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Die Verlorenen von New York (Die letzten Überlebenden 2) Gebundene Ausgabe – 21. März 2011

4.0 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"In dem Moment, als sich die Welt wie er sie kannte für immer verändern sollte, stand Alex Morales bei Joey's Pizza hinter dem Tresen und schnitt eine Spinat-Pesto-Pizza in acht ungefähr gleich große Stücke."

Erst begreift Alex gar nicht was um ihn herum passiert. Doch schnell wird klar, der Mond ist tatsächlich aus seiner Umlaufbahn verschoben. Es gibt tausende Tote, Wassermassen zerstören die Städte, Strom und Nahrungsmittel werden knapp. New York ist dem Untergang geweiht und die Menschen verlassen die Stadt, wie die Ratten das sinkende Schiff. Doch Alex, selbst noch ein Kind, weiß nicht was er tun soll. Seine Eltern sind verschollen und er muss sich um seine beiden kleinen Schwestern kümmern. Schafft er es zu überleben?

Bei "Die Verlorenen von New York" handelt es sich um den zweiten Teil von "Die Welt, wie wir sie kannten". Im Gegensatz zum ersten Teil, der in einer ländlichen Gegend spielt, erleben wir nun das Endzeit-Szenario aus der Sicht eines Jungen, der in der Großstadt New York lebt. Die Probleme sind zwar die gleichen, die Lösungen werden jedoch unterschiedlich angegangen.
Alex und seine Schwestern gehen schweren Zeiten entgegen, was sie selbst nur Schrittweise begreifen. Alex muss nach und nach seine moralischen Grundprinzipien über Bord werfen um ihrer Überleben zu sichern. Dabei stellt er auch fest wie sich seine Wertvorstellungen grundsätzlich verändern. Gleichzeitig wird aufgezeigt wie unterschiedlich die Schwestern mit der Situation umgehen. Während die eine sich der Realität stellt, geht die andere an ihrer Traumwelt zugrunde.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch ebenfalls nur gekauft, da ich das erste sehr gut fand. Trotz seines "einfachen" Schreibstils gehört "Die Welt, wie wir sie kannten" mM nach mit zu den besten realistischen Endzeit/Katastrophenbüchern.
Dieses Buch hier knüpft an das Ereignis an, erzählt jedoch aus einem anderen Blickwinkel: Wieder Kinder/Jugendliche, diesmal aber ohne Eltern und in NY. Leider kann ich mit diesem Buch nicht viel anfangen, denn viele kleine Einzelheiten stören einfach zu sehr.

Dieser unglaubliche Gotteswahn, der sich durch das ganze Buch zieht, mag in den USA ja gesellschaftsfähig sein, hier ist er aber eher absonderlich und nervt ohne Ende. Am Schlimmsten: Ich kaufe der Autorin die Geschichte einfach nicht ab. Das erste Buch würde ich unter "relistische Beschreibung einer 1-jährigen Krise" katalogisieren, dies hier ist mir einfach zu konstruiert und gezwungen.

Also:
"Die Welt, wie wir sie kannten" unbedingt kaufen, das hier lieber sein lassen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Gerade verkauft der 17jährige Alex noch Pizza und macht sich Gedanken über seine Zukunft, als ein Asteroid den Mond trifft und aus seiner Umlaufbahn wirft.

Die Autorin erzählt diese dystopische Geschichte mit Endzeitcharakter aus Alex Sicht. In Einträgen, die an ein Tagebuch erinnern, begleitet man Alex und seine Schwestern von Mai bis Dezember eines nicht näher genannten Jahres.

Alex und seine Familie leben in New York. Am Tag der Katastrophe war der Vater in Puerto Rico, die Mutter hat im Krankenhaus gearbeitet und sollte schon längst zuhause sein. Nur Alex und seine beiden jüngeren Schwestern sind zuhause.
Anfangs können die Geschwister die Lage noch nicht richtig einschätzen und denken, alles wäre nicht so schlimm. Aber je mehr sie durch die Nachrichten erfahren und je länger sie nichts von ihren Eltern hören, desto klarer begreifen sie die Katastrophe. Es werden viele Menschen sterben, Krankheiten und Hungersnöte werden ausbrechen und wer kann wissen, ob es jemals wieder wie früher wird?

Die Autorin erzählt hier eine traurige, verzweifelte und doch auch hoffnungsvolle Geschichte mit großer Sogwirkung. Ich denke, die Auswirkung einer solchen Katastrophe und Alex' Überlebenskampf sind sehr realitätsnah dargestellt, weshalb man sich auch gut in seine Lage versetzten kann.
Man erfährt nicht besonders viel davon, was auf der Welt sonst noch passiert ist. Der Blick beschränkt sich auf das persönliche Schicksal von Alex und den Mädchen.
Die Hauptfiguren finde ich gut gelungen, sie alle sind nicht nur sympathisch, sondern haben Ecken und Kanten und wirken dadurch authentisch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hatte mich sehr auf den 2. Band gefreut, leider hat er nicht das gehalten, was der erste versprochen hat.

Nachdem im 1. Teil die Katastrophe mit dem „Absturz“ des Mondes, die Panik und was danach folgt aus der Sicht der Einwohner auf dem Land so eindrucksvoll beschrieben wurde, war ich sehr gespannt, wie das Ganze in der Stadt New York abläuft.
Ich war sehr enttäuscht.
Wenn ich den ersten Band nicht gelesen hätte, wüsste ich gar nicht genau, was überhaupt passiert ist.

Es ist aus der Sicht des Hauptcharakters Alex geschrieben. Er ist siebzehn Jahre alt, hat zwei jüngere Schwestern. Der ältere Bruder ist irgendwo bei den Marines, der Vater auf einer Beerdigung in Puerto Rico und die Mutter arbeitet in einem anderen Stadtteil im Krankenhaus, als die Katastrophe passiert – was genau geschieht wird, wie gesagt, kaum erwähnt.
Die Handlung besteht einzig darin, dass die drei Geschwister weiterhin zur Schule gehen müssen, gegen den Hunger kämpfen (was lange nicht so beeindruckend erzählt wird wie in Band 1) und in die Kirche gehen und beten.
Die Mutter ist unerreichbar im Krankenhaus, über den Vater können die Geschwister auch nichts erfahren, genauso wenig wie über den Bruder und auf jeder zweiten Seite wird in die Kirche gegangen und gebetet. Natürlich kann man diesen Aspekt von gläubigen Menschen in so ein Szenario einbauen, hier war es einfach nur nervig.
Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung läuft so vor sich hin und die Charaktere bleiben flach und weitgehend emotionslos. Das hätte alles viel dramatischer gestaltet werden können.
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