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Die Verwandlung der Welt: Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung) Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2011

4.3 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Osterhammel ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur europäischen und asiatischen Geschichte seit dem 18. Jahrhundert. Bei C.H.Beck erschien von ihm: China und die Weltgesellschaft (1989), Die Entzauberung Asiens (1998, Neuaufl. 2010), Kolonialismus (6. Auflage 2009) und Geschichte der Globalisierung (zus. mit Niels P. Petersson, 4. Auflage 2007). Für sein Buch Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts erhielt er den NDR Kultur Sachbuchpreis für das beste Sachbuch des Jahres 2009. 2010 erhielt Osterhammel den Leibnizpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt keinen lebenden Zeitgenossen mehr, der das 19. Jahrhundert miterlebt hat. Deshalb handelt es sich bei diesem opulenten Werk von Jürgen Osterhammel um einen großen Glücksfall. Lassen Sie sich vom Umfang des Buches nicht abschrecken - Sie werden traurig sein, wenn Sie mit den gut 1300 Seiten durch sind (die über 200 Seiten Endnoten muss man ja nicht so gewissenhaft lesen...)
Mich hat die Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Osterhammel gelingt es hier in einer klaren und gut verständlichen Sprache die Quintessenz des 19. Jahrhunderts herauszuarbeiten. Der Stoff ist nie trocken oder langweilig. Man lernt eine Menge dazu, auch über vorhergehende und nachfolgende Epochen. Hier wird ein Jahrhundert nicht nach Schmema F abgearbeitet (Jahreszahlen, Ereignisse, Personen), sondern als faszinierendes Panorama vor unseren Augen entfaltet. Man erfährt eine Menge über den Alltag (z.B. typische Arbeitsorte, Schulen etc.), was ich immer besonders interessant finde.
Wichtig ist auch, dass es sich bei diesem Buch um eine Weltgeschichte handelt. Natürlich ist die Perspektive relativ eurozentristisch, weil Europa im 19. Jahrhundert eben eine außerordentlich wichtige Rolle gespielt hat, aber Osterhammel geht auch oft von China (er ist Chinaexperte) oder von anderen Ländern aus und zeigt so sehr eindrucksvoll auf, welche unterschiedliche Gewichtung einer Epoche in zwei verschiedenen Kulturkreisen zukommen kann.
In diesem Buch wird ein Jahrhundert lebendig, das eine Vielzahl bedeutender Veränderungen mit sich brachte.
"Die Verwandlung der Welt" ist nicht nur für Akademiker eine interessante Lektüre, sondern für alle, die sich für (Welt)Geschichte und Kulturwissenschaften interessieren.
Ich werde das Buch auf alle Fälle immer wieder zur Hand nehmen.
Sehr zu empfehlen!
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die begleiten einen über einen Zeitraum im Leben, und vieles von dem, was man in dieser Zeit erlebt, wird mit dem, was man liest, in Zusammenhang gesetzt. Und das eröffnet einem dann neue Horizonte, man sieht mit anderen Augen, man versteht Dinge, die man sonst nicht verstanden hätte. Meist sind es die großen, berühmten und langen Romane, von Thomas Mann, von Max Frisch, Thomas Pynchon oder auch von John Irving, bei denen das mir so geht. Doch hier, bei "Die Verwandlung der Welt" war es zum ersten Mal ein Sachbuch, das bei mir diesen Effekt hatte.

Dabei liegt der Grund nicht, jedenfalls nicht nur, in der Länge des Buches. Fast drei Monate hat dieses Buch begleitet. Während dieser Zeit haben mich die Themen dieses Buches kaum losgelassen. Das hat viel Zeit gekostet. Und noch schlimmer, es hat mich auch noch ständig zum Querlesen, zum Nachschlagen in anderen Büchern verführt. Dabei scheint das Thema doch eigentlich trocken zu sein. Laut Untertitel wird hier die Geschichte des 19. Jahrhunderts erzählt. Aber schon das ist eigentlich ungenau. Denn erzählt wird auch schon viel über die amerikanische Unabhängigkeit und die französische Revolution, und auch der Kolonialismus nach 1900 und der Weg zum 1. Weltkrieg kommt nicht zu kurz. Offenbar geht es hier also um ein Jahrhundert, welches mindestens 150 Jahre dauert.

Aber vielleicht ist es gar nicht mal so die Vergangenheit, um die es hier geht. Der eigentliche Titel des Buches, "Die Verwandlung der Welt" trifft es hier viel besser. Es geht dem Autor offenbar darum, zu beschreiben und zu begründen, warum unsere heutige Welt so ist, wie wir sie jetzt erleben. Warum sehen unsere Städte so aus, wie sie heute aussehen?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch schnell zu lesen war mir nicht möglich. Jedes Kapitel war für mich, mit seiner Fülle an Informationen, eine Quelle mir bis jetzt nicht bekannter Informationen. Diese Beschreibung einer Epoche, wobei deren zeitlicher Anfang und Ende nicht eindeutig definiert wird, hat mir die Grenzen meines Wissens vor Augen geführt.
Osterhammel beschreibt , man kann schon sagen, die Kulturkreise der Welt und deren Verwandlung und das mit keiner Begrenzung auf einen nationalen oder europäischen Horizont.
Alle Aspekte des Lebens dieser Zeit, technische Erfindungen, Krankheiten und medizinischer Fortschritt. Umwelt und Soziologie und vieles Mehr werden beschrieben.
Besonders angenehm empfand ich die distanzierten Schilderungen der Ereignisse, die ohne eine subjektive Beurteilung auskommt.
Eine wahrhaft umfassendes Buch, ohne sich dabei in wissenschaftliche Details zu verlieren. Man muss sich Zeit nehmen für dieses Buch.
Obwohl ich bisher glaubte, eine einiger Maßen fundierte Allgemeinbildung zu besitzen, so bin ich mir nach diese Buch meines Wissens jetzt nicht mehr so sicher.
Es sei also allen Lesern empfohlen, die die daran interessiert sind, Neues und Interessantes zu erfahren.
Absolut empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt wohl außer dem Autor nicht viele, die die 1568 Seiten dieses Buches von Anfang bis Ende gelesen haben. Man muss auch nicht alles lesen. Die brillanten einleitenden Überlegungen zur medialen, zeitlichen und räumlichen Wahrnehmung des 19. Jahrhunderts (z.B. 'Photographie', 'Uhr und Beschleunigung', 'Die Namen der Räume') sollte man sich allerdings nicht entgehen lassen.
Danach lässt sich jeder Ausschnitt aus den dargebotenen 'Panoramen' (etwa 700 S.) und jedes der umkreisten 'Themen' (ca. 400 S.) auch für sich oder in einer individuell gewählten Reihenfolge lesen. Strafkolonien, demographische Katastrophen, Seuchenprävention, Hafenstädte, Lohnarbeit, Alphabetisierung, Säkularisierung ' wo liest man sich fest in dieser geistreich und scharfsinnig berichteten, erzählten, analysierten Fülle? Besonders spannend wird es m. E. da, wo man als durchschnittlicher Bildungsbürger eigentlich schon einiges weiß ' aber es vielleicht noch nie in so einer so originellen globalen Synopsis zusammen-geschaut hat.
Etwa: Schwarze Sklaven in Nordamerika, natürlich, das kennen wir aus dem Englischunterricht, aus 'Vom Winde verweht' und aus arte-Dokumentationen. Offizielle Ächtung 1888. Aber wer weiß schon, dass der Sklaventransfer von Afrika z.B. nach Brasilien oder in die Karibik mindestens so ausgeprägt war, ja, nicht abbrechen durfte, weil die Sklaven sich dort, anders als in den USA, nicht selbst vermehrten? Und dass Sklavenhandel und -haltung in Afrika selbst und bis auf die Arabische Halbinsel in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts noch einen weiteren Aufschwung nahmen und bis ins 20. Jahrhundert hinein dauerten?
Oder: Pferdebusse und Pferdetrams in New York oder Paris oder London.
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