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Die Verwöhnungsfalle: Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit Broschiert – 28. Januar 2013

4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In seinem komplexen und praxisnahen Buch zeigt Wunsch (…) auf, wie gute Erziehung aussehen kann und wie sie aus Kindern starke Erwachsene macht.« (Hamburger Abendblatt)

»Wunsch (…) zeigt, wie gnadenlos sich Fehler in der Säuglings- und Kleinkindzeit bis ins hohe Erwachsenenalter fortpflanzen.« (Katholische Bildung)

»Wunsch erläutert in »Die Verwöhnungsfalle« gut nachvollziehbar viele Facetten des Themas Erziehung und geht auch ausführlich auf die Verwöhnung als Massenphänomen ein. Sehr aufschlussreich!« (Annelie Höhn-Verführth in der neusser)

»Der Autor plädiert für ein Zurücknehmen des Verwöhnens.« (ELTERNforum)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Albert Wunsch ist Dipl.-Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler, Psychologe, Konflikt-Coach und Supervisor (DGSv). Der Vater von zwei Söhnen und drei Enkeltöchtern übt seit vielen Jahren an der Uni Düsseldorf, der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Neuss und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Köln (KatHo) Lehrtätigkeiten aus und arbeitet als Paar-, Lebens- und Erziehungsberater in eigener Praxis in Neuss.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen des Buches halte ich es in den Händen. Seit der Erstpublikation bin ich selber fünffacher Vater geworden und neugierig auf Hinweise für Kurskorrekturen.

Das Buch entstand aus einem Artikel in „Die Zeit“ (1998) heraus, welche eine intensive Diskussion von begeisterter Zustimmung bis zu heftiger Ablehnung nach sich zog (21-23). Der Autor hat in seiner Rolle als Erziehungsbeistand manche Situation lebhaft vor Augen. Wunsch verspricht vorab, dass „viele Beispiele oder Episoden“ so konkret sein werden, dass ‚Ertappt-sein-Reaktionen‘ unvermeidlich seien. Würde sich diese Ankündigung erfüllen?

Welche These liegt dem Buch zugrunde? Die gesamte Gesellschaft ist „durch verwöhnende Umgangsformen geprägt und geschädigt.“ (11) Wie macht sich die Wirkung bemerkbar? Sie äussert sich im Unvermögen, ein eigenständiges Leben zu führen (14).

Der Autor eröffnet mit einer ausführlichen Niederschrift des Zeit-Artikels. Verwöhnung tritt im Gewand der Zuwendung auf. Es geht jedoch um den eigenen Vorteil, nicht um den anderen (16). Frauen verwöhnen durch aktives Tun, Männer durch Vermeiden von Auseinandersetzung (17). „Das Kind wird zum kuschligen Schosshund, zum eingekauften Seelenbeistand, vielleicht zum Ersatz nicht vorhandenen Partnerglücks.“ (18) Das Kind konzentriert sich auf das Gefallen-Wollen. Die Folgen für die kommenden Generationen: Es werden kraftlose, ängstliche, leistungsschwache, unmotivierte, angepasste Egoisten herangezogen. Dies beeinflusst die Gesellschaft – etwa insofern, als Unsummen für Verweigerer gezahlt werden. Verwöhnung trägt zur Stabilisierung negativer Strukturen bei.
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Format: Broschiert
Wenn sich ein Buch in zwölf Jahren in dreizehn Auflagen verkauft hat, ins Chinesische und Koreanische übersetzt, der Autor zu mehr als 400 Vorträgen zum Thema eingeladen wurde, handelt es sich meist um eine aufgebauschte Promi-Biographie, einen reißenden erotischen Krimi oder eine flimmernde Skandalgeschichte. Pädagogische Literatur für Eltern ist – seit den Diskussionen nach der 68er Revolte – eher nicht dabei. Und doch gibt es sie. In vierzehnter Auflage liegt nun die „Verwöhnungsfalle“ von Albert Wunsch vor, restlos überarbeitet, wesentlich ergänzt, um viele Beispiele erweitert und um einen Selbsttest erweitert. Albert Wunsch, Jahrgang 1944, Sozialpädagoge und Erziehungswissenschaftler mit langjähriger Praxiserfahrung, Dozent an mehreren Hochschulen, hat diesen Longseller mit einem Thema gelandet, das „schlechte“ Eltern – manchmal mit guten, allerdings stark ich-bezogenen Absichten – erkennen lässt. „Verwöhnung orientiert sich an den Absichten des Verwöhners, ob nun kontinuierlich Fehlverhalten übersehen, Hürden weggeräumt oder angenehme Gefühlszustände zu leicht ermöglicht werden, es geht um den eigenen Vorteil, nicht um das Wohl des Kindes“, schreibt Albert Wunsch.

Kindern wird durch Kuschelpädagogik nicht geholfen. Kindern werden, so diagnostiziert der Autor, gerne Hindernisse aus dem Weg geräumt, die meisten Wüsche erfüllt und das möglichst sofort, jetzt und hier.
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Von Lucanus am 11. November 2013
Format: Broschiert
Als ich die Verwöhnungsfalle in die Hand nahm, ahnte ich schon, dass ich mein Verhalten als Vater kritisch in den Blick nehmen muss. Denn oft, wenn ich abends müde nach Hause komme, will ich eigentlich nur meine Ruhe haben. Dann lasse ich auch recht häufig einen TV-Konsum zu, welcher sicherlich nicht gut für meine beiden Söhne ist. Besonders wenn meine Frau Spätschicht hat, stehe ich in der Verwöhnungsfalle. Das Buch hat mir aber aufgezeigt, dass ich damit das Gegenteil von dem erreiche, was ich mir für unsere Kindern zukünftig vorstelle: Dass sie eigenständig und erfolgreich ihren beruflich und privaten Weg gehen können. Übrigens habe ich auch festgestellt, dass ich in Belastungssituationen im Beruf nach dem gleichen Vermeidungs-Muster reagiere. So habe ich z.Z. zwei Verwöhnungsfallen-Baustellen in den Griff zu bekommen. Das Buch ist absolut empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Ein Buch das verständlich macht, warum ein Großteil der bisher praktizierten Erziehungsmethoden nicht zielführend, ja sogar schädlich für den Einzelnen und die Gesellschaft ist. Die alten Modelle werden entlarvt, ein Lösungsansatz vorgeschlagen.
Das es mir half mich in meinem Handeln (nicht nur erzieherischer Art) besser zu verstehen sei dabei nur am Rande erwähnt.
Das Buch verdient tatsächlich eine weite, und weitere Verbreitung.
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Format: Taschenbuch
Unsere westlichen Spaß- und Lustgesellschaften nutzen das süße Gift der Verwöhnung vielfältig, Flächen deckend und für alle Altersstufen. Beispielhafte Belege für diese Feststellung sind die Omnipräsenz der ruhig stellenden Nuckelflasche für Vorschulkinder, die Geschenke der Marke "Maßlos" zu allen Gelegenheiten, Süßigkeiten als Fremd- und Selbstlob von der Wiege bis zur Bahre, Geldzuwendungen spätestens ab dem Geburtstermin, Wunsch-Befriedigung zu jeder Zeit und vor allem sofort, Eigeninitiative tötendes Verhätscheln von Kindesbeinen an, Befreiung von allen Aufgaben und Problemen schon im voraus, usw. usw.
Unsere Familien und unsere Gesellschaft sind durch verwöhnende Umgangsformen geprägt und geschädigt zugleich. Statt positive Zuwendung zu leisten tappen wir allzu leicht in die Verwöhnungsfalle und gönnen uns ein Ziel gerichtetes Handeln zur Erlangung von Vorteilen zu Lasten Dritter. Verwöhnung orientiert sich an den Absichten und Bedürfnissen des Verwöhners, verschleiert das eigentliche Tun. "Verwöhnen statt fordern", damit ist die klassische Formel einer emanzipierenden Erziehung, "Fordern statt Verwöhnen" (Felix von Cube), auf den Kopf gestellt. Das süße Gift der Verwöhnung lullt ein wie eine Droge, hält in Abhängigkeit und lässt nicht mehr wirklich darüber nachdenken, warum dieser Zustand nicht Problem lösend, sondern Problem stabilisierend wirkt. Verwöhnen und Gewöhnen werden schnell zu einem unzertrennlichen Paar, das zu jeder eigenen Aktivität oder Anstrengung die Motivation nimmt.
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