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Die Totenwächterin: Das Rote Palais 01 Taschenbuch – 23. Juli 2008

4.1 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Zu Ihrer Information: Broschierte Bücher haben ein leicht größeres Maß als herkömmliche Taschenbücher, wodurch sich eine geringere Seitenzahl ergibt. Im herkömmlichen Taschenbuchformat hätte dieses Buch ca. 400 Seiten.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der engl. Schriftsteller u. Karikaturist William Makepeace Thackeray (1811-63) hat einmal gesagt:" Die beiden anziehendsten Möglichkeiten eines Schriftstellers sind, Neues in einem vertrauten Licht und Vertrautes in einem neuen Licht zu zeigen."

Beides trifft wunderbar auf das Debüt von Helene Henke zu, die mit dem ersten Teil "Die Totenwächterin" ihre Vampir-Trilogie "Das Rote Palais" eröffnet.
Der Schauplatz des Geschehens ist nicht, wie sonst in klischeebeladenen Geschichten über die untoten Wesen, in einer besonders romantischen Gegend angesiedelt, oder spielt gar in einer von Fledermäusen beherrschten, gruselig düsteren "Burgoptik", sondern liegt mitten unter uns, im modernen Deutschland; um genauer zu sein, in Krinfelde.
Die dort als Detektivin arbeitende junge Frau Leyla Barth, nimmt in dieser realitätsnahen Umgebung nur Fälle entgegen, die dem besonderen Umstand der Legalisierung von Vampirismus zugeordnet werden können. Menschen mit Problemen, die aus dem noch nicht völlig geregelten Zusammenleben zwischen Homo Sapiens und den Untoten Blutsaugern resultieren, kommen zu ihr und bitten sie um Hilfe.
Einer gänzlich anderen Situation sieht sich gegenübergestellt, als plötzlich Vampirmorde begangen werden und sich ihre Wege mit dem in Krinfelde herrschenden Meistervampir im dort ansässigen und mysteriös erscheinenden Kino "Aurodom" kreuzen und ihre Ermittlungen verschiedene Gruppierungen auf den Plan rufen, denen die bevorstehende Legalisierung mal mehr und mal weniger recht ist...
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Format: Taschenbuch
Nun habe ich auch das erste Band vom Roten Palais zur Hand genommen, nachdem ich vom zweiten Band dem Gottvampir schlichtweg begeistert war, musste das einfach sein.

Helene Henke schaffte es wieder mich mit den ersten Seiten des Buches sosehr zu fesseln wie es mir selten passiert bei einem Buch.

Leyla die sehr couragierte Privatdetektiven für Delikte in denen Vampire involviert sind, trifft das erste mal auf Rudger von Hallen, seines Zeichens Meistervampir.
In Zusammenarbeit mit der Polizei ermittelt Leyla im Falle einer Leichenschändung und eines Mordes am Hauptbahnhof. Rudger von Hallen erscheint auf dem Revier um seine Aussage dazu abzugeben.
Dieses Zusammentreffen soll aber nicht das letzte sein, welches die beiden zusammenführt. Irgendwie verbindet die beiden mehr als die Zuneigung die Rudger Leyla gegenüber empfindet. Auch Leyla kann nicht aus ihrer Haut und findet sich immer mehr in Richtung Rudger wieder.

Die anfangs zarten Gefühle, beschreibt die Autoren mit so viel Feingefühl, dass es einem plastisch erscheint. Aber auch die Szene die beiden klar macht dass sie für einander bestimmt sind, ist so sauber ausgearbeitet das man als Leser meint dabei gewesen zu sein. Die Höhen und Tiefen, die beide durchleben sind einfach toll wiedergegeben. Diese beiden muss man einfach gern haben und deren Geschichte verfolgen.

Auch die Nebenfiguren werden einem sehr Detailgetreu vorgestellt, so dass ich für jeden Protagonisten mein eigenes Photo im Kopf hatte. Mein Kopfkino funktionierte wieder wunderbar, mit Ton und Farbe.
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Format: Taschenbuch
Krinfelde - irgendwo in Deutschland?
Nicht irgendwo, sondern mittendrin fühlt man sich bei Helene Henkes Debütroman "Die Totenwächterin" aufgehoben...
In diesem ersten Teil der Serie "Das Rote Palais" sieht man sich auch mittendrin im bald legalisierten Vampirismus in Deutschland und bewegt sich mit Detektivin Leyla Barth auf spannenden und gefährlichen Pfaden zwischen sowohl dubiosen Menschen als auch liebenswerten Vampiren und anderen unheimlichen Gestalten.
Mit einer Mischung aus einer gesunden Portion Spannung, Action, Erotik, Witz, sehr guter Recherche und Liebe fürs Detail schafft Helene Henke es, den Leser auf eine kurzweilige Reise durch Krinfelde zu nehmen - eine Stadt mitten unter uns.
Leyla Barth, eine symphatische Heldin mit Ecken und Kanten, führt uns durch die Welt der Vampire und lehrt uns, diese Wesen zu verstehen und steht im übertragenden Sinne als sozialkritisches Symbol dafür, dass ein Miteinander mit "Randgruppen" möglich ist.
Helene Henke schafft es, dass ich meine Stadt nun mit anderen Augen sehe und ich mich beim Überqueren des Hauptbahnhofes bei Nacht immer in Leylas Krinfelde sehe und ich weiß, dass Leyla und Rudger sich oben über dem Kino meiner Heimatstadt bis zum Morgengrauen lieben...
Ich warte gespannt auf die nächsten Teile!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Roman ist für ein Debüt keineswegs schlecht. Jedoch hatte ich während des Lesens das Gefühl, ganze Handlungsabläufe bei Laurell K. Hamilton schon einmal gelesen zu haben - dichter und interessanter. Leyla und Rudger sind relativ gut charakterisiert, jedoch zu oberflächlich. Ihre Gefühlswelt wird lediglich angeschnitten - nicht jedoch auf die Art, die der eigenen Phantasie freien Raum lässt.

Leider bleibt Leylas Kollege Rolf noch ziemlich blass, dabei wäre er doch als Leylas Gegenwicht gerade interessant gewesen.

Helene Henkes Wortwahl - dass Leyla die Vampirkräfte auf oder unter der Haut spürt - erinnert zusätzlich an Hamilton.

Hier wie dort fließt reichlich Blut, doch in diesem Buch lässt mich das relativ kalt, da die Figuren, die mit diesen Szenen konfrontiert werden, emotional zu weit von mir entfernt blieben, als dass mich ihr Erleben wirklich an die Seiten gefesselt hätte.

Die Sprache ist einigermaßen fließend, jedoch nicht so gleitend wie die manch anderer Autoren.

Ich habe den Roman schnell heruntergelesen, was bedeutet, dass er mich gut unterhalten hat. Doch er ist mir zu wenig eigenständig. Wer Action, Blut und Erotik auf höherem Niveau lesen will, sollte sich lieber an Laurell K. Hamilton halten.

Andererseits finde ich es gut, dass Helene Henke den Mut hat, den Vampirismus in Deutschland zu legalisieren und sich kritsch mit dem Jugendwahn unserer Zeit auseinanderzusetzen.

Das beinah von Anfang an vorhandene zarte Vertrauen zwischen Leyla und Rudger jedoch habe ich als sehr angenehm empfunden.

Mein abschließender Eindruck:
Ein noch sehr schwaches Fundament, das jedoch durchaus Potential hat, sich zu etwas ganz Eigenständigem zu entwickeln. Zwar nur einen kleinen Funken, doch der wird hoffentlich noch wachsen.
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