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Kommentar: 15,0 x 9,7 x 2,1 cm, Taschenbuch Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag, 1986. 351 Seiten Griechisch, Deutsch, Etikettenreste an der Coverrückseite, kleine Lagerspuren am Buch, Inhalt einwandfrei und ungelesen 407871
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Die Vorsokratiker II Taschenbuch – 1986

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Abenteuer des Denkens bei der Erfassung des Seins und der Selbstbestimmung des Menschen kann kaum besser miterlebt werden als auf solcher Spurensuche ins Weite. "'Die Presse' (Wien) "Wer über Thales, Anaximander, Anaximenes, Pythagoras, Heraklit, Zenon von Elea, Empedokles, Demokrit, Leukipp u.a. Bescheid wissen will, wird gerne zu dieser vortrefflichen und handlichen Ausgabe greifen." -- WLA Wissenschaftlicher Literaturanzeiger


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Top-Kundenrezensionen

Dies ist der zweite Band der Reclam Ausgabe mit einer umfangreichen Auswahl von primären und sekundären Fragementen der griechischen Philosophen vor Sokrates. Im zweiten Band werden die Philosophen Zenon, Empedokles, Anaxagoras, Leukipp und Demokrit vorgestellt.

Die Darstellung der Lehren der einzelnen Philosophen erfolgt nach einem immer gleichen Muster: zunächst werden Leben und Werk kurz dargestellt, dann folgen Literaturhinweise zu den Textausgaben und zur Sekundärliteratur. Daran schließen sich die Fragmente selbst an. Auf der linken Seite werden die Fragmente in altgriechisch mit Quellenangabe aufgeführt und auf der rechten Seite die Übersetzungen auf Deutsch. Bei der Darstellung überwiegen die sekundären Fragmente. Weiterhin enthält der Band nach eine Konkordanz zu Diels/Kranz aufgelistet. Zum Hintergrund: Hermann Diels und sein Mitarbeiter Walther Kranz haben die in Deutschland maßgebliche Sammlung der Fragmente der Vorsokratiker herausgegeben.

Für eine intensive Beschäftigung mit den Vorsokratikern ist das Quellenstudium unumgänglich. In diesem Band findet man einen sehr guten und gleichzeitig preiswerten Zugang.
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Für die Reclam Universal Bibliothek hat Jaap Mansfeld Fragmente der griechischen Philosophen Zenon, Empedokles, Anaxagoras, Leukipp und Demokrit ausgewählt, übersetzt und unter dem Titel „Die Vorsokratiker II“ zweisprachig herausgegeben. In seiner Einleitung erläutert er die Gedanken und Modelle der großen Vordenker und verortet sie im Kontext der Zeit.

Den Anfang des Quintetts bildet Zenon von Elea. Auch wenn sich seine Lebensdaten nicht exakt bestimmen lassen, ergeben sich aus den Angaben Platons und anderer Zeitzeugen, dass die Schaffensperiode des Philosoph um die Mitte des fünfen vorchristlichen Jahrhunderts anzusetzen ist. Obwohl wie bei vielen Vorsokratikern nur wenige Fragmente erhalten sind, lassen sich doch aus den Schriften antiker Schriftsteller Rückschlüsse auf den Inhalt seines Werkes ziehen.

Bekannt und unter Philosophen und Wissenschaftlern viel diskutiert sind Zenons Paradoxien. In diesen Paradoxien will der Denker zeigen, „dass Bewegung sich weder konstant denken noch faktisch vollführen lässt“, schreibt Mansfeld. Im Widerspruch zu Parmenides negiert Zenon die Unteilbarkeit des Seienden und die Kontinuität von Raum und Zeit. In der ersten Paradoxie beschreibt Zenon das Szenario eines Läufers, der die erste Hälfte einer Strecke absolviert hat, aber nie die Gesamtstrecke bewältigen kann, da sich die verbleibende Hälfte immer wieder halbiert (Regressus ad infinitum). Ähnlich die berühmte zweite Paradoxie: Ein schneller Läufer (Achill) verfolgt einen langsamen Läufer (Schildkröte), den er aufgrund seines Vorsprungs nie einholen kann, da dieser immer einen noch so kleinen Schritt voraus ist (Regressus ad infinitum). Auch die dritte Paradoxie beruht auf der Bewegung.
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 22. September 2014
Von den Vorsokratikern wissen wir in der Regel aus Werken anderer. Nicht nur Plato und Aristoteles arbeiteten sich an ihnen ab, andere gaben sie kurz in Übersichten wieder. Daraus entsteht ein mosaikartiges Bild. Der Reclam-Band trägt diese Mosaiksteinchen deutsch und im altgriechischen Original zusammen. Band II handelt von Zenon, Empedokles, Anaxagoras, Leukipp und Demokrit.

Ohne die Rabatt-Theke im Bahnhofsbuchladen hätte ich es vermutlich nicht gekauft, doch aufschlussreich ist das Bändchen. Jeder der fünf Philosophen wird ein-, Literatur für evtl. Weiterlesen ist aufgeführt. Allein, um einmal zu sehen, worauf unser scheinbares Wissen von Zenons Pfeilparadoxon etc. überhaupt beruht, das ist bereits eine wichtige Einsicht. Leicht lesbar ist freilich etwas anderes. Die Einführungstexte sprechen akademische Philosophen oder Graecisten an.

Das Bändchen ist gut in die Hosentasche passend und kompakt gesetzt. Übersetzungshilfen fürs Griechische gäbe es nicht, doch stichprobenhaft gesehen wirkt die Übersetzung auch nahe dran.
Vier Sterne.
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Verifizierter Kauf
Das Buch hat nur leichte Gebrauchsmerkmale. Man sieht, dass es wohl unbenutzt in einem Regal stand und daher an manchen Stellen ausgebleicht ist. Das Buch nimmt man gerne zur Hand und es ist eine gute Ergänzung zu den Vorsokratikern I.
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