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Die Unbekannte aus der Themse: Ein Romanbericht Gebundene Ausgabe – März 2004

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Dieser Romanbericht sprengt die Fesseln seines Genres: In einem Kabinettstückchen der "Kabbala", der jüdischen Gematrie, vergleicht Strauch die größten Schurken des Jahrhunderts - Hitler und Stalin - in einem ebenso beklemmenden wie verblüffenden Gedankenexperiment: Er bietet in erstaunlicher Hellsicht eine erschreckend fundierte apokalyptische Sicht in die Zukunft - und erhellt manch verschleierten Hintergrund von Tagesereignissen. Dies alles in eine spannende Story verpackt, die, weiterhin erstaunlich, wenn nicht gar einmalig, nicht des Humors, der Satire und des Tiefgangs enträt. Dabei bevorzugt Strauch eine funkelnde Dialogtechnik, die billigen Action-Tricks Paroli bietet - wenn aber es die Handlung erfordert, dies sogar mit einem Stilwandel zur Geltung bringt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siegfried Strauch, Jahrgang 1925, Berliner von Geburt und Überzeugung. Erlernte den Beruf der Lithographen. Kriegsdienst. Langjährige Gefangenschaft am Rande der Sahara. Heimkehr 1948. Besuch der Meisterschule für Druck und Graphik. Fast 30 Jahre Abteilungsleiter für Reproduktion. Schrieb Fachartikel für die "Offset praxis". 1986 - 1993 stellv. Vorsitzender der "Berliner Autoren- vereinigung e.V.". Viele Vortragsabende in Berlin, Lesungen in Kirchengemeinden, Seniorenbetreuung; Lesereisen nach Reinhardshausen, Innsbruck und Budapest.

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Format: Gebundene Ausgabe
N. N. ist Journalist. Durch einen Taxifahrer stößt er auf eine mysteriöse Geschichte. Auf einer Themsebrücke gehen zwei Frauen. Plötzlich ist die Jüngere der beiden nicht mehr zu sehen. Wurde sie von der älteren Frau über das Geländer gestoßen? Merkwürdig auch, dass wenige Augenblicke danach die Frau von Männern umringt und weg geführt wird. Die Recherchen von N. N. führen ihn zu einer weiblichen Leiche, die man aus der Themse gefischt hat, aber offensichtlich ist, dass hier einige Leute deutliches Interesse zeigen, die unbekannte Tote aus der Themse verschwinden zu lassen. N. N. kann seine Finger trotz warnender Stimmen nicht von einer eventuellen Topstory lassen und beginnt in ein Wespennest von Intrigen und Ungereimtheiten zu stoßen. Und schon beginnen die Attacken, ihn mundtot zu machen. N. N. wird gekidnappt. Aber er ist lange noch nicht am Ende ...
Siegfried Strauchs Romanbericht „Die Unbekannte aus der Themse" ist mehr als nur ein Krimi um einen neugierigen Journalisten. Das Besondere an diesem spannenden Ränkespiel sind die geistigen Verstrickungen mit denen sich aktuelle politische und gesellschaftliche Zustände aus der Geschichte des vorigen Jahrhunderts ableiten und beurteilen lassen. Strauch rechnet in teils zynischer, teils humoristischer Form mit den staatlichen Irrungen und Wirrungen in Europa ab, wobei sein Hauptaugenmerk herkunftsgemäß auf Deutschland liegt, aber auch Großbritannien, Frankreich und Russland kriegen ihr Teil ab. Und dass er auch sich selbst mit einbezieht zeigen Aphorismen wie: „Zynismus ist die Wonne der Greise, die sich damit gleichzeitig dekuvrieren".
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