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Die Vorahnung

3.6 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sandra Bullock, Julian McMahon, Shyann McClure, Courtney Taylor Burness, Nia Long
  • Regisseur(e): Mennan Yapo
  • Komponist: Klaus Badelt, Buck Damon
  • Künstler: Bill Kelly, Adam Shankman, Torsten Lippstock, Lars Sylvest, Bettina Weiß, Neil Travis, Dennis Washington, Jill M. Ohanneson, Sunil Perkash, Andrew Sugerman, Torsten Michaelis, Nick Hamson, Gundi Eberhardt, Jon Jashni, Jennifer Gibgot, Ashok Amritraj
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0011V7EUG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.906 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Tag ist für Linda Hanson völlig normal verlaufen, bis ein Polizist an ihrer Tür klingelt. Mit der Nachricht vom Unfalltod ihres Mannes Jim bricht für die zweifache Mutter eine Welt zusammen. Traumatisiert schläft sie ein, nur um am nächsten Tag einen noch größeren Schock zu erleben: Jim sitzt quicklebendig am Küchentisch. Zunächst glaubt Linda geträumt zu haben, doch am Morgen darauf ist sein Tod wieder grausame Realität. Als sich Déjà-vu-Vorfälle häufen, erkennt Linda, dass ihre Erlebnisse offenbar nur die Visionen von Ereignissen sind, die erst in der Zukunft geschehen werden. Aber kann sie Jims Tod verhindern?

Movieman.de

"Time keeps on slipping …". Die Grundidee zum Zeitsprung-Film mit Sandra Bullock ist prinzipiell eine gute. Auch wenn das Ganze hin und wieder etwas verwirrend ist, bleibt man doch gespannt dabei und versucht, der Handlung zu folgen. Alles hätte also gut werden können, hätte man sich im dritten Akt für einen absolut radikalen Schluss entschieden, doch was hier geboten wird, ist ermüdend, schmalzig und uninspiriert – und verdammt ärgerlich. Zuvor sah alles ganz gut aus. Die Story funktionierte, die Wendungen passten (auch wenn man in einer Szene ein "Dallas/Bobby/Dusche"-déjà vu hatte und Peter Stormare zwar ein exzellenter Schauspieler ist, ihn aber ausgerechnet als Psychiater zu besetzen, wundert doch etwas und hat etwas unfreiwillig Komisches, denn nur ein Blick in seine Augen und geben Sie es zu! Würden Sie seiner Diagnose vertrauen?) und auch Sandra Bullock schlägt sich wacker und versucht, ihrer Figur "Linda" Tiefe zu geben. Doch alle filmischen Tricks und aufregende Kameraführungen können – wenn wir ganz ehrlich sind – nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lindas Leben tödlich langweilig ist und das Schlimmste daran: sie selbst ist es auch. Kein Wunder, dass der Ehegatte sich anderswo Abwechslung sucht. Ob dies die Empfindungen sind, die man beim Publikum hervorrufen wollte? Wohl kaum. Da hätten wir dem Regisseur, "unserem" Mennan Yapo, der 2004 mit "Lautlos" (Joachim Król, Nadja Uhl, Christian Berkel) einen solch exzellenten Thriller abgeliefert hatte, einen anderen Hollywood-Erstling gewünscht.Fazit: Die Vorahnung, einen guten Film zu genießen, bestätigt sich leider im letzten Akt nicht. Aber immerhin könnte der Film noch schlimmer sein - er könnte auch 120 Minuten dauern.

Moviemans Kommentar zur DVD: Kinowelt bietet hohe Qualität. Das Bild gefällt und hat eigentlich nur mit ein paar Schärfeschwankungen zu tun. Der Ton ist dezent, aber atmosphärisch. Das Bonusmaterial ist reichhaltig. Highlight ist der deutschsprachige Audiokommentar.

Bild: Interessant an der bildlichen Darstellung dieses Films ist die Schärfe. Sie ist in der Regel ziemlich gut und kann auch mit klar definierten Kanten aufwarten, aber in manchen Einstellungen stellt sich eine gewisse Weichheit ein, was vor allem bei Nahaufnahmen von Sandra Bullock zu bemerken ist, weswegen man fast davon ausgehen kann, dass der Kameramann hier mit einer weichzeichnenden Linse gearbeitet hat, um die Schauspielerin jünger wirken zu lassen. Rauschen ist in leichtem, nicht störendem Maße vorhanden. Der Kontrast ist gut, könnte aber bei schwarzen Flächen wie Haaren noch etwas genauer sein, damit man die Konturen besser erkennen könnte. Die Kompression schlägt sich gut, ganz leichte Blockbildung ist mitunter gegen homogene Flächen erkennbar (01:03:48). Die Vorlage weist keine auffälligen Schäden auf.

Ton: Der Sound wird sehr atmosphärisch dargeboten. Die Effekte erschlagen einen nicht, sind aber dezent und einfühlsam gesetzt, so dass man klanglich von einem guten Ergebnis sprechen kann. Die Dialoge beider Sprachfassungen sind sehr natürlich und klar verständlich, wobei sie sich schön ins Gesamtklangbild einfügen, ohne dass Dialog oder Musik überlagert wird. Die Musik wird sehr dynamisch eingesetzt.

Extras: Neben dem englischsprachigen Audiokommetnar von Mennan Yapo und Sandra Bullock gibt es auch noch einen exklusiv für die deutsche DVD produzierten Audiokommentar, denn Yapo mit seinem deutschen Kameramann bestreitet. Letzterer ist auch deutlich interessanter und enthusiastischer, da der mit Bullock sich sehr oft in Lobhudelei ergeht. Es gibt ein paar irrelevante entfallene Szenen und ein alternatives Ende, das einen interessanten Twist bietet, aber nicht unbedingt zum Film passt. Neben einem Gag-Reel - durchaus amüsant - gibt es ein kurzes Making Of, das jedoch zu sehr Werbecharakter hat und Tiefe vermissen lässt, als dass man es als wirklich gut bezeichnen könnte. Ordnung ins Chaos zu bringen, bedeutet eine Kurzform des Films, die linear mehr Sinn ergeben soll. Abgerundet wird das alles durch den Trailer, eine Fotogalerie, die Setbilder zeigt, und ein paar Interviews, von denen jedoch nur das mit Yapo etwas länger und darum auch interessanter ausfällt. Aufgrund der Masse an Bonusmaterial und dem Umstand, dass man auch exklusive Extras für die deutsche DVD hat, kann man hier aber dennoch eine hohe Wertung geben. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Man kann sich den Film bis zum Schluss recht interessiert ansehen - soviel vorweg gesagt. Ob man dann, im Nachhinein, mit ihm zufrieden war, ist eine anderes Thema. Zur Unterhaltung am Abend - via prime- gesehen macht man nichts falsch, gut besetzte Rollen, auch an den technischen Details gibt es nichts zu nörgeln, aber dem Plot fehlt es an dem einen besonderen Quentchen , das aus einer ganz netten Geschichte eine gute macht, stattdessen wurde etwas Moralinsaures dazugegeben, das bestimmte Logikfehler im Film aber nicht kitten kann.
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Format: DVD
Dieser Film erzählt die Geschichte eines Unfalls allerdings nicht in chronologischer Reihenfolge, denn die Heldin Linda Hanson (Sandra Bullock) erlebt die Ereignisse nicht chronologisch. Linda springt ungewollt und auch reichlich verwirrt zwischen den Tagen vor, während und nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes hin und her, und während man ihr als Zuschauer durch die verzwickten Windungen der Geschichte folgt, fügt sich die Woche des Unfalls langsam wie in einem Puzzle zu einem abgerundeten Bild zusammen. Allmählich erkennt Linda was mit ihr geschieht und sie versucht nun ihr Verhalten zu ändern und den Unfall zu verhindern...

Die große Schwäche des Films ist sein Drehbuch!
Die Beziehung von Linda und dem verunglückten Jim (Julian McMahon) ist das Kernstück der Geschichte, aber diese Beziehungskiste reicht einfach nicht aus um 92 Minuten lang für spannende Unterhaltung so sorgen. Also hat man das Ganze um die "philosophische" Frage erweitert, ob jemand die Zukunft wohl ändern kann, wenn er sie kennt. Und bei dieser Fragestellung schlägt der Film tatsächlich so manche spannenden und interessanten Kapriolen, erreicht aber leider nie den Grad, der einem Schauder über den Rücken jagt oder gar die Knochen einfrieren lässt, wie man es aus anderen Filmen dieses Genres wie z.B. Frequency, Donnie Darko oder Butterfly Effect kennt. (Sorry, aber da der Klappentext der DVD diesen Film mit "Frequency" auf eine Stufe stellt, muss auch der vernichtende Vergleich erlaubt sein). Viele Elemente aus diesen Filmen sind zwar "verwurstet" worden, aber keines davon wurde konsequent zu Ende geführt.
Die Musik hat mich übrigens besonders genervt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
ist nicht unbedingt positiv . Ich weiss ja nicht, was nach Ihren Gesichtsoperationen passiert ist , schauspielern kann sie noch .
Dummerweise mag ich diese Schauspielerin seit vielen Jahren, ja, es ist nicht einfach .

Glatte 4 Sterne..... warum nicht 5 möchte ich nun nicht aufdröseln.... sorry .
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein sehr düsterer und gut gemachter Film. Obwohl nicht ganz frei von typisch amerikanischen Klischees, hat er mich am Ende doch positiv überrascht und für Gänsehaut gesorgt. Kein Meisterwerk, aber solide und spannende Unterhaltung.
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Format: DVD
"Die Vorahnung" ist ein wahrhaft trefflicher Titel für einen Film, bei dem der Zuschauer so ziemlich jede weitere Entwicklung des Geschehens - nahezu bis ins letzte Detail - vorausahnen kann. Die Grundidee ist wenig innovativ: Das Zeitsprungthema wurde wohl schon dutzendfach verfilmt - man denke nur an dramatische Psychotrips wie "The Butterfly Effect" oder die komödiantische Variante à la "Und täglich grüßt das Murmeltier". Gegenüber diesen durchweg gelungenen Thematisierungen präsentiert sich "Die Vorahnung" als hausbackenes Durchschnittskino mit Familienwohlfühlfaktor. Zwar gelingt es Yapo während der ersten 30 Minuten durchaus noch, eine gewisse Dramatik zu kreieren. Sodann aber driftet der Film unaufhaltsam ins Fügsam-Belanglose und - noch schlimmer - Schmonzettenhafte ab. Dramatische Wendungen bleiben aus, Lindas Charakter gewinnt keinen Tiefgang, statt der erhofften drastischen Wendung plätschert sich das Geschehen zum "Lass uns gemeinsam einen neuen Anfang finden" hin und gipfelt in einem so windelweichen Abgang, dass ich mich als Zuschauer fast schon beleidigt gefühlt habe. Als philosophischer Höhepunkt muss eine abgedroschene Phrase wie "Every day we are alive can be a miracle" herhalten, die man wohl undiskutiert irgendwo in der Schublade "Schlichteste pseudo-religiöse Romantik" ansiedeln darf. Schade, schade - von Herrn Yapo hätte ich mir mehr erhofft.
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Format: DVD
Linda Hanson ist Hausfrau und Mutter und führt ein beschauliches Leben, das durch den Unfalltod ihres Mannes ein abruptes Ende findet. Als Linda jedoch am Tag nach dem Tod ihres Mannes aufwacht, ist dieser doch noch (oder wieder) am Leben. Waren die Ereignisse nur ein Traum? Die nächsten Tage erlebt Linda abwechselt je einen Tag an dem ihr Mann tot ist und einen, an dem er noch lebt in zufälliger Reihenfolge und versucht herauszufinden, was passiert ist.

Dieser Film lässt sich mit wenigen Worten beschreiben.

Belanglos:
die Geschichte ist eine typische Ehefrau versucht Beziehung zu retten Geschichte. Nach vielen Jahren ehe ist Langeweile eingekehrt. Der Göttergatte ist den Reizen anderer Frauen gegenüber empfänglich geworden, Linda sieht ihre Felle wegschwimmen und versucht die Beziehung zu kitten.

Chaotisch:
Diese Zeitsprünge sind nicht nur für die Protagonistin verwirrend. Hat man diese wohl eingeführt, um dieses belanglose Geschichtchen durch die Verwirrung der Zuschauer aufzupeppen?

Unlogisch:
Warum springt Linda in der Zeit? Sie sucht einen Priester auf, der ihr diese Frage beantworten soll und der zitiert nur andere Fälle, in denen das angeblich passiert sein soll und zwar Leuten, die in ihrem Glauben gezweifelt haben. Das ist keine Erklärung und die bleibt der Film letztendlich auch schuldig.

Inkonsistent:
Lindas Verhalten schwankt sehr stark. Die ganze Geschichte ist irgendwie lückenhaft und ich habe das Gefühl, dass mir einige Informationen fehlen.

Farblos:
Alle Protagonisten sind irgendwie persönlichkeitsfrei. Es fehlt ihnen an Tiefe.

Fazit: Kann man schauen. Muss man nicht. Wohl inspiriert von der Erzählweise der "Frau des Zeitreisenden", kann da aber nicht ansatzweise mithalten.
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