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Kundenrezensionen

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am 15. August 2015
An dieser Stelle könnte ich nun viel über die einzelnen SchauspielerInnen und Schauspieler, einzelne Szenen und/oder den Gesamteindruck des Films schreiben. Auch könnte ich ihn mit anderen Filmen dieser Art vergleichen und die Vor- und Nachteile heraus arbeiten.
Doch ganz ehrlich: was mit gefällt und wofür ich meine Sterne vergebe ist nun mal mein Geschmack. Schließlich bewerte ich weder die Qualität der Hülle noch die der DVD (außer sie würde beim Anschauen auseinander fallen).
Von daher müsst ihr Euch selbst Euer Urteil bilden ;-)
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am 10. Dezember 2012
Ein junger Engländer verliebt sich unsterblich im Urlaub in eine australische Schönheit. Bumsfalera - die Hochzeitsglocken klingeln und fertig ist der nächste Mix aus "Hochzeitscrasher" und "Hangover".

Das naive Bübchen aus England heißt David (Xavier Samuel), hat keinen so tollen Draht zur Familie und nimmt dann eben als Trauzeugen und einzige "Verwandte" seine drei chaotischen Freunde Tom (Kris Marshall), Graham (Kevin Bishop) und Luke (Tim Draxl) mit nach Down Under. Dass der Vater von David's Flamme Mia (Laura Brent) ein sehr angesehener Politiker ist und die perfekte Hochzeit für seine Kleine will, interessiert die Trauzeugen recht wenig. Die sehen diese Hochzeitsreise nämlich eher als Party-Trip an, bei dem es nur zählt, sich zu besaufen, zu bekiffen und Bräute abzuschleppen.

Jaja, "Die Trauzeugen" ist natürlich ein typischer Genre-Beitrag geworden, den man sich durchaus ansehen kann, wenn man auf diese Art von Filme steht. Die Story ist totaler Käse und so wie sich die Tage in Australien entwickeln, völlig an der Realität vorbei. Aber die Qualität des Streifens liegt eindeutig auf den urkomischen Figuren und den absurden Witzen. Alleine schon was der Schafsbock "Ramsey", der Glücksbringer des baldigen Schwiegervaters, über sich erdulden lassen muss, macht den Film sehenswert.
David ansich bleibt relativ blass im chaotischen Geschehen, der extrovertierte Tom sorgt für die Lacher, Graham mit Hitler-Schnurres (das ist schon so was von sau blöd, das es wieder lustig ist) sorgt für den Slapstick und eine geniale Hochzeitsrede und darf auch ansonsten den Scheiß ausbaden, den die anderen verbocken. Warum Regisseur Stephan Elliot jedoch den dritten Freund im Bunde, Luke, in die Story miteingebaut hat, bleibt mir ein Rätsel. Der Charakter Luke hat vielleicht insgesamt fünf Minuten Spielzeit, in denen er trotzig in die Kamera plärrt, skriptmäßig seinen Depressionen freien Lauf lässt (seine Freundin hat ihn verlassen) und auch für den ganzen weiteren Verlauf keine Funktion hat.
Dafür gibt es aber noch drei weitere Kandidaten, die die Lachmuskeln zum Zucken bringen: Schwiegermutter Barbara (Olivia Newton-John) die zur Filmmitte in die Vollen geht oder auch die zweite Tochter Daphne (Rebel Wilson), die sich als Lesbe ausgibt, weil sie auf ihren Vater und seine Lebensphilosophie keinen Bock hat. Desweiteren steht noch Steve Le Marquand zur Verfügung, der den Oberdealer mit Panikattacken spielt.

"Die Trauzeugen" hat wenig Durchhänger, viele Lacher, jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass davon auch viele unter die Gürtellinie gehen und dementsprechend auch Fäkalhumor vorhanden ist. Wem dieses Genre zu sagt, der wird mit diesem Streifen nichts falsch machen. Leicht über dem Genre-Durchschnitt und definitiv ein Gute-Laune-Film für Zwischendurch.
Menschen die anspruchsvolles Kino mögen, sollten einen weiten Bogen um diesen Film machen
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am 28. Juli 2015
Einfach zu herrlich, allerdings sollte man vorsichtig sein und ihn sich nicht ansehen, wenn man etwas geraucht (gekifft) oder getrunken hat, da man sonst nicht mehr aufhören kann zu lachen. Dann ist es tödlich. Zum Glück war ich nüchtern und habe es überlebt. Das ist britischer Humor von der schwärzesten Sorte. Sogenannter Toilet Humor - genau wie "Sterben für Anfänger".
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am 19. Juli 2015
Der Titel verspricht nichts besonderes: "Die Trauzeugen"=völlig nichtssagend.
das ist schade, weil der Film total klasse ist. Eine absolute positve Überraschung. Den kann man mit Freunden ein zweites mal sehen und entdeckt immer noch was neues. Die Schauspieler bringen alles glaubhaft rüber.
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am 21. Mai 2013
Ich hatte den Film auf Grund des Trailers gekauft und fand den Film nach 1 x sehen ok - aber das reicht.
Nun hab ich ihn noch einmal gesehen und muss sagen er gefällt mir wesendlich besser, da ich nun die Story
kenne und mehr auf die kleinen Details achten kann! Also wer ihn gesehen hat und nicht ganz so toll fand,
dem rate ich ihn noch einmal zu sehen.
Hätte der Film mir beim ersten Mal schon so gut gefallen gäbs 5 Sterne - aber wegen dem 2 x sehen "müssen"
ziehe ich einen ab.
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am 15. Juni 2012
Sehr häufig wird dieser, 2011 in den australischen Blue Mountains gedrehte Streifen mit HANGOVER verglichen. Damit wird die deutsche Presse Erfolgsregisseur Stephan Elliott allerdings nicht gerecht. Schliesslich hat Elliott 1994 mit Priscilla - Königin der Wüste das schwule Road Movie par exellence kreiert und da fliesst etwas mehr Charme bei den Trauzeugen, als im Vergleichswerk HANGOVER. Twighlight Star Xavier Samuel als David kommt smart und allzu unbritisch herüber und er lässt die Mädchen (und auch Jungen) Herzen höher schlagen. Doch nicht er und seine geliebte Braut, gespielt von Laura Brent, stehen hier im Mittelpunkt. Nein, es sind seine besten Freunde: Tom (Kris Marshall), Graham (Kevin Bishop) und Luke (Tim Draxl). Da macht auch der originale Titel des Films wieder Sinn - A FEW BEST MEN! Die Trauzeugen verunglimpfen auf so ziemlich alle möglichen Arten und Weisen den besonderen Tag des Brautpaares. Allein was Schafsbock RAMSEY alles erdulden muss, geht kaum an Fäkalhumor zu überbieten. Sei es die Kokain Überdosis, eine Rektaluntersuchung bis hin zur Abseilung aus einem Fenster - dem Tier bleibt nichts erspart. Jedoch, es muss das alles irgendwie überlebt haben, denn Elliott und seine Filmkollegen liefen samt Wollgetier zur Filmpremiere im Januar 2012 in Rom auf. Der Regisseur nutzte dann auch gleich das vatikanische Forum um sich vor laufenden Kameras als schwul zu outen. Worüber die italienische Presse geflissentlich schwieg. Hatte Benedikt etwa seine Hände im Spiel?! Zurück zum Thema. Eine Ur-Australierin namens Olivia Newton-John gibt hier, nach ihrem filmischen Höhepunkt Grease (1978), eine ungeahnte Vorstellung als Koks-sniefende, Rauchringe pustende und Maccarena tanzende Politiker Ehefrau. Sie sorgt für die richtige Stimmung zwischen den aneinander gereihten Katastrophen. Zwar bewies die Dame in vielen Filmen ihr schauspielerisches Talent, jedoch waren die Drehbücher häufig zu schlecht, so dass sie sich nicht immer mit Musikhits aus der Affäre ziehen konnte (z.B. bei Zwei vom gleichen Schlag, 1983). Spätestens im Aids-Drama It's my party (1995), der schwarzen Komodie Sordid Lives (2001) und dem kanadischen Eishockey Musical Score (2010) werden Newton-John formatgerechtere Rollen angeboten. Dean Craig gelang mit dem Drehbuch zwar kein zweites Paradestück à la STERBEN FÜR ANFÄNGER, doch das Setting in den australischen Blue Mountains macht das zuweilen sehr niedrig angesiedelte Humorniveau der Trauzeugen wieder wett. Wett macht auch viel die Oldie Musik während des Films. Von der Wedding Band bis hin zur Partridge Family versetzt uns der Film zurück in die 70er, wenigstens musikalisch. Olivia Newton-John sang für den Soundtrack die Songs neu ein, aber Achtung: alle Lieder wurden von bekannten DJs für den Dancefloor angepasst und remixt. Der ein oder andere Knaller ist dabei, doch am besten kann sich der Kinozuschauer an WEIGHTLESS erinnern, das im Abspann der Trauzeugen läuft, wenn die vier Freunde am Rande der Berge stehen und Luke in den Abgrund stürzt. Ein Spass, aber nicht unbedingt für die ganze Familie, kurzweilig und ohne grossartigen Nachhall.
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David und Mia lernen sich im Urlaub im wunderschönen Südseeidyll kennen und beschließen zu heiraten. Dazu macht sich David mit seinen drei besten Freunden von England auf den Weg nach Australien, wo Mia wohnt. Was ihm nicht so klar war, Mia ist Tochter eines politischen Clans und bewegt sich gesellschaftlich auf hohem Niveau. Entsprechend wird die Hochzeit gestaltet. Davids Kumpels sind da tendenziell eher Underdogs und wollen mit David nochmals so richtig auf den Putz hauen. Es braucht lange, bis das was in der Nacht vor der Hochzeit auf dem Junggesellen-Abschied so verbockt (Wortspiel, grinz) wurde, wieder ins Reine gebracht ist. Als dann noch eine Tasche voller Drogen auftaucht entwickelt sich 'der schönste Tag im Leben' zunehmend zum Fiasko....

Eine mitunter derbe Komödie, der über weite Strecken ein guter Unterhaltungseffekt gelingt, dabei auch ein paar Fettnäpfchen nicht auslässt, jedoch immer wieder mit netten und ungewöhnlichen Einfällen punkten kann. Darüber kann man dann auch vergessen, dass die Grundidee der x. Aufwasch eines immer gleichen Themas ist. Für die Regie zeigt sich Stephan Elliott verantwortlich, dem mit "Priscilla – Königin der Wüste" vor vielen Jahren ein Kultfilm gelungen ist. Xavier Samuel als David ist einfach 'very smart'; Kris Marshall unglaublich trocken witzig. Am meisten hat mich aber das Wiedersehen mit Olivia Newton-John als Brautmutter gefreut. Wusste gar nicht, dass sie so ein humoristisches Talent besitzt.

Extras: "Behind the scene": Unkommentierte Szenen vom Dreh; kleiner Einblick; die Schauspieler in der Pause (OmU; ca. 6 Minuten)
"Interviews vom Set": alle Hauptdarsteller werden nacheinander zu den zumeist selben Fragen interviewt und äußern sich sehr stereotyp, wie toll alles lief und wie super nett ihre Mitspieler waren, hm, das ist ziemlich langweilig, einzig das Interview mit Regisseur ist etwas spannender, der plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen ( OmU; ca. 27 Minuten).
Trailer/Vorschauen

Fazit: Natürlich könnte ich nun den allseits beliebten Satz schreiben: Ich hätte mehr erwartet! Die Frage ist ja immer, welchen Maßstab man anlegt. Eine nette Komödie, mit ein paar Lachern und etwas deftiger Würzung
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am 24. August 2013
Der Engländer David möchte seine Urlaubsliebe, eine Australierin heiraten. Seine Kumpels begleiten ihn zur ersten Begegnung mit dem Mädchen und ihrer Familie und verwandeln die Tage in ein komplettes Chaos. Für meinen Geschmack sind die Begebenheiten etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen, nicht meine Art von Humor.
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am 16. Juni 2015
Im Grunde gibt es ja nicht viel zu dem Film zu sagen. Die Beschreibung und der Titel sagt ja schon, worum es geht. Also muss es jeder selbst wissen, ob er sich den Film antut oder nicht. Ich für meinen Teil fand ich stellenweise echt witzig und irgendwie lockerer als Hangover. Für den typischen Kater-Sonntag bei verregnetem Wetter ist der Film sehr gut geeignet.
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am 11. September 2012
Machen wir es kurz: Der Film ist für mich in erster Linie interessant, weil ich seit Anfang der 70er Jahre Fan von Olivia Newton-John bin und mir alles zulege, was sie veröffentlich hat (Billig-Produktionen von CDs jetzt mal ausgenommen).
Olivia's Filme waren mehr oder auch weniger erfolgreich, mit ernstem Hintergrund oder auch nur einfach gestrickt oder unterhaltsam. Manchmal auch überflüssig und schwer verständlich (Sordid Lives).
Dieser hier ist unterhaltsam und witzig, tut keinem weh und bietet gute Unterhaltung. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
Ich habe ihn im Kino gesehen und freue mich auf die DVD-Veröffentlichung, damit ich ihn erneut anschauen kann.
Der Humor ist nicht jedermanns Sache und unterscheidet sich auch von dem in Hangover. Das schadet aber nicht und als Abklatsch von Hangover würde ich es schon gar nicht bezeichnen.
Wer nette Unterhaltung such, kann beruhigt zugreifen. Empfehlenswert ist übrigens auch der Soundtrack.
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