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Kommentar: 2014, 6. Auflage; aus Nichtraucherhaushalt; gelesen, keine umgeknickten Ecken; fast keine Alters- und Lagerspuren
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Die Würde ist antastbar: Essays Gebundene Ausgabe – 11. August 2014

4.3 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Essays sind brillant geschrieben und absolut lesenswert.«, Westdeutsche Zeitung, 06.12.2014

»Ferdinand von Schirach ist ein Schreibender in der Tradition Dostojewskis.«, Falter (A), 12.11.2014

»Wie und über was er schreibt, macht ihn zu einem beachtenswerten zeitgenössischen Autoren.«, Literaturkurier, 30.10.2014

»Seine Gedanken (...) sind brilliant und eine Bereicherung.«, Kölnische Rundschau, 29.10.2014

»Ein zweistündiges Feuerwerk an pointierten Geschichten über wahre, höchst grausame Fälle sowie an messerscharfen rechtsphilosophischen Essays brannte der Mann nun ab, dessen Bücher ›Verbrechen‹, ›Schuld‹, ›Tabu‹ und ›Der Fall Collini‹ internationale Bestseller sind.«, General Anzeiger, 29.10.2014

»Bei seinem Auftritt im Dresdner Schauspielhaus hat Ferdinand von Schirach den Besuchern nicht nur die offensichtlichen Wahrheiten über den ›Rechtsstaat‹ vermittelt. Er hat sie mit seiner Lesung und Aktion regelrecht mitgerissen.«, Dresdner Neueste Nachrichten, 25.10.2014

»Der Strafverteidiger von Schirach trägt mit seinen schriftstellerischen Werken wie den Essays unter dem Titel ›Die Würde ist antastbar‹ dazu bei, dass die formellen Wahrheiten der Justiz verständlicher werden können.«, Badische Neuste Nachrichten, 23.10.2014

»Ein glänzender Komponist der Sprache«, Peiner Nachrichten, 20.10.2014

»In schnörkellosem Stil beschreibt der Strafverteidiger Opfer und Täter, seine Prosa vereint kühle Distanz und kluge Komposition.«, Der Tagesspiegel, 16.10.2014

»Von Schirachs Stil folgt einem Ideal der Ruhe und Transparenz. Die Sprache ist die eines Mitfühlenden, immer persönlich Beteiligten, der aber seine Distanz wahrt.«, literaturkritik.de, 13.10.2014

»Unverblümt, messerscharf und genial sind nur einige der Adjektive, mit denen man den Strafverteidiger und Bestsellerautor Ferdinand von Schirach beschreiben kann.«, Kölnische Rundschau, 09.10.2014

»Ferdinand von Schirach (...) überragt so manches und beeindruckt (...) wegen seiner glasklaren Aussagen.«, Main Echo, 08.10.2014

»Bei seinem Auftritt am Freitag im Schauspielhaus zeigte Ferdinand von Schirach, wie dicht Lesung und Gespräch, Komik und Grusel, aber auch Unterhaltung und Denkanstöße beieinander liegen können.«, Ruhr Nachrichten, 06.10.2014

»Ausgreifende Betrachtungen zu aktuellen Themen, die so grundsätzlich sind, dass die Lektüre lohnt, auch wenn der Anlass fast schon vergessen ist.«, Darmstädter Echo, 02.10.2014

»Das, was er tut, ist nur auf den ersten Blick ein von den Menschen abgewandter Vorgang, bei dem von Schirach sich total zurückzieht. Es ist ganz anders: Durch sein Schreiben zeigt er Bereiche auf, die wichtig sind, die es zu bedenken gilt. Menschenfreundlicher kann ein dem Schreiben Verfallener doch kaum sein.«, Neue Osnabrücker Zeitung, 19.09.2014

»Ebenso geistreich wie pointiert und unterhaltsam nimmt von Schirach darin zu vielen juristischen und gesellschaftspolitischen Themen Stellung, die in den Medien für heftige Diskussionen sorgten.«, dpa, 02.09.2014

»Hochspannende Lektüre«, Dresdner Morgenpost, 31.08.2014

»Ferdinand von Schirachs Texte zu lesen ist immer ein Gewinn.«, Stern, 21.08.2014

»Sein Ringen um klaren Ausdruck, die schnörkellosen Sätze sind der rhetorische Beweis für die Klarheit seiner Gedanken. Aber nicht nur das! Ferdinand von Schirach erweist sich auch als großer Humorist, der jeden Hang zur Übertreibung aufs Korn nimmt.«, NDR Kultur, 14.08.2014

»Ferdinand von Schirachs Essays sind Streifzüge durch die Themen der Zeit auf dem Terrain moralischer Wertvorstellungen. Das gibt ihnen zeitlose Gültigkeit. Die richtigen Fragen zu stellen, gehört für den Anwalt zum Handwerk. Er beherrscht es wirklich gut.«, Leipziger Volkszeitung, 11.08.2014

»Von Schirach erzählt geradlinig, manchmal lakonisch über Verbrecher – und vor allem über deren Motive. Dezent bleibt er, wenn er die tatsächliche Tat schildert. Deutlich ist er, wenn er das Spannungsfeld aufzeigt, in dem sich Täter und Opfer bewegen.«, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11.08.2014

»Seitdem Schirach vor gerade einmal fünf Jahren sein literarisches Debüt publizierte, ist er einer der klugen und unbeirrbaren Popularisatoren juristischer Fundamentalprinzipien in dieser Republik.«, Deutschlandradio Kultur, 11.08.2014

»Seine Essays überzeugen durch Präzision.«, Märkische Allgemeine, 11.08.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der SPIEGEL nannte ihn einen »großartigen Erzähler«, die NEW YORK TIMES einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der INDEPENDENT verglich ihn mit Kafka und Kleist, der DAILY TELEGRAPH schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«. Ferdinand von Schirachs Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« und seine Romane »Der Fall Collini« und »Tabu« wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern, die bisher in mehr als 40 Ländern erschienen sind. Sein erstes Theaterstück »Terror« wurde parallel am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt. Schirach wurde mit mehreren – auch internationalen – Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kleist-Preis. Seinen Erfolg erklärt die französische LIBÉRATION so: »Schirachs Meisterleistung ist, uns zu zeigen, dass – egal wie monströs dessen Taten zunächst scheinen mögen – ein Mensch doch immer ein Mensch ist.« Ferdinand von Schirach lebt in Berlin.


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Format: Gebundene Ausgabe
„Verunsichert es Sie, dass Herr Rösler so jung aussieht? Oder ist das Ihnen egal? (..) Ist der Dax gut oder böse, oder sind diese Begriffe hier ganz falsch? (..) Wäre Ihnen wohler, wenn in Ihrer Wohnung ein Kamin wäre? Haben Sie heimlich Vorräte gekauft? (..) Schreibt Frau Merkel ihrem Mann manchmal eine SMS, dass noch Milch eingekauft werden müsse? (..) Sind wir auf hoher See und vor Gericht tatsächlich in Gottes Hand? (..) Haben Sie schon einmal in einem Flughafen mit dem Gedanken gespielt, Ihr Gepäck unbeaufsichtigt zu lassen? (..) Geht es Ihnen gut?“ solche Fragen sind es, mit dem das neue Buch von Ferdinand von Schirach beginnt. Es sind spannende, ja manchmal ungewöhnliche Fragen.

Es ist ein Sammelsurium von Essays, die ursprünglich im Spiegel-Magazin zwischen 2010 und 2013 erschienen sind. Ferdinand von Schirach, erzählt darin sehr Persönliches (aber nicht nur) was mir am meisten gefiel. Er erzählt von seiner Liebe zum Lesen und zum Schreiben, und er erzählt von Rechtsfällen, die Lücken aufweisen, Schwachstellen haben oder Ungerechtigkeiten inne haben. Hier wird nicht mit den Augen des Gesetzes, sondern vor allem mit den Augen der Menschlichkeit erzählt, als ob es eine Instanz gäbe, die aus einer Art Vogelperspektive den gesamten geschilderten Justiz-Bereich nochmal in übergeordneten Zusammenhängen sieht, denn nicht zuletzt ist es ein Plädoyer, für die menschliche Würde selbst für die Fürchterlichsten.

Wenn der Autor von seiner Internatszeit in St. Blasien erzählt, hört man ihm gerne zu, ich gebe zu, mich diesmal zunächst für das Hörbuch entschieden zu haben, ganz einfach - weil ich die Stimme des Autors mag.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese bemerkenswert unchristliche Äußerung stammt von der vorgeblichen Christin Angela Merkel und wird von Ferdinand von Schirach im ersten Essay dieses kleinen Bandes zitiert. Eigentlich geht es dort um Demokratie und Terrorismus, doch Merkels gedankenloser Satz lenkt auf das wirkliche Thema des Autors, nämlich das Festlegen, Beschreiben und Diskutieren von Grenzlinien, deren Überschreiten grundlegende Konventionen innerhalb unserer Gesellschaft nachhaltig verändern würde.

Man findet in diesem Buch viele sehr kluge Gedankengänge, ebenso aber auch ähnlich ungewollt entlarvende Sätze, wie den von Angela Merkel. Alle Essays des Bandes sind bereits im "Spiegel" erschienen.

Darf man ein Passagierflugzeug abschießen, wenn es zu einem Terroranschlag benutzt werden könnte? Durfte man dem Kindesentführer Gäfgen Folter androhen, um sein Opfer zu finden als man noch Hoffnung hatte? Muss die Staatsanwaltschaft ihre Aufgaben nicht ohne Parteinahme erfüllen, und warum tut sie das neuerdings oft nicht mehr? Müssen Kinderschänder nach dem Absitzen ihrer Strafe wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden? Brauchen wir tatsächlich eine Frauenquote? Ist ein generelles Rauchverbot nicht eine Diskriminierung? Muss man Volksentscheide ablehnen, wenn man nicht an die Schwarmintelligenz glaubt?

Solchen Fragen geht von Schirach in diesem Buch nach. Ganz nebenbei beantwortet er auch, warum er nicht gerne von seinem Großvater redet, dessen Name zumindest den etwas Älteren noch bekannt sein dürfte. Darüber hinaus äußert sich der Autor zum Kachelmann-Prozess, zur Sicherungsverwahrung und zu einigen anderen nicht ganz so aufregenden Punkten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Vergleich zu den anderen Büchern des Autors von Schirach ist bzgl. dieses Werkes grs. nicht möglich. Während es in den anderen Büchern um Rechtsfälle des Autors oder um Romane geht, sind in diesem Buch die im Spiegel erschienenen Essays gesammelt. Dessen muss man sich ganz klar bewusst sein!

Die Kapitel sind dementsprechend kurz, im Schnitt etwa 10 Seiten lang. Sie befassen sich mit unterschiedlichen Themen, wie bspw. der Auseinandersetzung mit urheberrechtlichen Forderungen der Piratenpartei, mit Entscheidungen, die die Politiker treffen müssen und die auf einem schmalen Weg zwischen Rechtsstaat und menschlichem Empfinden wandeln, usw.
Insofern enthält das Buch auch positive Ansätze, mir persönlich fehlt jedoch der Tiefgang. Teilweise rutschen die Essays in populistische Aussagen ab, die nicht mehr untermauert werden. Auch schreibt der Autor, was für eine Befriedigung das Schreiben geben kann, dass er persönlich aber niemals auf einen Lektor oder Verleger (aus unterschiedlichen Gründen) verzichten könnte, und dass ein Buch seine Zeit brauche um geschrieben zu werden.
Hierbei fehlen jedoch jegliche Zeitangaben, d.h. der Leser weiß nicht, von wann das jeweilige Kapitel stammt und welches Buch der Autor nun meint. Das vorliegende Buch kann hier bspw. nicht gemeint gewesen sein, denn eine bloße Sammlung bereits verfasster Artikel erfordert keinen weiteren Aufwand.
Insgesamt entsteht daher leider der Eindruck, zumindest bei mir, der Autor möchte seine Bekanntheit ausnutzen um auch hieraus noch Kapital zu schlagen, ohne etwas Neues geschaffen zu haben.
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