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Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Geschichte der HeLa-Zellen Taschenbuch – 17. Dezember 2012

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Ein stacheliges und provokatives Buch über Krebs, Rassismus, Wissenschaftsethik und lähmender Armut. 'Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks' überflutet einen wie ein narrativer Dammbruch (...) Nach über zehnjähriger Entstehungszeit hat man den Eindruck, dass Ms. Skloot dazu geboren wurde zu schreiben. (New York Times Magazine)

Wissenschaftsjournalistin Rebecca Skloot hat ein beachtliches Debut (...) hingelegt ... gleichermaßen eine Geschichte über medizinische Wunder und medizinische Arroganz, über Rassismus und Armut (...)Indem sie Personen und Ereignisse für sich selbst sprechen lässt, erzählt Skloot eine facettenreiche, nachhaltige Geschichte über moderne Wissenschaft und über die Wunder, die sie bewirken kann. Aber auch davon, wie leicht die Wissenschaft die verletztlichsten Menschen einer Gesellschaft ausbeuten kann. (Publishers Weekly)

"Das Bemerkenswerte an diesem Buch ist das Engagement und die persönliche Anteilnahme der Verfasserin, die in packender Weise die Geschichte dieser Zelllinie und von Henrietta Lacks und ihren Angehörigen darstellt. Die Geschichte ist bewegend und verdient größtes Interesse." (Professor Dr. Harald zur Hausen, Nobelpreisträger für Medizin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Skloot ist eine preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin, deren Artikel unter anderem im „The New York Times Magazine“, in „O: The Oprah Magazine“ und in „Discover“ veröffentlicht wurden. Als Korrespondentin hat sie für NPR‘s RadioLab und PBS‘s Nova ScienceNOW gearbeitet. Außerdem ist sie freie Redakteurin beim „Popular Science Magazine“. Sie hat Naturwissenschaftler in kreativem und wissenschaftlichem Schreiben an der University of Memphis, an der University of Pittsburgh und der New York University unterrichtet. „Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks“ ist ihr erstes Buch, an dem sie 11 Jahre gearbeitet hat und das schlagartig zum Bestseller avancierte. Rebecca Skloot ist Präsidentin und Gründerin der Stiftung „Henrietta Lacks Foundation“. Sie lebt in Chicago.

Die Autorin hat einen Stipendienfonds für die Nachkommen von Henrietta Lacks eingerichtet. Spenden können bei der „Henrietta Lacks Foundation“ entrichtet werden.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was für eine Geschichte! Elegant wechselt die Autorin zwischen den heißen Tabakfeldern der 20er und 30er Jahre, der erwachsenen Henrietta Lacks, die sich 1951 einer archaischen 'Therapie' unterzieht, und den Laboren der Wissenschaftler. Es ist beeindruckend, wie viele Informationen in diesem Buch stecken.
Fesselnd werden Entdeckung und Verwertung der HeLa-Zellen beschrieben. Den Forschern waren die Schicksale hinter den Zellen egal, und die Millionenerträge kamen weder der Person zugute, die diese Sensation möglich machte, noch ihrer Familie. Doch aus all dem wird nie ganz klar, wie die damaligen und heutigen Probleme der Familie Lacks mit den HeLa-Zellen zusammenhängen. So fliegt das Buch etwa zur Hälfte bei seiner spannenden Achterbahnfahrt aus der Kurve, als sich die Handlung immer mehr in die Gegenwart verlagert.
Wissenschaftsstory, Familienepos, Anklage gegen Diskriminierung und Ausbeutung '- eine deutlichere Richtung hätte sich gelohnt! Unangenehm berührt hat mich auch, dass die Familie in privatesten Lebensbereichen bloßgestellt wird.
Dennoch stellt das Buch die wichtige Frage, wem das Gewebe und die darin enthaltene Erbinformation gehört, was damit gemacht werden darf 'und wer die Profite erntet. Jeder kann und sollte seine eigenen Schlüsse aus dieser Geschichte ziehen. Faszinierend ist sie allemal.
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Format: Gebundene Ausgabe
Am 04. Oktober 1951 starb in Amerika eine Frau, die Medizingeschichte schreiben sollte. Ihre Zellen kennt heute jeder. Zellkulturen, künstliche Befruchtung, Krebsforschung, der Polio-Impfstoff, all diese großen Errungenschaften der Medizin - und noch viele mehr - gehen auf diese eine Frau zurück. Haben Sie schon einmal von Henrietta Lacks gehört? Dies ist ihre Geschichte...

Henrietta Lacks war eine lebensfrohe junge Frau, die Bingo spielen, Tanzen und die Pflege ihrer Nägel liebte. Mit diesen Vergnügungen lenkte sie sich vom düsteren Alltagsleben ab. Es herrschte strikte Rassentrennung, harte und unterbezahlte Arbeit stand an der Tagesordnung. So wollte sie niemandem zur Last fallen, als sie die Diagnose Gebärmutterhalskrebs erhielt und verschwieg diese lange Zeit. In jedem Krankenhaus gab es damals Stationen für Weiße und Schwarze, Ärzte taten, was sie wollten, ohne auf den Hippokratischen Eid zu achten und entnahmen so der schwerkranken Frau Zellen ihres Tumors, ohne sie darauf hinzuweisen. Damals steckte die Zellforschung noch in Babyschühchen, keine Zelle überlebte ausreichend lang, doch mit Henrietta Lacks sollte sich alles ändern.

Ihre Zellen gingen in die Geschichte ein und ermöglichten medizinischen Fortschritt und Forschung zugleich. Niemand hielt es jedoch für wichtig, ihre Familie darüber aufzuklären. Die Lacks' waren allesamt sehr einfache Leute, Bildung war aufgrund der vielen Arbeit kaum möglich und durch Heiraten in der Familie gab es einige medizinische Auffälligkeiten.
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Von Kathi am 1. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
aus wissenschaftlichen Hintergründen und der Darstellung der menschlichen Schicksale-die Hintergrunde und Verknüpfungen die die Autorin im Rahmen ihrer Recherche und der Erstellung des Buches herausfindet werden im dem Buch sehr realstisch (an einigen Stellen etwas zu langatmig) formuliert. Interessant wenn man selbst mit Zelllinien arbeitet und dann endlich mal sowas "privates" erfährt-hätte ich nie gedacht-und hat mich zum nachdenken gebracht. Komisch, jetzt gehe ich immer wieder etwas "vorsichtiger" mit Zellen um, weil ich bei der aArbeit ab und an an einige STellen im Buch denken muss.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag solche Bücher wie dieses, die ein medizinisches oder wissenschaftliches Thema in Form eines Romans mehr oder weniger allgemeinverständlich behandeln. Als ich die ersten Rezensionen dieses Buches gelesen habe, war klar, dass ich es auch lesen muss. Ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden, denn die Geschichte ist wirklich faszinierend, besonders in den ersten zwei Dritteln des Buches, die sicherlich 5 Sterne verdienen. Besonders interessant war der Teil, in dem geschildert wurde, wie die Zellen den Weg in die Labore der Welt gefunden haben. Ebenfalls interessant und unterhaltsam zu lesen war die Beschreibung der Familie von Henrietta Lacks, die dazu führte, dass man richtiggehend Sympathie für diese empfand.

Leider hielt das Buch im letzten Drittel nicht ganz, was die beiden ersten Drittel versprachen. Mir kommt es so vor, als hätte sich die Autorin hier etwas verzettelt. Waren in den ersten zwei Drittel die Handlungsebenen so angelegt, dass eng mit einander im Zusammenhang standen, war dem im letzten Drittel nicht mehr der Fall. Vielleicht war das deshalb so, weil die Rolle der Autorin und die ihrer Kontakte mit der Familie von Henrietta jetzt stärker in den Vordergrund traten. Dafür gibt es weniger Wissenschaft, weniger Geschichte und weniger Ethik, was ich persönlich etwas schade finde. Für mich tritt hier die Person der Autorin zu stark in den Vordergrund, was eigentlich nicht sein sollte. Fr. Skloot hätte sich besser auf die Rolle der HeLa Zellen konzentrieren können, statt soviele ihrer persönlichen Erinnerungen einzubringen. Das führt dazu, das es oftmals Wiederholungen gibt und der Stil mehr formell wird. Für diesen Teil kann ich nur 3 Sterne geben.
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