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Die Wachsbildnerin Taschenbuch – 1. November 2002

3.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der Bestseller erstmals im List Taschenbuch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Françoise Mallet-Joris wurde 1930 in Antwerpen geboren und lebt in Paris. 1957 erhielt sie für Les Mensonges den Prix des Libraires, 1958 für L’Empire céleste den Prix Fémina und 1964 für ihr Gesamtwerk den Prix Prince Pierre Monaco. Sie ist Mitglied der Académie Goncourt und der Académie Royale de Belgique.

 

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 8. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Ich kann mich der scheinbar allgemein schlechten Meinung zu diesem Buch keinesfalls anschließen. Zwar stimmt es schon, dass es manchmal etwas mühsam zu lesen ist (vor allem, wenn die "kleine Catherine" nicht aus der Ich-Perspektive erzählt, sondern andere Handlungsstränge, an denen sie unbeteiligt ist von der Erzählerin beschrieben werden), aber meist ist "Die Wachsbildnerin" doch ein recht kurzweiliges Buch.
Als ich es mir in einer Buchhandlung besorgte -einfach nur, um irgendetwas zu lesen zu haben- dachte ich eben an ein leichtes Buch, Liebesgeschichte inbegriffen, über ein junges Mädchen, dass Wachsmasken anfertigt... Als sich nach den ersten paar Seiten jedoch herausstellte, dass das Mädchen gerade 13 und alles andere als hübsch ist, dass es sich nicht um Masken, sondern um Abdrücke von Leichenteilen aus Wachs handelt, die der Henker ihrem Meister, der sich immer geradezu kindlich über "neue Ware" freut vorbeibringt, und ich dann auch noch die Rezensionen im Internet darüber las, war ich wirklich kurz davor das Buch wieder aus der Hand zu legen. -Wie froh bin ich jetzt, es nicht getan zu haben!
Mit viel Witz und Spannung wird das Leben der jungen Catherine als Wachsbildnerin bei ihrem Meister erzählt, und wie sie langsam herausfindet, dass die Wachsbildnerei und das Sezieren keineswegs die einzige Beschäftigung des Italieners sind... Und da ist auch noch Wilhelm, der oft als Kutscher verkleidet ihren Meister fährt, aber in Wirklichkeit ein deutscher Graf ist...
Ja, von diesen Beispielen könnte ich noch unwahrscheinlich viele weitere aufführen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass sich das Geld, dass ich für dieses Buch ausgegeben habe wirklich gelohnt hat und ich es nur weiterempfehlen kann!
*Ich hoffe ja, dass meine Bewertung den Schnitt ein bischen aufbessern kann...;-)*
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Format: Broschiert
Ich glaube, Problem bei diesem Buch sind die Erwartungen, die man daran stellt. Wer einen typischen historischen Roman erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. "Die Wachsbildnerin" ist kein bloßer Unterhaltungsroman, sondern hat durchaus einen gewissen Anspruch, dies wird schon am Schreibstil deutlich. Auch die Geschichte ist nicht gleich einzuordnen, es kommt zwar eine Liebesgeschichte vor, diese steht aber nicht sehr stark im Vordergrund. Oft werden philosophische Themen angesprochen. Am stärksten ist dieses Buch für mich aber eine Milieustudie aus der Zeit der Régence, dieser Epoche zwischen Absolutismus und Aufklärung. Der Autorin ist es gelungen, den damaligen Zeitgeist sehr lebendig darzustellen, was mich fasziniert hat.
Alles in allem ein wunderbares Buch, nur sollte man wie gesagt wissen, was einen erwaret.
Meiner Meinung nach hätte die Übersetzerin dieses Problem mindern können, indem sie den Originaltitel korrekt übersetzt hätte: "Les Larmes", "Die Tränen".
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Format: Gebundene Ausgabe
Ja, der Klappentext und auch das Titelbild dieser Ausgabe wecken eher falsche Erwartungen - nämlich daß es sich hier um einen dieser unzähligen pseudo-historischen Romane handelt, bei denen längst vergangene Epochen die exotische Kulisse für ergreifende Frauenschicksale bilden. (Man kennt sie ja - dutzende von Novellen, deren Titel, wie hier, eine weibliche Berufsbezeichnung bildet - alles von der Wanderhure bis zur Hebamme.) Wer auf so etwas eher skeptisch reagiert, der könnte von diesem Buch positiv überrasch werden! Für die Irreführung durch den Verlag, anders kann man es nicht nennen, gibt es aber einen Stern Abzug, denn es wird ja auch die Auflage ezensiert, nicht nur die Geschichte an sich.

Nicht völlig ohne Ironie, und auch nicht völlig ohne gruselige Details, aber mit viel Atmosphäre wird Catherines Geschichte -und die der Menschen um sie herum- in einer Zeit des Umbruchs geschildert. Alle Beteiligten sind auf ihre Art Außenseiter, aber Tragik wird höchstens wohldosiert verbareicht. Selbst die Liebesgeschichte steht nicht wirklich im Zentrum der Geschichte - und wird dadurch nur anrührender. Und Happy End...? Na ja.
Dazu kommt, daß es tatsächlich hilfreich war, ein, zwei zentrale, historische Figuren des Buches nachzuschlagen, etwas, was dem französischen Publikum vielleicht erspart blieb... Aber seit wann ist es denn ein Minuspunkt, wenn man beim Lesen etwas lernen kann? Die Zumutung, nicht alles schon zu kennen, was man zwischen den Buchdeckeln findet, ersparen uns viel zu viele Autoren!
Alles in allem, eine positive Überraschung, lebendig erzählt, und ich habe es noch vielen Lesern ans Herz gelegt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese Buch ist in meinen Augen ein interessantes Bild der französischen Geschichte. Leider manchmal etwas in die länge gezogen, aber trotz allem auch amüsant. Weiterzuempfehlen für Leute die Interesse an historischen Szenarien haben.
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