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Die Vagabundin von [Fritz, Astrid]
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Die Vagabundin Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eva wächst in Passau bei ihrem Stiefvater auf. Er ist ein Tunichtgut, der das wenige Geld, das er verdient, in der Schenke versäuft. Als er sich an Eva heranmacht, flüchtet sie gemeinsam mit ihrem Bruder aus der Stadt. Nun beginnt für die beiden ein gefährliches Wanderleben durch Niederbayern, über Straubing und Regensburg bis ins schwäbische Nördlingen. Am Anfang schlagen sie sich mit Vorsingen und Gelegenheitsarbeiten durch. Später, als Eva ihren Bruder bei ihrem Oheim zurücklässt, verkleidet sie sich, um sich selbst zu schützen, als Mann und arbeitet mit gefälschten Papieren als Wanderschneider. Ihr Traum: eine eigene Schneiderwerkstatt im liberalen Straßburg. Aber kann ihr Gespinst aus Lügen und Täuschungen unentdeckt bleiben?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Unter dem Pseudonym Karin Rössle beweist sie mit dem Roman „Deschperate Housewives“ Herz und Humor. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1344 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 499 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499244063
  • ISBN-13: 978-3499244063
  • ASIN: B005JFTWQY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #44.613 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eine Inhaltsangeba gibt es von mir nicht, aber eine Meinung..und die ist durchweg positiv.

Irgendwie kann sich Frau fritz ja nicht so recht durchsetzen zwischen all den Hype-Autoren namens Lorenz und Follet aber ich finde sie einfach grandios. Die Vagabundin ist so liebevoll geschrieben, sie hat die richtige Mischung aus Fakten, detailverliebtheit und eigenem Stil zustande gebracht.

Mir gefällt vor allem ihr sprachlicher Stil, die damaligen Begriffe und Redewendungen sind so natürlich ins den Text integriert das man ohne kaum noch auskommen mag, nicht zuletzt genau deswegen wird man in die Geschichte hinein gezogen, man fühlt sich mittendrin,man kann sich alles wunderbar vorstellen und leidet mit Eva mit, man bangt um sie, man hofft mit ihr, man kämpft mit ihr und mag das Buch nicht weglegen weil man schon fast das Gefühl hat Eva könnte einem davonwandern.
Ein RIESEN plus für das kleine Gimmik, die Karte zu Anfang, ich weiß nicht wie oft ich sie angeschaut habe und den Weg der Eva so auch nocch visuell immer und immer wieder vor Augen hatte, das machte das umherstreunen mit ihr nochmal lebendiger.

Kurzum, absolut zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie bei allen Büchern von Astrid Fritz ist von Langeweile beim Lesen keine Spur!
Habe dieses Buch als Urlaubslektüre mitgenommen und hab mich jeden Tag aufs lesen gefreut.
Die Vagabundin wird in eine Rolle gedrängt, die sie eigentlich nicht wollte und irgendwann sich einfach in damalige gesellschaftliche Zwänge verstrickt, die es ihr nicht erlauben anders zu leben als im Buch dargestellt. Wenn man sich vorstellt, daß es in damaliger Zeit tatsächlich diese Person gab und diese Frau ähnliches erlebt hat, dann wird einem schon sehr seltsam zumute.
Der Schreibstil von Astrid Fritz ist einfach klasse und sehr gut recherchiert!
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Format: Gebundene Ausgabe
ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Jede Unterbrechung machte mich ungeduldig.
Die Geschichte ist ein bisschen durchsichtig, aber ich konnte mich sehr gut in die Zeit versetzen und habe wieder einmal die Ungerechtigkeit in der Behandlung der Frauen empfunden und den Irrsinn in der Rechtsprechung, wie, auch im Namen des Glaubens "RECHT" gesprochen wurde und "Geständnisse" durch Folter erzwungen wurden. Der Schluß machte mich wütend und traurig. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin mit Eva gewandert, hab mit ihr gelitten und mit ihr gehofft. Als Junge verkleidet hat sie den Beweis angetreten, wie schlimm es doch in dieser Zeit für ein Mädchen war und wie vergleichsweise einfach für einen Jungen, dem alle Türen offen standen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hi,
kaum aus der Hand legen konnte ich das o.g. Buch von Astrid Fritz.

Ein Mädchen, dass als Vagabundin durch die Lande zieht und auf dem Weg einiges erlebt bildet den Rahmen für die Handlung-

Besonders erfrischend dabei ist, dass es viele hochs und tiefs gibt und man nicht wartet, dass sie endlich mal ankommt, sondern auch alle Erlebnisse auf dem Weg sind absolut spannend geschrieben und lesenswert. Man möchte sie am liebsten aufmuntern oder freut sich mit ihr bei den (wenigen) positiven Erlebnissen.

Zudem hat man den Eindruck, dass dieses Buch gut recherchiert ist, weil es, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern nichts verklärt und schönmalt, aber dennoch eine sehr realistisch wirkende Lebenslinie einer starken Frau zeichnet. Die guten und vor allem die vielen schlechten Erlebnisse zeigen einmal eine wirklich gut dargestellte, dunkle Seite dieser Zeit.

* achtung spoiler*
Jedoch schade für Eva, dass sie (im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieser Art) kein Happy End bekommt - was jedoch angesichts des Buches absolut realistisch wirkt und unterstreicht, dass es nicht um eine verklärte Darstellung sondern um eine tatsächliche geht.

bravo!!

Funkymonkey
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Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem neuen Buch "Die Vagabundin" erzählt Astrid Fritz eine wahre Begebenheit aus dem 16. Jahrhundert. Eva Barbiererin wächst, zusammen mit ihrem jüngeren Bruder, bei ihrem brutalen und trunksüchtigen Stiefvater auf. Sie versorgt den Haushalt im heimischen Passau und verdient als Spinnerin ein Zubrot, da das Geld ihres Vaters vorne und hinten nicht reicht. Als die Übergriffe ihres Vaters immer schlimmer werden und er sie sogar sexuell belästigt, flieht sie, zusammen mit ihrem Bruder aus ihrem Elternhaus. Sie machen sich auf den Weg nach Schöngau zur Schwester ihrer Mutter. Durch Diebstahl und Bettelei versuchen sie sich am Leben zu erhalten, den ständigen Gefahren der Straße ausgesetzt. Auf ihrer Wanderschaft lernen sie einen Schneidermeister kennen,den Eva, die die Schneiderei liebend gern betreibt und selbst einmal als Schneiderin im Welschen leben will, bei seiner Arbeit unterstützt. Nachdem sie den Winter in seinem Haus verbracht haben, machen sie sich auf den Weg nach Schöngau zu ihren Verwandten. Dort führt Eva ihrem Onkel eine Zeit lang den Haushalt, bis sie sich entscheidet ihren Bruder dort zu lassen, sich falsche Papiere und Männerkleidung zu besorgen und fortan als Schneidermeister durch die Gegend zu ziehen, da ihr dieser Beruf in diesem Lande als Frau verboten ist. Als ihre Betrügerei auffliegt, wird sie zum Tode durch das Schwert verurteilt.

Als Frau in Männerkleidung aufzutreten, um einen Beruf auszuüben , der Frauen verboten war, war wohl keine Seltenheit zur damaligen Zeit. Wie man dem Anhang dieses Buches entnehmen kann, hat es wohl mehrere Frauen gegeben, die dies taten.
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