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Die Verzauberung der Welt: Eine andere Geschichte der Naturwissenschaften von [Fischer, Ernst Peter]
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Die Verzauberung der Welt: Eine andere Geschichte der Naturwissenschaften Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Der Autor] belegt seine These anmutig, überzeugend und mitreißend in einem auf- und anregenden Streifzug durch Geschichte (und Geschichten) der modernen Wissenschaft.« (Kurier am Sonntag (A))

»Ein Feldzug gegen das Ausblenden der naturwissenschaftlichen Bildung [...] mit einem charmanten, herzenswarmen Zugang aus der Tiefe des intellektuellen Raums. [Ein] philosophisch anregender Text.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ein engagiertes Plädoyer für das Staunen.« (Deutschlandradio Kultur - Lesart, 23.09.2014)

»Sein beträchtliches Verdienst [liegt] darin, dass es die Größe eines Notstands und die Stärke eines Bedürfnisses fühlbar macht.« (Süddeutsche Zeitung, 07.10.2014)

»Viele reizvolle Gedanken.« (Die Presse, 12.10.2014)

»Jungenhafte Begeisterung und Talent zur anschaulichen Reduktion. […] Wenn Fischer ins Erzählen kommt, wird man gerne wieder zum staunenden Kind.« (Sarstedter Anzeiger, 28.10.2014)

Kurzbeschreibung

Higgs, Hubble und der liebe Gott. Eine Anleitung zum Staunen


Die meisten Menschen glauben, die Naturwissenschaft habe die Welt entzaubert, was berechnet werden könne, berge keinerlei Geheimnis mehr. Ganz im Gegenteil, schreibt Bestsellerautor und Wissenschaftspublizist Ernst Peter Fischer in seinem neuen Buch – erst durch unablässiges Forschen, durch stetes Nachfragen und unbändige Neugier, kurz: durch die genaue Kenntnis der Naturwissenschaften enthüllt sich uns das wahre Geheimnis der Welt.


Fischer, einer der renommiertesten Vermittler von populärer Wissenschaft, zeigt in seinem neuen Werk, dass wir uns die Neugier und das Staunen bewahren müssen, um »das Gefühl für das Geheimnisvolle«, wie Einstein es nannte, wiederzuerlangen. Denn für die großen Fragen und Phänomene der Wissenschaft – Was ist Schwerkraft? Was ist Licht? Was ist Zeit? – gibt es keine einfache Erklärung, keine alleingültige Antwort, sondern eine Geschichte, die sich ständig erneuert, und ein »tiefes Geheimnis«, das es zu entdecken gilt. Nur durch das Vordringen zu diesem Geheimnis erfahren wir den Zauber der Welt.


Ernst Peter Fischer entwickelt diese Kerngedanken am Beispiel der großen Wissenschaftler und ihrer »Entdeckungen« vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart, und schreibt auf diese Weise eine gänzlich »andere Geschichte der Naturwissenschaften«. Ein aufregender Streifzug durch die moderne Wissenschaft – und eine Anleitung zum Staunen.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4048 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag (22. September 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KAIUD1I
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #129.594 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein interessantes Buch das Kunst und Wissenschaft miteinander versöhnen will. Das schafft das Buch. Was es nicht schafft: Des Autors Ego mit der Welt zu versöhnen. Die böse Presse, der dumme Normalbürger, die ignorante Kunstzene - leider wird Fischer immer wieder unerträglich weinerlich. Dzwischen dann wieder lange Phasen wo einleuchtende und hintersinnige Zusammenhänge zwischen Kultur & Naturwissenschaften geknüpft werden. Man darf nur hoffen, dass religiös eingestellte Menschen sein Buch nicht als Mittel zum Zweck begreifen, ihre Idologie vom Stigma der Unwissenschaftlichkeit wieder zu befreien.

Insgesamt ein passables Werk, das aber für die häppchenweise Freizeitlektüre dann doch etwas zu schwergewichtig ist, v.a. die zweite Hälfte des Buches.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer das P.E. Fischer-Buch "Die andere Bildung" kennt, der findet hier vieles wieder, was der Autor schon vor über 10 Jahren geschrieben hat. Wer glaubt, dass dieses Buch seinen Horizont erweitert, der wird nicht wirklich zufrieden gestellt. Der Autor reißt viele Themen nur an, um dann oft erklärungslos zum nächsten Thema über zu gehen. Zwar trifft sein Titel zu, dass jede beantwortete Frage, einen ganzen Strauß von neuen aufwirft und die Welt deswegen durch die Wissenschaften nicht ent- sonder ver-zaubert wird, aber Fischer bleibt oft oberflächlich und viele Aussagen sind als Appell oder Mahnung zu sehen. Nicht selten greift er unser Schulsystem an oder die oberflächliche Medienwelt, in dem die Kinder und Heranwachsenden starre Regeln und Formeln lernen und schwarz-weiße Prinzipzeichnungen erdulden, oder respektive actionmäßige Pseudo-Erklärungen in Galileo & Co um die Ohren und Augen geklatscht bekämen, um die großartigen Phänomene unserer Umwelt erklärt zu bekommen und deshalb schnell die Lust an Wissenschaften verlieren würden oder falsche Vorstellungen ausbilden. Stimmt durchaus, da geb ich ihm Recht, aber wer sich wirklich für Wissenschaften interessiert, ist durstig nach ihnen und wird selber auf die Suche gehen, auch nach der Schule. Es gibt allerdings durchaus einige Aha-Effekte, wie das Kapitel über Kopernikus und das "Verbot" seiner Schriften als Lehrmittel im klerikalen Umfeld: Sie waren nicht verboten, weil sie ketzerisch waren, sondern weil Kopernikus zu viele Rechtschreibfehler gemacht hatte!!! Wir leben also alle in "ganz logischen" Falschwelten!Lesen Sie weiter... ›
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Von Regina (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 5. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Apfel fällt vom Baum. Nach unten, niemals nach oben. Lange Zeit gehörte dieses Phänomen zu den großen Rätseln dieser Erde, dann kam Newton und führte die Gravitation ein; nur, wie diese genau funktionierte, war dadurch auch nicht wirklich zu verstehen. Das Gravitationsfeld bot einen Ansatz, bis Einstein in seiner Relativitätstheorie die Krümmung der Raumzeit durch Massen als Schwerkraft auffasste. Verständlich ist das Phänomen deshalb genau so wenig wie etwas so Simples wie das Licht, das Teilchen und Welle zugleich sein soll: eine Eigenschaft, die, wenn man sich von Ernst Peter Fischer durch die Physik führen lässt, gewissermaßen als Verlegenheitslösung enttarnt wird.

Es sind ganz einfache Beispiele, deren sich der Autor bedient. Der fallende Apfel, das Licht, das auf einen Spiegel trifft. Wer ein paar Jahre Physikunterricht hinter sich hat, denkt, hierzu sei alles erforscht und erklärt, und es handle sich um langweilige Themen. Weit gefehlt! Tatsächlich gelingt es Fischer, in wenigen Sätzen aufzuzeigen, wie physikalische Gesetze zwar Beobachtungen beschreiben, aber nur modellhaft sein und die Tiefe und Bedeutung eines Phänomens in keiner Weise ausloten können. Auch modernste, aufwändige Forschung liefert folgerichtig mehr Fragen als Antworten.
Da erstaunt es nicht, dass der Autor eine enge Verbindung zwischen den Naturwissenschaften und der Romantik herstellt und speziell die von Novalis geprägte Definition der Romantik auf die Physik und verwandte Gebiete anwendet, logisch, nachvollziehbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn die FAZ so überschwenglich ein Buch lobt, muß man doch glatt einmal schauen, ob das stimmt. In der Tat ist jedes Engagement für naturwissenschaftliche Bildung wertvoll und in diesem Sinne hat das Buch des bekannten Wissenschaftshistorikers Ernst Peter Fischer auch Lob verdient. Es ist im übrigen erkennbar besser als sein unwesentlich später erschienenes Werk Das große Buch vom Menschen. Allerdings gelten die Kritikpunkte, die bei seinem bebilderten Essay über den Menschen feststellbar waren, in abgeschwächter Form auch für das vorliegende Buch.

ÜBERTREIBUNGEN
Fischer neigt bei seiner Erörterung der Ablehnung der Naturwissenschaften bzw. der naturwissenschaftlichen Bildung zu Aussagen, die sich in einer Zone zwischen Belanglosigkeit und Übertreibung bewegen. So schreibt er auf S. 317, daß oft zu lesen sei, daß viele Theorien der Physik den gesunden Menschenverstand beleidigen. Das "oft" ist gewiß übertrieben, aber andererseits belanglos, insofern gar nicht klar ist, wer das geschrieben haben soll. Genauso unbelegt ist der Halbsatz über die Soziologen im gleichen Absatz. Fischer schreibt: "… aber das hindert sie häufig nicht daran, ausschließlich die Risiken des praktischen Einsatzes der Naturwissenschaften für die Gesellschaft und die Erde hervorzuheben". Daß "häufig" "ausschließlich die Risiken" gesehen würden, ist eine steile These, für die Fischer die Belege schuldig bleibt. Tatsächlich thematisieren die meisten kritischen Autoren sehr wohl die Ambivalenz des naturwissenschaftlichen und technischen Fortschritts.
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