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Die Totengräberin: Roman Taschenbuch – 12. Juli 2010

3.0 von 5 Sternen 142 Kundenrezensionen

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Für Magda Tillmann gibt es kein Zurück. Ihr Mann hat sie betrogen, nun soll er sterben. Nachdem sie ihr Vorhaben mit Gift in die Tat umgesetzt hat, vergräbt sie die Leiche ihres Gatten Johannes im Garten des gemeinsamen Ferienhauses in der Toskana. Sie meldet Johannes bei den Carabinieri als vermisst und bereitet sich akribisch auf alle Eventualitäten vor. Doch nicht gerechnet hat sie mit dem Erscheinen ihres Schwagers Lukas und dem Auftauchen eines zu allem entschlossenen Erpressers. Sabine Thiesler hat mit Die Totengräberin eine zunächst sehr konventionelle, dann aber wirklich unterhaltsame Rachestory vorgelegt.

„Wenn einer den anderen betrügt, ist das Leben zu Ende.“ Das ist die Maxime von Magda Tillmann in Bezug auf ihr bislang glückliches Eheleben. Sie beschließt nach dem Ehebruch ihres Mannes, dass es dessen Leben sein soll, das zu seinem logischen Ende kommen muss. Magda ermordet ihn mit Gift und bringt ihn dann im wahrsten Sinne des Wortes im Gemüsegarten ihres toskanischen Ferienanwesens unter die Erde. Dann arrangiert sie glaubwürdige Begleitumstände seines Verschwindens und bittet nach einigen Tagen die Polizei um Hilfe bei der Suche. Unverhofft erhält sie dauerhaften Besuch von ihrem Schwager Lukas, der seit langem in Magda verliebt ist und ihr bei den Nachforschungen helfen will. Doch mit Magda geht eine Verwandlung vor sich. Lukas merkt, dass sie ihn selbst nach und nach für den verschwundenen Johannes hält und außerdem eine bizarre Korrespondenz mit ihrem vor einem Jahr durch Selbstmord ums Leben gekommenen Sohn Thorben pflegt. Zunächst nimmt er seine neue Rolle im Leben der geliebten Frau an, ist sich aber bald sicher, dass er es mit einer komplett Wahnsinnigen zu tun hat. Das Auftauchen eines Mitwissers, der seine Kenntnis der Dinge in klingende Münze verwandeln will, gibt den Ereignissen eine neue und unerwartete Wendung.

Mit ihren ersten Romanen Der Kindersammler und Hexenkind konnte sich Sabine Thiesler bereits ein großes Lesepublikum erobern. Die Totengräberin leidet im ersten Teil ein wenig an der doch sehr konventionell erzählten Rachestory, gewinnt im zweiten Teil durch eine überraschende Wendung der Handlung und einen neuen Blick auf die Persönlichkeit der Heldin jedoch mächtig an Drive. Fazit: solide und unterhaltsam erzählte und vor allem im zweiten Teil spannende Krimistory, bei der die Glaubwürdigkeit des Geschehens zuweilen auf der Strecke bleibt. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"'Die Totengräberin' ist ein Krimikammerspiel - ruhig, unaufgeregt, leise, tödlich." (Bild am Sonntag)

"Psychothriller mit humoristischen Einlagen." (Für Sie)

"Spannendes Psychodrama um eine Frau, die zu sehr liebt." (Susanne Fröhlich in "Alles für die Frau")

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Nicole W. - lilstar.de TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auch der dritte Roman von Sabine Thiesler spielt wieder zu einem Großteil in der Toskana. Und wieder geht es um Mord. Dieses Mal geht es um eine Frau, die psychisch krank ist und ihren Mann umbringt, seinen Tod jedoch verdrängt.

Direkt zu Beginn des Romans wird der Leser mit dem Mord und der Vertuschung desselben konfrontiert. Zu diesem Zeitpunkt glaubt man noch, dass die Mörderin noch recht gewitzt ist, da sie den Mord gut vorbereitet hat und auch einen guten Plan hat ihn zu vertuschen. Aber zunehmend treten allerlei Ungereimtheiten auf, man denkt sich einfach, dass die Handlungen von Magda ziemlich unüberlegt und dumm seien, bis schließlich spätestens im zweiten Teil des Buches klar wird, dass die Frau ziemlich gestört ist und vieles einfach verdrängt.
Meiner Ansicht nach passte das Ganze leider nicht so richtig zusammen. Zum einen ist sie noch so helle und legt sich einen genauen Plan zurecht, auf der anderen Seite versucht sie alles zu verdrängen. Auch das Verhalten von Lukas, dem Bruder ihres getöteten Mannes, den sie nun für ihren Mann hält, konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. So blind vor Liebe kann er nicht gewesen sein, wenn er sogar noch in Erwägung zog, ein gutes Filmengagement anzunehmen und Magda dafür fallen zu lassen. Warum hat er diesen ganzen Wahnsinn also so lange mitgemacht? Und warum ist er nicht sofort zur Polizeit gegangen, als er verstand, dass sein Bruder tot war?
Für mich einfach alles nicht nachvollziehbar.
Eigentlich schade, denn ansonsten hat das Buch wirklich Spaß gemacht zu lesen. Sabine Thiesler beschreibt ihre Charaktere wirklich sehr authentisch, so dass man sie sich leicht vorstellen kann. Auch die Umgebung der Toskana weiß sie lebendig werden zu lassen. Umso trauriger, dass es dieses Mal an der Story haperte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe nach den beiden Vorgänger-Romanen mit Spannung auf dieses Buch gewartet und empfinde es, nachdem ich es jetzt zu Ende gelesen habe, als katastrophal schlecht.
Im Gegensatz zu der Bewertung anderer Rezensierenden ist es für mich nicht ein gelungenes Psychogramm, sondern einfach nur hanebüchener Unfug. In der Entwicklung nicht nachvollziehbar, weder die psychische Struktur der Mörderin, noch die Struktur der Beziehungsgeflechte untereinander.
Als besonders miserabel empfinde ich den Trottel von italienischem Kommissar. Das ist doch schlichtweg unfassbarer Blödsinn und in der Realität völlig undenkbar.
Ich gebe zwei Sterne anstatt einem, da das Buch trotz innerlichem Kopfschütteln schnell und zügig und mit Spannung von mir gelesen wurde.
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Format: Taschenbuch
Auch ich war nach den beiden ersten Romanen sehr gespannt auf dieses dritte - umso größer ist die Enttäuschung. Sämtliche Hauptfiguren verhalten sich vollkommen irrational.
Damit der hanebüchene Plot zu Ende gebracht werden kann, muss sich eine Figur verrückt verhalten und dann auch noch verrückt werden und die drei anderen verhalten sich vollkommen weltfremd und nicht nachvollziehbar. Zudem sind auch noch komische Zufälle notwendig, damit überhaupt eine Story daraus wird. Gar nicht zu reden davon dass man normalerweise kein zölliges Werkzeug zur Hand hat - ich will nicht weiter im Detail verraten, in welchem Zusammenhang. Nicht mal die Verschaffung des Gifts kann so problemlos ablaufen wie beschrieben.
Ganz schlimm das Ganze.
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Format: Taschenbuch
Der Klappentext machte neugierig und hörte sich für mich nach einer interessanten Story an - eine Frau macht kurzen Prozess mit Ihrem Mann, der Sie betrogen hat, und bringt ihn geplant kurzerhand um. Macht ja Lust auf mehr :-) Leider war daß dann aber auch alles an diesem Buch, was sich gut liest. Nicht nur die Geschichte an sich, die wirklich schrecklich stümperhaft und armselig ist, und zum Haare raufen ist, auch die Schreibe ist furchtbar amateurhaft. Man holpert sich wirklich so durch. Kein bischen Spannung oder Gänsehaut, die bekommt man höchstens vor Schreck 'über die Schlechtigkeit. Das war das erste Buch, was mir von Sabine Thiesler in die Hände fiel, und dabei bleibts auch, ich bin kuriert. Total. Ich kann mich den vielen schlechten Bewertungen hier nur anschliessen und ärgere mich diese nicht vor dem Kauf des Buches gelesen zu haben. Wenns möglich wäre bei Amazon, würde dieses Buch KEINEN Stern von mir bekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die ersten beiden Bücher von Frau Thiesler waren solide und spannend geschrieben, genau die richtige Lektüre für gemütliche Schmökernachmittage. "Die Totengräberin" sollte man getrost im Regal lassen. Eine hanebüchene Story, platte Dialoge, Figuren, so schlampig gezeichnet, dass sie völlig ohne jede Kontur bleiben - insgesamt ein höchst ärgerlicher Roman. Spannung kommt keine auf, anfangs hofft man auf eine raffinierte Wendung des Geschehens - um dann staunend zu erkennen, besser wirds tatsächlich nicht! Alles in allem reine Zeit- und Geldverschwendung! Einen Stern gebe ich, da das die Mindestanzahl ist, die in einer Rezension bei Amazon vergeben werden kann - dieses Buch hätte keinen verdient.
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