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Die U-Boote des Kaisers - Die Geschichte des deutschen U-Boot-Krieges gegen Großbritannien im Ersten Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 2002

2.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Presseschau: Prof. Dr. Sönke Neitzel, ZDF (Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 2004): "Die Darstellung vermag summa summarum voll zu überzeugen. Schröder hat zweifellos das Standardwerk zum Thema vorgelegt. Besonders erfreulich ist der reichhaltige Anhang mit einer Vielzahl nützlicher Tabellen und Dokumente. Es bleibt zu hoffen, dass auf der Grundlage von Schröders Ergebnissen weiterführende Studien entstehen." DIE BUNDESWEHR, Ausgabe 2/2003 : "Auf der Grundlage neu erschlossener Archivmaterialien, v. a. aus dem Auswärtigen Amt und dem kaiserlichen Hauptquartier, zeichnet das Buch ein neues Bild des Kaisers, der entgegen der landläufigen Meinung kein willenloses Werkzeug der Militärführer war, sondern den Seekrieg maßgeblich bestimmte. Weitere Fehlinterpretationen und Mythenbildungen, die mit dem U-Boot-Krieg verknüpft sind, werden hier grundlegend korrigiert." Astrid Mannes (criticón 2003): „Schröder zeichnet überraschenderweise ein völlig neues Bild des Kaisers, der auch als faktischer Inhaber der Marinekommandogewalt auftritt, unterstützt von seinem Kanzler. (...) Die Stärke des Autors sind seine klaren Aussagen und Urteile. Neben der Person des Kaisers betrifft dies bekannte Marineführer wie die Admirale Scheer und Tirpitz. Letzterem weist Schröder Täuschungen, Lügen und Geheimnisverrat nach. Alles in allem ein Buch mit Überraschungen und Neubewertungen. Insbesondere die Beschäftigung mit der Rolle des Kaisers hat durch dieses Buch einen neuen Anstoß erhalten."


Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
endlich eine sorgfältigst recherchierte historische betrachtung
der geschehnisse um die u-boote des kaisers.
historische genauigkeit und objekivität sind das obligo dieses autors, der scheinbar auch nicht vor der wahrhaft titanisch erscheinenden aufgabe der sammlung und analyse von daten und berichten einer vergangenen epoche zurückschreckte.
in keinem mir sonst bekannten anderen werk wird dem leser soviel
wissen und erkenntnis zu diesem scheinbar in den nebel des vergessens entrückten besonderen teil der deutschen geschichte
geboten. so werden selbst die größeren kausalen zusammenhänge, die zu der katastrophe des ersten weltkrieges führten, für den leser evident.
somit ist diese abhandlung nicht nur für den speziell an der u-boot-waffe des kaisers interessierten, sondern für jeden an der geschichte des ersten weltkrieges interessierten, als lektüre
sehr zu empfehlen.
wer sich zum kreis der interessierten zurechnen möchte, kann dieses werk nicht unbeachtet lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Man kann den Fleiß von Joachim Schröder nur bewundern. Unzählige Bücher,Akten und Schriftstücke muß er studiert haben um die schwierigen politischen Zusammenhänge des U-Booteinsatzes im 1.Weltkrieg wahrheitgemäß zu klären. Überzeugend hat er die schwierige Aufgabe gelöst ein solches Thema anschaulich in Worte zu fassen. Der Leser ist mehr als überrascht und erstaunt welchen großen Einfluß die politische Führung auf den U-Booteinsatz nahm und in der damaligen Zwangslage zum Teil nehmen mußte. Auch der negative Einfluß bekannter Persönlichkeiten ist genau geschildert.Die technischen und taktischen Gesichtspunkte sind im zum Verständnis der Zusammenhänge nötigen Maß ebenfalls berücksichtigt. Dem am U-Booteinsatz dieser Zeit interessierten sei das Buch ebenso nachdrücklich empfohlen wie Zeitgeschichtlich interessierten. Es war nicht Ziel des Buches die technischen Einzelheiten abzuhandeln. Für den dahingehend orientierten Leser ist dieses Werk nur bedingt geeignet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Weltkriegsexperte Prof. Sönke Neitzel (ZDF) preist dieses Buch als Standardwerk, daher war der Kauf dieses Buches fast schon selbstverständlich!
Wer wissen will, welche schier unglaublichen Versenkungserfolge deutsche U-Boote bereits 1914-1918 erreicht haben, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Keines der so gefeierten U-Boot-Asse des 2. Weltkrieges konnte den erfolgreichsten kaiserlichen Kommandanten das Wasser reichen! Die deutschen Kommandanten v. Arnauld, Forstmann und Valentiner versenkten insgesamt 481 Handelsschiffe mit über 1.137.000 Bruttoregistertonnen. Detailliert und anschaulich wird im Buch auch die erfolgreichste U-Boot-Unternehmung der Geschichte nachgezeichnet: 54 Schiffe mit 90.350 BRT auf einer einzigen Feindfahrt im Sommer 1916. Die Tatsache, dass die deutschen U-Boote dabei fast ausschließlich mit Artillerie ihre Gegner versenkten und die Besatzungen der feindlichen Schiffe in der Regel schonten ist irre und wurde so noch nirgends beschrieben. Dafür hat Schröder offensichtlich alle vorhandenen Kriegstagebücher durchgesehen. Er lässt den Leser teilhaben an den Fahrten der U-Boot-Männer und schildert eindrucksvoll, wie viele Schiffe aus Rücksichtnahme erst gar nicht versenkt wurden. So etwas hätte man sich in der Hitler-Zeit gewünscht!
Dennoch schreibt Schröder kein Heldenepos, ganz im Gegenteil! Hart ins Gericht geht der Autor besonders mit den deutschen Marineführern, denen er Unvermögen und Dilettantismus vorwirft. Die Kritik an Großadmiral Tirpitz, dem Schröder sogar Landesverrat unterstellt, dürfte freilich etwas überzeichnet sein, andererseits verteidigt Schröder sein Urteil mit einer Fülle von Fakten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr interessantes Buch, das eigentlich alles bietet:
Im Textteil die Geschichte des deutschen U-Boot-Krieges im 1. Weltkrieg, wobei allerdings der Schwerpunkt auf den politischen Hintergrund der Kriegsführung mit der neuen Waffe liegt. Man bekommt anschaulich den Ablauf der Kriegsführung im Wechselspiel Admiralstab-Heeresleitung-Reichskanzler-Kaiser-USA geschildert.
Hierbei werden so bisher mir weniger unbekannte aber in dieser Klarheit noch nicht zur Kenntnis erlangte Zusammenhänge anschaulich herausgestellt.
Es erscheint nach der Lektüre einiges deutlich anschaulicher in diesem Zusammenspiel.
Leider kommt in dem Buch der Verlauf der eigentlichen U-Boot-Offensiven zu kurz, hierauf wird nur am Rande eingegangen.
Eine kleine Entschädigung hierfür ist der Tabellenteil mit Kurzbeschreibung der Boote, Zu- und Abgänge, Erfolge und Auflistung der erfolgreichsten Kommandanten.
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