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Die Venezianerin: Die Gewürzhändler-Saga Taschenbuch – 13. November 2007

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Hamburg, 1815. Gewürze, oft kostbarer als Gold, haben Justus Iserbrook und seiner Familie zu großem Reichtum verholfen. Als der älteste Sohn, der die Niederlassung in Venedig führt, tödlich verunglückt, zwingt Justus die Witwe, mit ihren drei Kindern nach Hamburg zu kommen. Sie soll sein Lebenswerk fortführen. Sylvana nimmt diese Herausforderung an. Streit, Eifersucht und Missgunst halten sie nicht davon ab, mit den starken Traditionen im Hause zu brechen. Als der Patriarch unerwartet stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen, beginnt Sylvanas bitterer Kampf um ihr Erbe ...


Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Christa VINE-PRODUKTTESTER am 11. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorausschicken möchte ich, dass ich zuvor die "Stelling-Saga" von Christa Kanitz gelesen habe. Wer meine Rezensionen liest, wird dabei feststellen, dass auch ich beim letzten Buch dieser Bände sehr kritisch die gravierenden Fehler darin beurteile. Deshalb hat auch "Maria Amalia" Recht damit, wenn sie hier die Fehler in diesem Buch bemängelt. Hinzu kommt, dass selbst der Klappentext auf dem Buch nicht stimmt. So etwas sollte wirklich nicht passieren!

Zum Inhalt: Die Hamburger Kaufmannsfamilie Iserbrook führt im Jahre 1815 auch eine Niederlassung in dem damals wichtigen Handelsstützpunkt Venedig. Der älteste Sohn der Familie Moritz leitet diesen Standort und lebt dort mit seiner venezianischen Frau Sylvana und seinen 3 Kindern, den beiden Söhnen Luca und Marco sowie der kleinen Tochter Marie-Theres.

Auf einer Schiffsreise verunglückt Moritz tödlich. Da der Firmenchef Justus Iserbrook keine weiteren Enkelkinder hat, reist er nach Venedig, um seine Schwiegertochter und die Enkel nach Hamburg zu holen. Er will die Enkelsöhne als seine Nachfolger erzogen und geschult wissen. Widerstrebend und weil sie in Italien als Witwe kein lebenswertes Dasein mehr sieht, reist Sylvana mit den Kindern in den Norden Deutschlands, jedoch zu ihren Bedingungen, die sie Justus Iserbrook unumwunden mitteilt. In Hamburg angekommen findet sie in ihrer Schwiegermutter Vanessa eher eine Feindin, da die nur auf ihre Enkelkinder fixiert ist. Das macht ihr das Leben nicht gerade leicht. Als dann auch noch Justus plötzlich verstirbt ohne ein Testament zu hinterlassen, ist das für Sylvana eine Herausforderung, aber dann beginnen erst die wirklichen Probleme!
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Format: Gebundene Ausgabe
"Die Venezianerin" ist eine nett erzählte wenn auch banale Geschichte ohne jeden Tiefgang, die man schnell wieder vergißt, sobald man das Buch beendet hat. Die Handlung ist denkbar einfach gestrickt, ziemlich vorhersehbar und stellt an den Leser keine Ansprüche. Der Schreibstil der Autorin ist leider ziemlich hölzern und hat teilweise den Charme eines Schüleraufsatzes, aber darüber könnte man noch hinwegsehen, wenn da nicht die vielen Fehler wären.

Mir ist schon lange nicht mehr ein dermaßen schlecht recherchiertes Buch untergekommen. In diesem Buch wimmelt es von Anachronismen und
historischen Fehlern. Besonders auffallend sind die vielen Fehler in Bezug auf Mode und Einrichtungsgegenstände in dieser Zeit. Sie hier alle aufzuzählen würde den Rahmen der Rezension sprengen und deshalb sei als Beispiel nur dieses genannt:

Es gab 1815 noch keine "französischen Biedermeiermöbel". Die ersten für das Biedermeier typischen Möbel entstanden erst in den späten 20er Jahren des 19. Jahrhunderts in Wien. Übrigens wurde die Zeitspanne zwischen Wiener Kongreß und Märzrevolution 1848 erst ab ca. 1900 als "Biedermeier" bezeichnet.

Neben den vielen Anachronismen gibt es noch einen weiteren großen Kritikpunkt: Das Buch trägt den Untertitel "Gewürzhändler-Saga", jedoch erfährt man über den Gewürzhandel zur damaligen Zeit so gut wie gar nichts. Hier hat die Autorin ein riesiges Potential verschenkt. So bleibt dieser Roman nur eine banale und ziemlich austauschbare Familiengeschichte mit mittelmäßigen schablonenhaften Charakteren.

Dieses Buch ist vielleicht etwas für Leser/Innen, die in erster Linie leichte und anspruchslose Unterhaltungsliteratur bevorzugen und für die historische Korrektheit eher zweitrangig ist.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte schon mal was von der Autorin gehört, konnte mich aber nicht daran erinnern, schon mal etwas von ihr gelesen zu haben. Also griff ich zu dem Roman „Die Venezianerin“, in dem die Familiengeschichte der Familie Iserbrook erzählt werden sollte (in mehreren Bändern – „Die Venezianerin“ ist Band 1).

Iserbrook ist ein Hamburger Stadtteil, also hoffte ich auf eine gut recherchierte historische Familiengeschichte.

Doch schon bevor ich anfing, das Buch zu lesen, wurde ich enttäuscht. Nach einer kurzen Recherche im Internet war klar: Es gab in Hamburg nie eine Familie Iserbrook, der Name des Stadtteils hat andere Wurzeln. Die Frage der gut recherchierten Familiengeschichte war also schon mal hinfällig. Aber egal, ich wollte mich davon erstmal nicht beeindrucken lassen. Auch erfundene Familiengeschichten können in einen großartigen historischen Kontext eingebettet sein.

Leider wurde ich auch in dieser Hinsicht enttäuscht. In der Geschichte geht es darum, dass der Erbe der Hamburger Gewürzdynastie Iserbrook frühzeitig verstirbt. Dessen Witwe muss also zwangsläufig ins Familiengeschäft einsteigen, als auch sein Vater verstirbt und kein Erbe bereitsteht. Und das in einer Zeit (1815), in der Frauen im Geschäftsleben eigentlich nichts zu suchen haben. Irgendwann taucht auch noch der nichtsnutzige Zweitgeborene auf, der um das Erbe seines Vaters kämpfen will.

Nach sinnlosen Streitigkeiten fangen die beiden schließlich auch noch an, miteinander anzubandeln.
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