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Die Verachtung - Le Mépris - Arthaus Collection Französisches Kino

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Jack Palance, Fritz Lang, Giorgia Moll
  • Komponist: Georges Delerue, Piero Piccioni
  • Künstler: Agnès Guillemot, Raoul Coutard, Georges de Beauregard, Lila Lakshamanan, Carlo Ponti, Joseph E. Levine
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0049EXUPA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.369 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Regisseur Fritz Lang dreht für den Produzenten Jeremy Prokosh einen Film über den griechischen Helden Odysseus. Paul Javal, ein junger Autor, wird engagiert, um das Drehbuch umzuschreiben. Nach einer ersten Besprechung lädt Prokosh Javal und dessen Frau Camille in seine Villa ein. Prokosh ist an Camille sehr interessiert und lässt nichts unversucht, um sie nach Hause zu fahren. Ihr Mann Paul hat nichts dagegen, im Gegenteil: Er besteht darauf, dass Camille Prokoshs Angebot annimmt. Camille ist überzeugt, dass Paul nur seine Karriere im Kopf hat und sie deshalb mit Prokosh verkuppeln will. Sie schreibt an Paul einen Brief, in dem sie ihre Verachtung für sein Handeln unmissverständlich darlegt. Doch zu einer Aussprache soll es nicht mehr kommen...

VideoMarkt

Über der Arbeit an einem Film über die Irrfahrten des Odysseus zerbricht die Ehe des Drehbuchautors Paul: Seine Frau Camille glaubt, dass sich der Autor von dem Produzenten des Films, Prokosch, kaufen lässt und zudem sie selbst an ihn abtreten wolle, um seine eigene Position sichern zu können. Camille empfindet daraufhin nur noch Verachtung für Paul.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. Juli 2012
An Jean-Luc Godards Film "Le Mépris" ("Die Verachtung", 1963) dürfte in den vergangenen Jahrzehnten wohl kaum ein Programmkino vorbeigekommen sein. Weniger als eine Million US-Dollar hat es den erst 33-jährigen Meister gekostet, aus dem Roman Alberto Moravias ein namhaftes Kunstwerk zu schaffen und den großen Stars Michel Piccoli und Brigitte Bardot Denkmäler zu setzen.

Filmlegende Fritz Lang - er spielt sich selbst, mit Godard als Assistenten - dreht im Auftrag von Jeremy Prokosch (herrlich eklig: Jack Palance, 42) einen Film über Odysseus. Paul (Michel Piccoli, 38) soll das Drehbuch schreiben. Doch Prokosch beansprucht, mit seinem großzügigen Scheck auch Camille (Brigitte Bardot, 27), Pauls aufregende Frau, mitgekauft zu haben. Camille erwartet von Paul ein Bekenntnis zu ihr, doch er taktiert. Zudem bemerkt sie, wie Paul in einer Begegnung mit Francesca (Giorgia Moll, 25), der mysteriös-faszinierenden Assistentin seines Produzenten, einer intimen Berührung nicht widerstehen kann. Im Mittelpunkt des Films erleben wir die große Auseinandersetzung der Liebenden - mal blond, mal schwarz. Doch bald, während der Dreharbeiten auf Capri, enttäuscht Paul seine Frau ein zweites Mal in einer ähnlichen Situation: Aus der großen Liebe wird Verachtung.

Mehrschichtigkeit ist Programm. Besondere Raffinesse erhält der Film durch die Parallelen zwischen der Drehbuch-Diskussion und der Realität der Dreiecksgeschichte: War Penelope ihrem Odysseus untreu? Ist Odysseus nur deswegen der Heimat fern geblieben, weil ihn keine Liebe erwartete? Das Spiel mit den großen Wirkungen kleinster Entscheidungen fasziniert noch heute.
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Ein Film, ein Traum, eine Sommerphantasie! Und mittendrin die Bardot - zu schön, um wahr zu sein! Bereits in der zweiten Sequenz von "Die Verachtung" räkelt sie sich in berauschender Nacktheit wie ein possierliches Kätzchen bäuchlings auf einem Bett und kolportiert damit jenes freizügige Frauenbild der frühen 60er Jahre, das ebenso provokant von der Leinwand ins wirkliche Leben strahlt wie die samtene Haut der blonden Schönheit, die durch die Brille eines grellen Farbfilters in einem leidenschaftlich flammenden Rot schimmert. In dieser Szene fragt sie den Mann neben ihr, ob er ihre Füße mag, die Knöchel, die Schenkel, die Pobacken, bis hinauf ins Gesicht wird jedes einzelne Körperteil in einem frivolen Akt der Selbstvergewisserung durchdekliniert, während die Kamera die fetischisierten anatomischen Einzelteile zu einem hedonistisch zelebrierten Mythos zusammenfügt. Mit einer beispiellosen Selbstverständlichkeit und ohne jegliches Schamgefühl bekennt sich die Bardot zu ihrem Körper, dessen berückende Gelöstheit einer Revolte gegen die leibfeindlichen Normen und Zwänge der puritanischen 50er Jahre gleicht. Dabei befördert sie mit ihrem legeren Look ein befreiendes Lebensgefühl, das durch eine völlig unaufgetakelte Erotik in Erscheinung tritt.Lesen Sie weiter... ›
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Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2014
Jeremy Prokosh (Jack Palance) ist ein Hollywood-Produzent, wie man ihn kennt: Bitte keine Kunst - wir müssen Geld verdienen! Daher ist er mit der eher philosphisch inspirierten Umsetzung der Irrfahrten des Odysseus durch Fritz Lang (spielt sich selbst!) auch wenig zufrieden. Er engagiert daher den jungen Autor Paul Javal (Michel Piccoli) zum Umschreiben des Drehbuchs. Als Pauls attraktive Frau Camille (Brigitte Bardot) zu glauben beginnt, sie solle bei Prokosh seine Karriere befördern, kann sie nur noch Verachtung für Paul empfinden ...
Jean-Luc Godards Reflexion über das Filmemachen im Spannungsfeld zwischen Kommerz und Kunst ist in diesem Falle durchaus persönlich: Für seinen ersten Farbfilm stand ihm ein hohes Budget und mit Brigitte Bardot (in einer ihrer wenigen Charakterrollen) ein großer Star zu Verfügung. In der Verfilmung des Romans von Alberto Moravia geht es Godard vor allem um die zwischenmenschlichen Beziehungen: "... die Geschichte der Menschen, die sich von ihresgleichen abgeschnitten haben, von der Welt, von der Realität. Sie versuchen ungeschickt, das Licht zu finden, während sie in einem finsteren Raum eingeschlossen sind." Godard, der selbst Fritz Langs Regieassistenten spielt, zeigt die Entfremdung der Personen untereinander ebenso wie die der Filmemacher innerhalb des - durch den Hollywood-Produzenten verkörperten - kommerziellen Studiosystems. In einer Szene lässt er Fritz Lang Bertolt Brechts Hollywood-Gedicht aus dem Jahr 1942 zitieren:
Jeden Morgen, mein Brot zu verdienen
Gehe ich auf den Markt, wo Lügen gekauft werden
Hoffnungsvoll
Reihe ich mich ein zwischen die Verkäufer.

Farb- und Tonqualität sind dem Alter des Films angemessen hervorragend.
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