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Die Vier: Eine Intrige Broschiert – 11. August 2009

3.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Journalist Volker Zastrow hat eine ungewöhnlich spannende und minutiös recherchierte Reportage über die vier SPD-Landtagsabgeordneten geschrieben, die Andrea Ypsilanti als hessische Ministerpräsidentin von der Linkspartei Gnaden verhinderten. Statt Helden fand Zastrow Menschen. Aus einem davon versucht er aus dramaturgischen Gründen einen Shakespearschen Bösewicht zu konstruieren: da übertreibt Zastrow in meinen Augen ein wenig: auf der Bühne in Hessen stand kein Richard III., nur ein Tartuffe.
(Denis Scheck in der ARD-Sendung "Druckfrisch vom 6 .9.09)

Klappentext

In der eigenen Partei gelten sie vielfach als «Verräter», in den Medien als «Rebellen» – die vier hessischen SPD-Landtagsabgeordneten, die verhindert haben, dass sich Andrea Ypsilanti im November 2008 mit Duldung der Linkspartei zur Ministerpräsidentin einer rot-grünen Minderheitsregierung wählen ließ.

Dagmar Metzger, Silke Tesch, Carmen Everts und Jürgen Walter fühlten sich, wie sie sagen, ihren Wählern gegenüber im Wort. Aber sie mussten für ihre Entscheidung einen hohen Preis zahlen; ihre politische Karriere ist auf absehbare Zeit beendet.

Volker Zastrow, Politikchef der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung», hat die vier Politiker aus nächster Nähe erlebt und ausführliche Gespräche mit ihnen geführt – über das Zustandekommen ihrer aufsehenerregenden Entscheidung, über Spannungen und Intrigen, über den kaum erträglichen Druck, dem die vom Volk gewählten Abgeordneten seitens der politischen Nomenklatura ausgesetzt werden. Über ihr Leben, über ihre Auffassung des Abgeordnetenberufs, über ihre Partei, ihren Ruhm, ihr Angefeindetsein.
Was er erfahren hat, führt sein Buch über die Grenzen einer politischen Monographie weit hinaus und macht es zu etwas Außergewöhnlichem: zu einem Bericht über den spektakulärsten politischen Eklat der jüngsten Vergangenheit, einer Erzählung mit der Genauigkeit, der psychologischen Tiefe und der Dramatik eines Romans, einem Lehrstück über den Umgang mit der Linkspartei und den Opportunismus der politischen Klasse.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wenn man noch nicht schlecht drauf ist aber schlecht draufkommen will, sollte man dieses Buch lesen.
Ich wollte über dieses Buch mehr zu den Hintergründen und Motiven der sog. "SPD-Rebellen" erfahren, die Andrea Ypsilanti die Unterstützung verweigerten, sich mit Tolerierung durch "Die Linke" zur Ministerpräsidentin in Hessen wählen zu lassen. Roland Koch wird kaum erwähnt und wenn, als netter Onkel dargestellt. Ypsilanti wird dämonisiert. Ich fand das Buch furchtbar. Trotzdem habe ich es durchgelesen. Mein Gott: Hatten die Leute Angst vor der LINKEN. - DIE LINKEN!!! Schlotter, Angst, Bibber... Aus heutiger Sicht absurd. Bei der Lektüre muss man wohl den damaligen Zeitgeist berücksichtigen. OK, spannend geschrieben von Herrn Zastrow. Aber aus sehr konservativer Sicht heraus. Nachdem man das Buch durchgelesen hat, muss man aufpassen, keinen generellen Ekel vor Politik, Politikern, Parteien und der SPD im allgemeinen zu bekommen. Im Grunde genommen handelt das Buch als Nebengeschichte auch vom Spießertum in Deutschland. Ungewollt natürlich. Es ist eine Art Sittengeschichte über die Befindlichkeit Deutschlands.
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Format: Broschiert
Zastrows Buch ist ein Sachbuch, das auch das Zeug zum Roman hätte. Wäre die Geschichte der Rebellen in der hessischen SPD nicht genau so abgelaufen, müsste man einiges an schriftstellerischer Kreativität aufwenden, um solch einen spannenden Plot zu erfinden.

Man mag dem Autor einen einseitigen Blickwinkel auf das Thema vorwerfen, wie einige Rezensenten hier bemängeln. Aber das ist nicht nur das gute Recht eines Schriftstellers. Zastrows unvoreingenomme Herangehensweise führt auch dazu, das am Ende ein ausgewogenes, kritisches Urteil über 'Die Vier' steht. Zastrow bewertet die Protagonisten beider Seiten harsch, aber letzlich angemessen und fair. Das Buch 'kippt' geradezu gegen Ende, als plötzlich herauskommt, dass Jürgen Walter und Carmen Everts eine Zeitlang ihr eigenes politisches Süppchen kochten und keineswegs nur mit der Erforschung ihres Gewissens beschäftigt waren.

Anschaulicher als in diesem Buch kann man die wohl dramatischsten Monate in der Geschichte der Hessen-SPD sicher nicht darstellen, vom gefühlten Wahlsieg im Februar 2008 (der in Wahrheit keiner war) bis zum Scheitern des zweiten Versuchs im November 2008, Andrea Ypsilanti als Ministerpräsidentin zu wählen. Die entscheidende Schlussfolgerung des Buches ist ebenso nachvollziehbar wie ernüchternd: Wäre die SPD in Hessen noch eine bei den Wählern fest verankerte Volkspartei, wäre ihr dieses Malheur nicht passiert.

Volker Zastrows Buch sollte man in erster Linie als spannendes, unterhaltsames und erhellendes Psychogramm der Hessen-SPD lesen. Selten sind Bücher über die deutsche Gegenwartspolitik so anregend und gut geschrieben.
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Format: Broschiert
In der Danksagung seines Buches behauptet Volker Zastrow, dass er eigentlich eine Heldengeschichte erzählen wollte, nämlich das Märchen von vier SPD-Übermenschen, die tapfer ihre politsche Existenz aufs Spiel gesetzt hatten, um den "Wahlbetrug" der bösen Anti-Heldin Andrea Ypsilanti zu verhindern.
Im Lauf der ausführlichen Recherchen entpuppte sich jeder der vier Figuren - wer hätte das gedacht? - als ganz normale Person mit ihren Macken und ihren spezifischen Eitelkeiten.
Aus der Heldengeschichte ist also nichts geworden. Soll man Zastrow, dem Politik-Chef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wirklich abnehmen, dass er mit einer so wahnwitzigen Naivität an die Sache herangegangen ist? Wohl kaum. Dennoch vermag das 400seitige Ergebnis hin und wieder zu überraschen. Stilistisch verliert es sich zwar häufig in überflüssigen Details - anstrengend sind mitunter die vielen Anekdötchen von Parteimitgliedern, Kleinstadtbürgermeistern oder Jusovertretern, die von Zastrow dazu gebraucht werden, um seine These von der sich vom Volk entfremdenden Sozialdemokratie zu untermauern. Eigenartig kommen auch die schulbuchartigen Erläuterungen zum politischen System Deutschlands daher, wie etwa der Exkurs zum Dilemma des "Fraktionszwangs" der Abgeordneten, die doch im Grunde nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Manche Lebensgeschichten sind allzu ausschweifend geraten, wie etwa die der Darmstädter Familie Metzger, in die eine der Protagonistinnen ja nur eingeheiratet hat. Als Leser wünscht man sich zudem, dass Zastrow so manchen bildhaften Vergleich - wie etwa dem des "Knoblauchgeruchs" von Franz Walter - nicht so inflationär häufig benutzt hätte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Lesenswert unabhängig von der eigenen politischen Heimat, entweder um den Feind oder den Freund zu erkennen oder mit dem Ziel der freien Meinungsbildung.
Da äußert ein zweifellos im Verdacht der Nähe zum politischen Gegner stehender Autor eine Meinung die der Meinung der dargestellten Partei widerspricht, schon wird die Rezension und die Bewertungen des Buches zum Streit über die Wahrheit. Natürlich ist der positive Streit zu den vertretenen politischen Positionen unvermeidbar, aber bemisst sich der Wert des Buches danach?
Eigentlich sollte jedes Buch, dass die Diskussion über die Beweggründe unserer politischen Kaste oberhalb des Stammtischniveaus anregt, 5 Sterne verdienen. So what?
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