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Die Wahrheit macht uns zu Freunden: Wie Christen morgen miteinander leben wollen Gebundene Ausgabe – 4. August 2009

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anselm Grün OSB, Dr. theol., geboren 1945, trat 1964 in den Benediktinerorden ein. Er wirkt als geistlicher Begleiter und erteilt Kurse in Meditation, Fasten, Kontemplation und tiefenpsychologischer Auslegung von Träumen. Er ist der weltweit populärste christliche Autor unserer Tage. Seine Bücher zur Spiritualität und Lebenskunst haben Millionenauflagen erreicht.



Jörg Zink, geboren 1922, ist einer der bekanntesten evangelischen Theologen der Gegenwart. Eine Vielzahl erfolgreicher Bücher zu Fragen des christlichen Glaubens und Lebens stammen aus seiner Feder. Er lebt mit seiner Frau in Stuttgart.


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Top-Kundenrezensionen

Von Sobota VINE-PRODUKTTESTER am 22. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In einem gemeinsamen Gespräch bewegen sich Anselm Grün und Jörg Zink aufeinander zu. Sie schauen auf das Verbindende zwischen den Konfessionen ebenso wie auf das Trennende. Bei genauer Betrachtung und mit gegenseitigem Respekt sind die Unterschiede oft gar nicht so groß, wie vielfach angenommen wird.
Mit einer gegenseitigen Standortbestimmung besinnen sich die beiden Autoren zunächst auf das, was sie in ihrer Kirche lieben. In gleichem Atemzug heben sie hervor, was sie an der jeweils anderen Glaubensausrichtung schätzen. Daran schließt sich eine Bestandsaufnahme des ökumenischen Prozesses über die letzten 100 Jahre und eingegrenzt in den vergangenen 20 Jahren an. Das bisher Erreichte in den gemeinsamen Vereinbarungen von Lima (Taufe, Eucharistie, Amt), der Einigung über die Rechtfertigungslehre von Augsburg sowie die unterschätzte Bedeutung der Enzyklika "Ut unum sint" von Papst Johannes Paul II. kommen zur Sprache.
Was uns noch immer trennt sind Standpunkte zum
- Amt und der Sukzession (ununterbrochene Amtsnachfolge durch Handauflegung)
- dem Primat des Papstes im Auftrag der katholischen Kirche
- der Unfehlbarkeit des Papstes als Bestandteil des Primates
Hier werden Möglichkeiten und Grenzen eines gemeinsamen Verständnisses aufgezeigt.
Anselm Grün und Jörg Zink berichten anschließend, wie sie mit dem Abendmahl bzw. der Eucharistie umgehen.
Mit Betrachtungen über Zielbilder der Kirchen und der Frage, was wir gemeinsam tun können, werden die Betrachtungen abgerundet. Den Schlusspunkt bilden Erklärungen über eine verbindende Hoffnung, die vom Glauben an Jesus Christus getragen wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vor Jahren schickte ein Pfarrer an konfessionsverschiedene Eheleute eine Einladung zum Gespräch über die Ökumene. Nur wenige kamen, die meisten ignorierten die Einladung und einige verwahrten sich dagegen, auf ihre religiöse Identität angesprochen zu werden. Einer schrieb erbost, dass er genug Ärger in seinem Leben deswegen gehabt habe und von solchen Einladungen verschont bleiben möchte.
In der Tat: Die Kirchen haben es ihren Mitgliedern eher erschwert konfesssionsverbindende Beziehungen aufzubauen. Das Klima änderte sich erst, als der gesellschaftliche Einfluss der Kirchen rapide abnahm.

Die beiden Autoren dieses Buches, bekannt für Bestseller "wie am Fließband", blicken auf eine langjährige Arbeit an der Ökumene zurück, die durch den Ökumenischen Kirchentag 2003 neuen Schwung bekommen hatte. Die Gespräche beginnen mit einer Liebeserklärung an die jeweilige Kirche. Das ist für Protestanten sehr ungewöhnlich, die doch eher ein distanziertes Verhältnis zu ihrer Kirche haben. Zink: Ich liebe meine Kirche in der Schlichtheit ihrer Erscheinung, ihrer Offenheit, ihrer Freiheit und Suche nach der genauen Wahrheit, die für unsere Zeit gilt." S.16 Beide finden sich, vielleicht nicht so überraschend, in der Liebe zur Kirchenmusik, aber auch zur Bibel.
Auf dieser Basis reflektieren sie ihre Suche nach Wahrheit in den christlichen Traditionen, klammern die dunklen Kapitel der Kirchengeschichte nicht aus und benennen gewissermaßen amtlich festgestellte Gemeinsamkeiten und kircheamtliche Trennungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Genau rechtzeitig vor dem 2. Ökumenischen Kirchentag haben die zwei prominentesten deutschen Theologen, Anselm Grün und Jörg Zink in einem bewegenden Gespräch aufgezeigt, was sie von ihren Konfessionen her verbindet, aber auch unterscheidet.
"Lieber Jörg, du und ich, wir haben es nicht nötig, uns von antirömischen oder antireformatorischen Affekten leiten zu lassen. Wir sind erfüllt von der Sehnsucht nach Einheit. Und wir sind betroffen von dem skandalösen Tatbestand, dass ein halbes Jahrtausend nach der Reformation evangelische und katholische Christen noch immer in getrennten Kirchen leben" schreibt Anselm Grün in seinem Vorwort.
Als erfahrene Publizisten verstehen es beide Autoren, in verständlicher und mitreißender Art zu vermitteln, was sie im Herzen bewegt. Auf diesem Weg gelingt es ihnen, das Herz des Lesers zu erreichen und ihn nicht mit hochtheologischen Erklärungen ratlos zurückzulassen. So beginnt dieses Buch mit drei Liebeserklärungen, zunächst an ihre beiden Kirchen und dann an das, "was uns verbindet, aber auch vieles, was uns unterscheidet".
Beim Lesen dieses Buches, in dem keine der wesentlichen Fragen, die die Ökumene betreffen, ausgeklammert bleibt, wird dem Leser die Hoffnung der beiden Theologen glaubhaft, "dass die Einheit der Kirchen heute schon möglich ist und nicht erst in ferner Zukunft." Dies gelingt ihnen vor allem in der Würdigung der Gemeinsamkeiten unseres Glaubens und in der Suche danach, "worin die Differenzen in der Sache bestehen". Der Leser kann nachempfinden, wie die Annäherung der Kirchen in den letzten Jahrzehnten gelingen konnte und warum der Weg, "in Liebe aufeinander zuzugehen" der einzig erfolgversprechende ist. Ein Buch, das allen, die das zeitgemäße Verständnis ihres Glaubens vertiefen wollen und auch denen, die an der Trennung der Kirchen leiden, in der Seele wohl tun wird.
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