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Die Versteigerung von No. 49 Taschenbuch – 2. November 1994

3.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Niclas Grabowski VINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2010
Format: Taschenbuch
Es..."geschah nichts aus Zufall, die Schöpfung war ein riesige, komplexe Maschine" ... "aber irgendwie haben diese wenigen geretteten Scurvhamiten plötzlich bemerkt, dass sie mit einer krankhaften Mischung aus Faszination und Grauen in das prächtig tickende Uhrwerk der auf ewig Verdammten hineinblickten, und das sollte sich dann auch als verhängnisvoll erweisen."

Man weiß nie so recht, was in einem Roman von Thomas Pynchon eigentlich die Schlüsselstellen sind. Aber zumindest mein Eindruck ist es, dass hier auf den Seiten 170 und 171 meiner Ausgabe die Handlung ganz gut zusammengefasst wird. Da erhält jemand einen anderen Blick auf die Wirklichkeit. Er sieht mehr als vorher. Aber leider hat das, was er sieht, auch einen Einfluss auf ihn selbst, es verändert ihn, und das nicht zum Positiven. Denn es nimmt die Sicherheit. Und so muss die Heldin dieses Buches sich zuletzt den anderen fasziniert in das Uhrwerk Schauenden anschließen und die Rationalität ihres modernen Lebens verlassen, "wie ein Kapitän das untergehende Schiff als letzter verlassen hatte."

Ist das jetzt zu kryptisch für eine Rezension? Macht nichts. Denn wer sich mit diesen Zitaten aus dem Buch nicht anfreunden kann, der wird auch kaum mit viel Spaß das ganze Buch lesen. Schon etwas akademisch kommt es daher. Man kann sich mit den Personen kaum identifizieren. Sie sind eher Abziehbilder eines Amerikas, das in diesem Buch an vielen Stellen nicht gut wegkommt, vor allem, weil es schräge Menschen erzeugt. Da gibt es Radiomoderatoren auf LSD, Anwälte, die Filmstars sein wollen, und Filmstars, die Anwälte sein wollen, Musiker im permanenten Drogenrausch, Megareiche in der Lebenskrise, gescheiterte Erfinder und so weiter.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Oedipa Maas wird zur Testamentsvollstreckerin Ihres ehemaligen sehr vermögenden Freundes Pierce bestellt und entdeckt das Wirken eines Underground-Kommunikationssystems namens W.A.S.T.E.. Dies wiederum lässt sich zurückführen auf die Existenz eines Geheimbundes namens Tristero, der scheinbar noch aktiv ist und geschickt Spuren legt bzw. diese verschleiert. Natürlich bleibt es dem Leser überlassen herauszufinden, ob Tristero tatsächlich existiert. In einer äusserst kafkaesken Szene am Schluss hat Oedipa sogar die Möglichkeit, einen vermeintlichen Vertreter Tristeros kennen zu lernen. Oops, leider bricht dann die Geschichte ab :-)). Ein sehr dichtes Buch mit genialen Charakteren und einer tiefgehenden atmosphärischen Zeichnung. Sowohl für Pynchonianer als auch Newbies ein sehr empfehlenswertes Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Cover ist minimalistisch und sagt letztlich wenig aus und führt uns, inhaltlich, auf eine beinahe falsche Fährte.

Auch dieses Buch von Pynchon ist kein leichter Stoff, wenngleich weniger vielschichtig und kürzer als die "Enden der Parabel".
Jahre nach einer Affäre soll die Frau als Nachlassverwalter arbeiten und kommt einer (verschwörerischen) Organisation auf die Spur, die im Zusammenhang mit dem Erbe steht. Aber nicht nur diese Alternative zur Thurn & Taxis-Post ist mit dem Fall verbunden, sondern alles... Immobilien, Theateraufführungen und letztlich auch die Empfindungen der Protagonistin.
Und am Ende ist mit der Versteigerung der Nr. 49 die Lösung in greifbarer Weite...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...aber die Übersetzung :~((( Ich habe das Buch vor Jahren im Original gelesen und war wriklich überrrrrrascht, welch ein Weltklasse- Schriftsteller Pynchon ist. Jetzt wollte ich dieses Buch einem meiner Freunde schencken, habe das bestellt, las darin und schon nach ersten Paar Zeilen, war es so träge und torkelnd...
Ich habe Pynchon als einen in Erinnerung, der kurze und sehr aktive Verba liebt, aber in diese Übersetzung ist es so was von Beamten-Passiv, dass ich.. na ja, sagen wir mal, mehr als enttäuscht bin über den Verlag, der eigentlich gute Bücher herausgibt, aber das hier... na ja, man zwar schon verstehen um was es geht, aber man wird sich durch Sprache der Langeweile und lange, durch unzählige Komma vergewaltigte Sätze, durch schlengeln. Oder man kaufe sich dieses Buch als eine Art sicher wirkesames Schlafmittel.
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Format: Taschenbuch
Oedipa Maas, ehemalige Geliebte des verstorbenen Immobilienspekulanten Pierce Inverarity, wird von einer Anwaltskanzlei beauftragt, dessen Testament zu vollstrecken. Dazu reist sie durch Kalifornien. Auf der Toilette einer Bar kommt sie das erste Mal in Kontakt mit dem Symbol des gedämpften Posthorns.

Der Fortgang der Geschichte ist geprägt von Zufällen und vermeintlichen Unwahrscheinlichkeiten. Immer wieder tauchen das geheimnisvolle Symbol des Posthorns, der Name Trystero und das Akronym W.A.S.T.E. (We Await Silent TrysteroŽs Empire) auf.

Aufgabe Oedipas ist nunmehr weniger die eigentliche Vollstreckung des Testaments als vielmehr die Ermittlung des Sinns dieser Zeichen. Dazu nimmt sie diese als Repräsentanten und versucht die von ihnen bezeichnete Realität zu entdecken. "Trystero", das gedämpfte Posthorn und W.A.S.T.E. sollen ein dem staatlichen Postbeförderungssystem alternatives Beförderungssystem bezeichnen.

Oedipa versucht dessen Geschichte zu rekonstruieren. Hilfe sucht und findet sie dabei u.a. bei einem Theaterregisseur, einem Literaturprofessor, einem Philatelisten und einem Buchhändler.

Zur Deutung der Zeichen werden von den Figuren des Romans fortlaufend Geschichten um das Postbeförderungssystem herum rekonstruiert und erzählt. Im Laufe der Erzählung wird ein verwirrendes System von Geschichten aufgebaut, von dem nicht mehr klar ist, was daran Wissen und was bloße Vermutung ist.

Oedipa fühlt sich zunehmend gehetzt, verrennt sich in Deutungen und Erklärungsmöglichkeiten. Der Roman endet damit, dass sie einer Versteigerung geheimnisvoller Briefmarken (dem Objekt Nr. 49) beiwohnen will, zu der sich ein mysteriöser Bieter angekündigt hat.
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