burg: Es gibt jede Menge Dreck, Schmutz, Schweiß, Blut, Ungeziefer, Kälte, ausgefallene Zähne, Narben,... Aber so stelle ich mir das Mittelalter eben viel eher vor als in vielen historischen Liebesromanen, in denen die Heldin täglich in den Genuss eines warmen Bades kommt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da dieses Buch hochgelobt wurde, freute ich mich, als ich es endlich in Händen hielt.
Voller Vorfreude auf eine tolle Mittelaltergeschichte mit etwas Liebe und der Darstellung des damaligen Lebens begann ich zu lesen. Schon von Anfang an hatte mich die Geschichte gefesselt. Ein Wilddieb wird gefoltert und da er weiterhin seinen Namen verschweigt wird er der Tochter des Grafen als Reitknecht zugewiesen. Möglicherweise gelänge es ja Alienor dem Sklaven seinen Namen zu entlocken und das Geheimnis zu lüften.
Gespannt las ich Seite um Seite - und da die Geschichte aus Sicht Alienors in der Ich-Form erzählt wird, fühlte ich auch mit ihr.
Doch je mehr Seiten ich las um so mehr dümpelte die Geschichte nur mehr dahin. Alienor mit ihren ewigen Zweifeln, mit ihrer Engstirnigkeit und ihrer Gottesfürchtigkeit - allerdings nur wenn es ihr gerade passte, wurde mir immer unverständlicher. Auch mit Eriks Charakter konnte ich nichts anfangen. Einmal kümmert er sich rührend um Alienor, dann wieder geht er ihr an die Gurgel und möchte sie töten. Mal ist er ausgezehrt, da er sich von seinen Wunden erholen muss, im nächsten Moment rettet er Alienor mit dem Schwert und tötet ihre zwei Widersacher. Auch nach tagelangem Fieberdelirium hat er beeindruckende Muskeln und kann sich von seinem Sklavenhalsband befreien.
Je mehr Seiten ich las, desto unglaubwürdiger wurden die Zwei. Was mich allerdings am meisten nervte, war der ewige Vergleich des Christentums mit der nordischen Götterwelt, dazwischen kommt noch kurz mal das Judentum vor. Kaum gewann die Geschichte etwas an Spannung, wurde sie sofort wieder durch eine langweilige Religionsdebatte zerstört.
Keine Ahnung, warum das Buch so hochgelobt wird.
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