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Die Vermessung des Körpers: Warum unsere Haut sehen und die Nase durch die Zeit reisen kann von [Clegg, Brian]
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Die Vermessung des Körpers: Warum unsere Haut sehen und die Nase durch die Zeit reisen kann Kindle Edition

2.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 304 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Brian Clegg […] glänzt hier mit anekdotischen Geschichten, lebhaft geschilderten Beispielen und vielen Experimenten.“ Steffen Trumpf, dpa, 11.03.2013

"Lustig und faszinierend zugleich." Freundin, 13.03.2013

Kurzbeschreibung

Der Körper ist das faszinierendste System, das die Evolution hervorgebracht hat. Brian Clegg lädt ein zu einer wissenschaftlichen Expedition durch dieses Wunder der Natur. Von der Biochemie der Liebe bis zum Funktionieren unserer fünf Sinne. Von unseren fleißigen Untermietern, den Billionen Bakterien, die in und auf uns leben und ohne die wir aufgeschmissen wären, bis zur Fähigkeit unserer Augen, Milliarden Jahre in die Vergangenheit schauen zu können. Auf seine unnachahmliche Weise, gespickt mit britischem Humor und vielen Mitmach-Experimenten trägt Clegg all das zusammen, was Sie schon immer über Ihren Körper wissen wollten – und lehrt uns, wieder über seine Fähigkeiten zu staunen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 6283 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (25. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BF7AFKW
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #305.282 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der menschliche Körper spielt in diesem Buch durchaus eine Rolle, er dient immer wieder als Ausgangspunkt für umfangreiche Ausflüge in die Welt der Physik, sei es hin zur Quantenphysik bis hinab zu den Quarks und den Kräften, die sie und somit die Atome zusammenhalten, sei es bis hin zu den großen kosmischen Zusammenhängen, in denen Sterntypen, Einsteins Raumzeit und die Gravitation sowie natürlich der Urknall zentrale Themen sind.
Doch muss angesichts des Titels das Urteil lauten: "Thema verfehlt", denn wer erwartet hat, spezielle Leistungen und Maße einzelner Körperteile, etwa von Muskeln oder bestimmten Organen, erläutert zu bekommen, eben im Sinne einer Vermessung, vielleicht auch unseren Körper in Relation zu anderen Tieren kennen zu lernen im Sinne physischer Leistungsfähigkeit, wird bitter enttäuscht. Tatsächlich findet sich bei Weitem überwiegend Physik, nicht zuletzt Astrophysik, in diesem Buch. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, denn sie ist spannend erklärt und beschrieben und steht natürlich durchaus in einem klaren und ursächlichen Zusammenhang mit unserem Körper, stammen doch in der Tat zahllose Atome unseres Körpers noch vom Urknall her oder zumindest aus mittlerweile verglühten Sternen. Betrachtet man den englischen Originaltitel, so sieht die Sache anders aus: "The Universe Inside You. The extreme Science of the human body from quantum theory to the mysteries of the brain". Hieraus gehen ganz klar der recht hohe Anspruch des Buchs und auch das Thema hervor.
Überhaupt macht die Übersetzung nicht so glücklich. Da taucht etwa immer wieder die mysteriöse "Hydrochloridsäure" auf.
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Format: Kindle Edition
ls erfahrener Naturwissenschaftler lese ich immer wieder gerne eher populärwissenschaftlich ausgerichtete Werke, nicht zuletzt um zu sehen, wie andere Autoren bestimmte Sachverhalte für ihre Leser bzw. Lernenden aufbereiten.

"Die Vermessung des Körpers" eignet sich nur bedingt dazu. Abgesehen vom irreführenden Titel - hier geht es eher um einen physikalischen "Rundumschlag" als um den menschlichen Körper - tauchen sehr viele sachliche Fehler auf, z.B.:

S. 37: "negativ geladene Teilchen namens Neutronen"

S. 79: "[ionisierende Strahlung] tritt auf, wenn sich Salz in Wasser löst"

S. 135: "Hydrochloridsäure"

Auch wenn einige dieser Fehler auf den Übersetzer zurückgehen ("Hydrochloridsäure" ist im Englischen "hydrochloric acid", also Salzsäure, ist dies für ein (populär-)wissenschaftliches Buch einfach nicht hinnehmbar.

Darüber hinaus enthält das Buch Widersprüche: Gemäß S. 126 soll das Universum 1650 (sic!) Galaxien enthalten, auf S. 130 wird von "Milliarden anderer Galaxien" gesprochen oder die Verwechselung bzw. unklare Trennung von Gewicht und Masse (S. 183/4).

Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht - auch wenn das Buch einige interessante Aspekt enthält.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch behandelt von Atom über DNA bis Weltall praktisch alle interessanten Themen. Ein leicht lesbarer flotter Stil. Das besondere sind aber zu jedem Thema die neuen Aspekte, die das Buch so lesenswert machen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch.

Umso schmerzlicher ist es, wenn Übersetzer oder Lektor schlampen und folgende Fehler übersehen:
Seite 37: letztes Wort sollte Elektron lauten statt Neutron.
Seite 92 mittlerer Absatz: Die Behauptung, dass Licht beim Übertritt von Luft in Glas seine Frequenz erhöht ist falsch, durch die geringere Ausbreitungsgeschwindigkeit wird die Wellenlänge verringert, aber die Frequenz (= Lichtfarbe) bleibt gleich.
Seite 101 letzter Absatz: Die Beschreibung des Verlaufs der Sehnerven ist sehr unklar, dabei ist es ganz einfach, die Sehnerven sind jeweils nach rechter und linker Augenhälfte aufgeteilt. Es kreuzen nur die Nervenfasern, die zur Nase hin im Sehnerv liegen, die äußeren Nervenfasern bleiben auf der Seite, von der sie kommen. Durch diese Anordnung wird das rechte Gesichtsfeld beider Augen in die linke Hirnhälfte projiziert und dort verarbeitet, das linke Gesichtsfeld beider Augen in der rechten Hirnhälfte.
Seite 118 dritter Absatz: In dem Satz ".. dass alles aus dem Nichts und Niemals heraus in einer Singularität entstand..." ist das Wort Niemals unverständlich.
Seite 136/137: Es wird öfter das Wort "Hydrochloridsäure" verwendet, man könnte auch sagen Chlorwasserstoffsäure, aber im Deutschen ist der Begriff Salzsäure wohl am geläufigsten.

Wegen dieser Mängel nur 4 Sterne.
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Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Schon eine kleine, aber lautstarke Opposition der alten Griechen glaubte entgegen der herrschenden Vorstellung, dass alles aus denselben vier Elementen bestehe (Erde, Luft, Feuer und Wasser), an die Existenz von Atomen (griech.: átomos) als kleinstem Bestandteil der Materie. Doch dieser Gedanke kochte 2000 Jahre lang auf Sparflamme, bis 1905 mit Einsteins veröffentlichter Arbeit "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" man nach und nach die Existenz dieser, sich ein bisschen wie zappelige kleine Kinder aufführenden Teilchen anzuerkennen begann. Auch der Mensch besteht aus ihnen: 6,7 x 10 hoch 27 sind es schätzungsweise bei einem 70 kg schweren "Exemplar". Das hört sich beachtlich an. Allerdings erweisen sich Atome als wahre Luftnummern. Sie sind nämlich nicht nur sehr klein, sondern größtenteils auch nichts als leerer Raum. "Könnte man die gesamte Materie eines menschlichen Körpers ohne Leerräume zusammenpressen, ließe sich alles in einen Würfel von einer Kantenlänge von unter einem Fünfhundertstel Zentimeter packen.", erklärt der an der Universität Cambridge lehrende Naturwissenschaftler Brian Clegg.

Doch nicht um Leerstellen geht es dem Science-Autor in seinem Buch, sondern um Auffüllung selbiger. Clegg spannt einen unglaublich weiten Bogen durch nahezu alle Bereiche der Wissenschaft. In neun Kapiteln unternimmt er eine interessante und hochgradig unterhaltsame Reise durch den menschen Körper. Dieser dient ihm als wissenschaftliches Instrument zur Erforschung des ganzen Universums. Er durchstreift vertrautes Terrain, weitet jedoch seine Ausflüge zuweilen und notwendigerweise weit weg vom eigenen Körper bis zu den Sternen und in die Tiefen des Alls aus.
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