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Die Vorherrschaft der USA - eine Seifenblase Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2004

4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Der Name George Soros gilt vielen als Synonym des erfolgreichen und bekennenden Kapitalisten. Über die Jahrzehnte hat er in Zeiten der Hausse wie der Baisse an den Börsen der Welt Unsummen verdient und gehört heute zu den erfolg- und einflussreichsten Männern der Finanzwelt. Doch den 1930 in Ungarn geborenen Soros, der zuerst vor den Nazis und später vor dem Kommunismus floh, treibt mehr um als die Höhen und Tiefen an den Börsen. Dass ihm im Zweifel Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wichtiger sind als die vermeintlich grenzenlose Freiheit der Märkte, davon hat er in seinem bemerkenswerten Buch Die offene Gesellschaft. Für eine Reform des globalen Kapitalismus beredt Zeugnis abgelegt. "Wenn uns Grundsätze wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat wirklich etwas bedeuten", heißt es dort an einer Stelle, "dann dürfen wir sie nicht dem Spiel der Marktkräfte überlassen."

Um die offene, demokratische Gesellschaft, zu deren Erforschung und Förderung Soros zahlreiche Stiftungen unterhält, geht es ihm auch in seinem neuen Buch. In Die Vorherrschaft der USA – eine Seifenblase macht er die gegenwärtig größte Gefahr für deren Werte in der Regierung von George W. Bush aus und warnt eindringlich vor dem Platzen der Spekulationsblase einer ungehemmten Hegemonialpolitik. An der so genannten "Bush-Doktrin", mit der die USA sich das Recht herausnehmen, zur präventiven Verteidigung auch Angriffskriege zu führen, lässt der Autor kein gutes Haar. Dabei sieht er die US-Regierung nicht nur außenpolitisch auf Abwegen. Hinters Licht geführt worden sei vor allen Dingen auch das amerikanische Volk. "Ich behaupte", heißt es in der Einleitung, "dass die US-Regierung den 11. September gezielt missbraucht hat, um eine Politik durchzusetzen, die ohne dieses einschneidende Ereignis von der amerikanischen Öffentlichkeit nicht toleriert worden wäre". Doch auf Dauer, auch davon ist der Autor überzeugt, wird eben diese Öffentlichkeit nicht die Augen vor den in jeder Hinsicht desaströsen Folgen dieser Politik verschließen.

Doch Soros belässt es nicht bei frommen Wünschen und harschen Vorwürfen, die wir, nebenbei bemerkt, ja auch bereits von anderen Autoren kennen. Sein eigentliches Thema ist ihm auch diesmal seine "konstruktive Vision" von einer anderen, nachhaltig demokratischen Politik für die offene Gesellschaft. Denn, so lautet seine Überzeugung, "wenn die Präsidentschaft George W. Bushs eine geistige Verirrung war, dann müssen wir daraus lernen". Und diesem Lernen widmet der Autor mehr als die Hälfte des Buches, das vor allem deshalb lesens- und bedenkenswert ist, weil man ihm anmerkt, dass es Soros mit seiner Sorge um Demokratie und Recht bitter ernst ist. --Andreas Vierecke

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Soros, 1930 als Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts in Budapest geboren, überlebte den Holocaust nur dank falscher Papiere. 1947 ging er nach London, wo er Volkswirtschaft und Philosophie studierte. Soros, Finanzguru und Philanthrop, gilt nicht nur als der Superstar, sondern auch als der Sozialdemokrat unter den Devisenspekulanten. Seine Quantum-Group erzielte in den vergangenen 30 Jahren Wertsteigerungen von durchschnittlich 35 Prozent und ist somit einer der erfolgreichsten Investmentfonds der Welt. Weltweit bekannt wurde Soros als Wohltäter. Aus seinen Börsengewinnen unterhält er zwei Dutzend Stiftungen in aller Welt, die sich vor allem einem Ziel verschrieben haben: Sie wollen die Entwicklung offener demokratischer Gesellschaften vorantreiben. Insgesamt hat Soros dabei bislang über eine Milliarde Dollar gespendet. Er ist Autor zahlreicher erfolgreicher Bücher.

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Top-Kundenrezensionen

Dieses Buch von Soros liefert viele Argumente, die - von Europäern geäußert - sofort in den Verdacht des Antiamerikanismus gerieten. Sein Plädoyer, die USA sollten auf dem Wege der Kooperation zur Führungsnation der Demokratien werden, ist vorsichtig und für us-amerikanische Leser formuliert (denen Soros wohl eine gewisse Begriffsstutzigkeit unterstellt, so oft wird der gleiche Gedanke wiederholt). Soros vermeidet jedwede Auseinandersetzungen um Themen zu behandeln, die in den USA wohl als abgehakt gelten. Es ist eindeutig ein Buch für US-Leser (und eigentlich weniger für "alte Europäer") und es bleibt abzuwarten, was es dort bewirkt.
Positiv: Für deutsche Leser kann die vollständige Übersetzung der Grundsatzerklärung für ein neues amerikanisches Jahrhundert und das Aufzeigen, was deren Unterstützer jetzt so treiben, hilfreich sein.
Negativ: Es ist wenig Buch für viel Geld. Die 220 (und nicht 300!) Seiten hätten bei weniger "Luft" im Druck auf 100 bis 150 Seiten untergebracht werden können.
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George Soros, weltbekannter Volkswirtschaftler, Börsenmakler und Philosoph, legt hier eine Abrechnung mit der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident George W. Bush junior vor, die in deutlicher Tradition der Neo-Institutionalisten steht. Genau dieselben Thesen hat Joseph S. Nye in seinem - ebenfalls hervorragenden Buch "Das Paradox der amerikanischen Macht" vorgelegt. Die Hauptthese beider Autoren ist, dass eine auf Machtbeziehungen der Staaten basierende Außenpolitik zum Scheitern verurteilt ist. Sie sei - so Soros in Anlehnung an Nye - primitiv und sozialdarwinistisch, da sie die Bedeutung der Kooperation im Kampf ums Dasein ignoriere und den Schwerpunkt alleine auf die Konkurrenz legt. "In der Wirtschaft vollzieht sich dieser Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen, auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen zwischen Staaten. im wirtschaftlichen Bereich tritt der Sozhialdarwinismus in Gestalt des Marktfundamentalismus auf, in der internationalen Politik führt er zum Streben nach der Vorherrschaft der USA." Diese Thesen sind nun keineswegs neu. Hauptthese von Soros ist, dass die US-Regierung die schrecklichen Ereignisse des 11. September missbraucht habe, um eine Politik durchzusetzen, die "ohne dieses einschneidende Ereignis von der amerikanischen Öffentlichkeit nicht toleriert worden wäre. Der Traum der Bush-Regierung von der unumschränkten Hegemonie der USA lässt sich nicht verwirklichen und steht überdies im Widerspruch zu gerade jenen Prinzipien, für die Amerika stets eingetreten ist." (S. 8). Präsident Bush habe die Ereignisse um den 11. September als Vorwand genutzt, seine sogenannte "Bush-Doktrin" (das Recht eines Landes, präventive Militärschläge zu führen) umzusetzen.Lesen Sie weiter... ›
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Ich hatte noch nie etwas von George Soros gelesen.Sein Name war mir bekannt. Er stand für mich für äußerst erfolgreichen Börsenhandel.Ich wußte, daß er ungarischer Jude ist. Von denen weiß man, daß sie auf vielen Gebieten, vor allem auf wisenschaftlichen, hervorragende Leistungen gezeigt haben. Ich hatte auch gelesen von seinen zahlreichen Stiftungen namentlich in den ehemaligen Ostblockländern, die ein erhebliches politisches Gewicht haben. Ich hielt diese Stiftungen -wahlweise- für den "spleen" eines Mannes, der offensichtlich zu viel Geld hat oder aber für Dependancen der CIA.- Schließlich glaubte ich, daß Soros das sei, was ungarische Juden zumeist sind- ungarische Nationalisten, oder aber schlicht ein erfolgreicher amerikanischer "Börsenjobber".-
Ich hatte mir dieses Buch auch nur wegen seines Titels gekauft. Denn ich halte den Weg, den die USA unter der "Bush-Administration" außenpolitisch eingeschlagen hat, für verderblich-nicht so sehr für die "übrige" Welt, sondern für die USA selbst. Sie "verspielen" die Weltmacht.Das wollte ich wieder einmal bestätigt haben.-
Soros hat mich nicht enttäuscht, nur so ziemlich alle meine Vorurteile über ihn weggewischt:
Das ist ein gebildeter Europäer, kein "bedenkenloser" Ami. Er hat in England studiert und ist offenbar besonders stark beeinflußt worden von dem aus Wien stammenden Philosophen, der in die Geschichte eingegangen ist als "Sir Karl Popper". Das war sozusagen ein "menschlicher" Philosoph, dessen Schriften man auch lesen kann wenn man nicht gerade Philosophie studiert hat.
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Der zornigste Milliardär (und vielleicht auch habgierigste und skrupelloseste Spekulant) der Welt kontra George W. Bush (George Soros unterstützte im Wahlkampf aus Eigeninteresse aber dessen Kontrahenten Kerry mit seinem Konzept des liberalen US-Imperialismus, der die Verbündeten mit einbeziehen soll!) .
In diesem brandaktuellen Buch legt der Pseudo-Philanthrop und Psuedo-Globalisierungskritiker George Soros dar, dass die Bush-Administration ihre Außenpolitik nach denselben unsinnigen Prinzipien gestaltet, nach denen der Wirtschaftsboom der späten 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ablief (die geplatzte "New Economy"). Er führt aus, dass Bush und seine Leute die Tatsache der militärischen Überlegenheit dazu benutzt haben, sich einer trügerischen Einschätzung der Welt zu verschreiben, dass nämlich Macht haben und Recht haben ein und dasselbe ist. Soros ist überzeugt, dass die Bush-Regierung dabei demselben Trugschluss aufsitzt wie damals die Finanzgurus, als der messbare Fortschritt auf allen Gebieten der Technologie zur Seifenblase der "New Economy" mutierte. Soros verbindet sein Wissen um ökonomische Entwicklungen mit einem leidenschaftlichen Eintreten für die "offene Gesellschaft", für die sich die von ihm geleitete Soros Foundation engagiert.
Das Netzwerk der Soros Foundation ist aber NICHT eine private Caritas, sondern ein Spionage- und Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck darin besteht, die geistige, wirtschaftliche, politische und schließlich militärische Eroberung vorzubereiten und zu sichern!
(Stiftungen = elegante Möglichkeit, Teile des eigenen Vermögens zu "verschenken", ohne die Kontrolle darüber zu verlieren, z.B. beeinflussen die Rockefeller- u.
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