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Die Unbekannten: Roman Taschenbuch – 11. Juli 2011

2.7 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane – Thriller und Horrorromane – wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern. Weltweit wurden bislang über 400 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Abgrundtief".


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bin mal ein richtiger Koontz Fan gewesen. Leider ist dies schon einige Zeit her. Die Bücher werden immer LANGWEILIGER. Gerade dieses scheint mir eher ein Hundebuch zu sein als eine spanndende Geschichte. Man quält sich durch die Seiten und will es eigentlich weglegen ... doch man hat ja Geld dafür bezahlt und hofft das es irgendwann besser wird. Na ja ... bis zum Ende ist das Buch für mich einfach langweilig. Leider sind die letzten Bücher alle von Herrn Koontz langweilig geworden. Schade. Dies war mit Sicherheit mein letzter Koontz.
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Format: Taschenbuch
Was mich am Anfang als "Pageturner" wirklich motiviert hat, war die vielversprechende Idee und zumindest am Anfang gut beschriebene Szenen, die tatsächlich Stimmung aufgebaut haben und mich fragen ließen "was steckt dahinter?" Auch die am Anfang für sich spannend geschriebenen EInzelszenen haben mich geködert.

Negativpunkte:

1. Die Hauptfiguren sind flach und teilweise sehr unsympathisch. Eine der Hauptfiguren deutet anfangs oft eine große Schuld an (Tenor: und man darf sich ja nichts vormachen und muss seine Verantwortung annehmen). Im Laufe des Buches entpuppt sich das ganze als Subjektive Sichtweise, aus der heraus der Charakter seine eigene Schuld konstuiert hat. Objektiv ist es nicht so klar, wie dargestellt und oft genug wiederholt. Entsprechend kommt der Charakter danach unglaubwürdig herrüber. Auch andere Charaktere (die "guten") haben alle Schuld zutragen, hassen sich oder hatten ein hartes Schicksal...die Bösen bleiben ebenso flach und so gut wie ohne Motiv. Sie sind halt so.

2. Hauptfiguren handeln gar nicht bzw. warten den richtigen Zeitpunkt ab (der dann von außen an sie herangetragen wird und nicht durch eigenes Tun). Nur zweimal werden sie im Buch tatsächlich aktiv und davon einmal so unüberlegt und naiv, dass ich am liebsten ins Buch gebissen hätte....(ich kann's verraten, da es im Klapptext des Buches steht).
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte wartet mit einigen interessanten Aspekten und einigen Schockeffekten auf - um dann gänzlich im Nichts zu verpuffen. Das Problem: reine Seitenschinderei. Koontz möchte vier Handlungsstränge parallel laufen lassen, die sich irgendwann verbinden. Doch bis es soweit ist, hat er Schwierigkeiten, seine Figuren interessante Dinge erleben zu lassen. So reihen sich nach rund 100 Seiten nur noch ganz kleine Kapitel (gefühlte 2-3 Seiten) aneinander, die die Handlung kaum noch voranbringen, sondern nur noch Schlaglichter der handelnden Personen abbilden. Selbst geringste Handlungen werden bis zum Gehtnichtmehr aufgeblasen (ein Kapitel für das Waschen von Händen, ein Kapitel für das Überqueren eines Korridors etc.). So benötigen wir mehrere "Kapitel", bis einer der Helden, der seltsame "Tiere" in und um seinem Haus beobachtet, endlich zum Hörer greift und eine Tierärztin anruft. Zuvor haben wir ihn mehrere Kapitel lang verfolgt, wie er hierhin und dorthin ging und überall Spuren dieser Tiere vorfindet. Keines der Kapitel wird je zu einem Höhepunkt getrieben, alles plätschert völlig belanglos vor sich hin. Hinzu kommt, dass in Koontz' Dialogen die Funken sprühen: Die Funken der Langeweile.

Hier eine Leseprobe (S. 159):

Er sagte: "Du fürchtest dich doch nicht etwa vor ihnen, oder?"
"Nein, sie wirken gutmütig. Es ist nur ... nur das, was sie bedeuten könnten. Mein Gott."
"Was ist das? Was denkst du?"
"Ich denke gar nichts."
"Doch. Irgendetwas denkst du."
"Nein. Ich weiß es nicht. Aber irgendetwas haben sie verdammt sicher zu bedeuten."
"Ich hab dir doch gleich gesagt, sie sind was. Aber ich dachte, du hättest wenigstens eine Theorie.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schade, schade, aber Koontz scheint es nicht mehr zu können!!! Habe mich ehrlich gesagt am Ende über den Kauf des Buches geärgert! Die Geschichte um "Die Unbekannten" ist einfach nur kitschig, Spannung habe ich
vergebens gesucht! Die diversen Handlungsstränge um verschiedene Akteure lösen sich völlig langweilig auf, habe immer auf was Größeres gewartet, das aber leider nicht kam!
Nach den äußerst langweiligen Geschichten um "Odd Thomas" reichten leider auch die zwischendurch erschienen Romane von Koontz bei weitem nicht an ältere Bücher heran.
Die letzten Bücher von Koontz, die noch entfernt an die früheren Erfolge heranreichen, waren für mich "Kalt" und "Die Wächter". Alles natürlich Geschmackssache, aber definitiv fehlt der gewisse "Koontz-Stil",
den ich seit ca. 20 Jahren so liebe. Zwei Sterne deshalb, weil das Buch nicht soo schlecht anfing, "typische" Akteure (erlittene Trauma in der Kindheit/Vergangenheit, Helden, die nun keine mehr sein wollen usw.) auftraten und ich
dachte, es kommt noch was Großes, s.o., aber dann nur noch Kitsch!
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