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Die Unvollendete Gebundene Ausgabe – 2. September 2013

4.2 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein virtuoses Leseerlebnis.
Siegener Zeitung, 15.01.2014

Wenn ein Buch die Erwartungen, die der Klappentext weckt, nicht erfüllt, ist das meist ein schlechtes Zeichen. Im Fall von Kate Atkinson "Die Unvollendete" ist das Buch aber viel besser, intensiver und tiefgründiger, und da ist gut.
WeiberDiwan, 30.12.2013

Ein spannendes Lesevergnügen, das viele Fragen nach Schicksal und Entscheidung, Versagen und Erfüllung sowie der Macht des Zufalls aufwirft.
Münchner Merkur, 30.12.2013

Ein großartig geschriebener, ziemlich unheimlicher Roman voller glänzend beschriebender skurriler Typen.
Badisches Tagblatt, 21.09.2013

Gerettet. Nicht gerettet. Gerettet. Kate Atkinsons so spielerischer wie tragischer Roman "Die Unvollendete".
Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude, 04.09.2013

Faszinierend komponierte Erzählstränge reflektieren die Höhen und die Tiefen des 20. Jahrhunderts. Großartig!
MADAME, November 2013

Noch nie hat mich eine Schreibe derart fest in den Bann gezogen. (..) Ein farbiger und intellektuell auch anspruchsvoller Roman.
BuchMarkt, Ellen Pomikalko, Nr. 10, Oktober 2013

Was wäre, wenn wir begangene Fehler in unserem Leben nachträglich ungeschehen machen könnten? Diese philosophische Frage stellt der spannende, witzige, dramatische Roman um Ursula Todd, die genau diese Fähigkeit hat.
ELLE, Oktober 2013

Verrückt, virtuos durchdacht.
Cosmopolitan, Dezember 2013

"Der schon preisgekrönte Roman von Atkinson ist definitiv lesenswert."
Gelnhäuser Zeitung, 06.07.2015

"Atkinson ist ein philosophisches, mitreißendes und erzählerisch virtuoses Gedankenspiel gelungen, das trotz seiner Konstruiertheit nie hölzern ist. Eine große Familiengeschichte, die auch die großen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts widerspiegelt."
Neue Westfälische, 20.06.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Atkinson wurde bereits für ihren ersten Roman "Familienalbum" mit dem renommierten Whitbread Book of the Year Award ausgezeichnet. Mittlerweile stehen ihre Bücher regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten. Für "Das vergessene Kind", den vierten Band in der Reihe um den Privatermittler Jackson Brodie, erhielt sie den Deutschen Krimi Preis 2012 und für ihren Roman "Die Unvollendete" den Costa Novel Award 2013. Kate Atkinson lebt in Edinburgh und gilt als eine der wichtigsten britischen Autorinnen der Gegenwart.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr speziell. Man hat zunächst den Eindruck, eine nette Familiengeschichte zu lesen.
Im Winter 1910 wird Ursula Todd geboren. Die Geburt ist schwierig. Leider überlebt sie nicht. Diese Szene lesen wir dann mehrfach in Varianten. In einer davon kommt der Arzt rechtzeitig, und Ursula kann leben.

Man verfolgt Ursulas Leben weiter, lernt ihre recht skurile Familie kennen, und durchlebt mit ihr ihre Jugendzeit als Tochter reicher Eltern in England. Ursula ist sehr nachdenklich. Manchmal hat sie seltsame Deja-Vues und das Gefühl von Gefahr. Trotzdem passiert gelegentlich ein Unglück, dass leider ihren Tod zur Folge hat, und schon bekommen wir eine andere Variante der Geschehnisse zu lesen. Sie erlebt den ersten und den zweiten Weltkrieg, was auch nicht einfach ist.

So erfährt man in Vor- und Rückblenden, wie Ursulas Leben verlaufen könnte, wenn sie an entscheidender Stelle anders handelt. Kleine Begebenheiten können katastrophale Konsequenzen haben. Besonders in Kriegszeiten ist das relevant. Man kommt deutlich ins Grübeln: Was wäre wenn. Ja, und was wäre, wenn Hitler 1930 erschossen worden wäre? Wie würde die Welt heute aussehen, hätte der zweite Weltkrieg nicht stattgefunden?

Die Geschichte wird aus Ursulas nachdenklicher und origineller Sicht erzählt und liest sich höchst unterhaltsam, auch wenn zwischendurch Furchtbares passiert. Neben manch interessantem Gedankenexperiment, bekommt man auch einen intensiven Eindruck vom Leben zu jener Zeit, was dieses Buch besonders für Freunde historischer Romane lesenswert macht.

Ein besonderes und mitreißendes Buch, unterhaltsam und bestürzend gleichzeitig. Absolute Leseempfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer im Rahmen des Klappentextes davon ausgehen sollte, das hier eine Variante des „Täglich grüßt ein Murmeltier“ vorliegt, der sieht sich nur einem weitesten Sinne im Ansatz bestätigt.

Atkinson nimmt nicht die Grundidee der Zeitschleifenwiederholung eines bestimmten Tages auf. Ebenso wacht ihre „Ursula“ auch nicht zu einem bestimmten Zeit-Zeitpunkt immer wieder am Anfang einer solchen Zeitschleife auf.
Atkinson setzt ihre „Lebens-Wiederholung“ im Buch sehr viel grundsätzlicher an.
Wenn es an der Zeit ist, dann stirbt jene „aus der Art der Familie gefallene“ Ursula und der Leser wird, postwendend, in den „Schnee“ zurückgeschickt, an den Tag der Geburt Ursulas. Wobei bei der ersten „Schleife“ man auch direkt dort verweilt, denn zunächst stirbt Ursula bei ihrer Geburt, erstickt von der Nabelschnur.

Doch auf einer ganz unterschwelligen Ebene lernen die Personen im Haus (nicht nur Ursula). So dass irgendwann unter anderem eine scharfe Schere von der Mutter vor der Niederkunft Ursulas bereit gelegt wurde (ohne dass diese so genau wüsste, warum sie das tut). Oder andere, tödliche Gefahrenquellen, ,von der „Welle“ bis zum „verschneiten Dach“ oder der spanischen Grippe, von weiteren Unfallherden oder gefährlichen Entwicklungen, wie in einem „Deja Vu“ gelingt es Ursula, andere Wege zu finden, nicht nur sich, auch andere Menschen vor einem frühzeitigen Ableben zu bewahren und den Faden der Lebensgeschichte immer wieder eine bis zwei Rollen weiter zu drehen.

Was den Leser zunächst einige Anstrengung kostet, in den mancherlei assoziativ daherkommenden Veränderungen in der Familie, in dem immer wieder „Auf Null stellen“ und sich neu in veränderte Situationen einfinden, den Überblick zu bewahren.
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Von MissVega am 4. Februar 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
»Intro«

Es gibt ja Bücher, an die man sich eine ganze Weile nicht rantraut, weil man einfach nicht weiß, ob einem wirklich gefallen wird, was man darin vorfindet. Und das, obwohl man sich das Buch selbst gekauft hat und demnach haben wollte. "Die Unvollendete" war für mich so ein Buch. Monat für Monat schlummerte es im Regal vor sich hin, bevor ich endlich zugegriffen und es gelesen habe. Und nun frage ich mich, warum ich mich so lange um den Genuss eines der (für mich) besten Bücher der letzten Jahre gebracht habe. Wie konnte ich nur denken, dieses Buch würde etwas anderes als großartig sein? Man weiß es nicht. Ich bin jedenfalls froh, dass ich es gekauft und nun endlich auch gelesen habe, denn Kate Atkinson schreibt so fantastisch, dass ich mich an ihr gar nicht sattlesen konnte. Und überraschenderweise gefällt mir hier der wunderbare deutsche Titel wesentlich besser und ist auch viel treffender als das profane "Life after Life" der Originalausgabe.

»Writer«

Kate Atkinson wurde 1951 geboren, hat im schottischen Dundee Englische Literatur und Amerikanistik studiert, sich aber erst ab Mitte der 80er Jahre dem Schreiben gewidmet. Bis dahin war sie unter anderem als Anwaltssekretärin und Lehrerin tätig. Ihrem ersten Roman, "Familienalbum" von 1995, war sofortiger Erfolg beschieden, es folgten weitere sechs Romane und dann, 2013, der siebte, "Die Unvollendete". Atkinson lebt mit ihren zwei Töchtern in Edinburgh.

»Wassup?«

Ein heftiger Schneesturm tobt, als Ursula Todd am 11. Februar 1910 geboren wird. Doch leider stirbt das Baby, da sich die Nabelschnur um den Hals des Neugeborenen gewickelt hat. Macht nichts. Ursula wird erneut geboren.
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