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Die Toten vom Karst Taschenbuch – 1. Mai 2003

4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Der mörderische Sprengstoffanschlag auf eine Familie, der Tod eines Fischers und Die Toten vom Karst lassen Commissario Proteo Laurenti in Veit Heinichens neuem Kriminalroman nicht zur Ruhe kommen. Doch damit nicht genug -- Ärger mit Ehefrau Laura lenken Laurenti gehörig von seinen komplizierten Fällen ab.

Musste sich der Commissario in seinem ersten Fall Gib jedem seinen eigenen Tod nebenher noch um das moralische Wohl seiner Tochter kümmern, kämpft er nun mit der Selbstfindung seiner Frau Laura, die er in ehebrecherischer Mission unterwegs wähnt. Daher widmet er sich dem Mordanschlag in dem Dörfchen Contovello und dem Tod des Fischers Giuliano auf hoher See nur äußerst halbherzig. Als jedoch im Laufe der Ermittlungen Zusammenhänge zwischen beiden Ereignissen deutlich werden und Laurenti Witterung aufgenommen hat, treten die familiären Probleme kurzfristig in den Hintergrund. Richtig unangenehm wird die ganze Angelegenheit, als sich ein Geflecht aus alter Schuld und Rache auftut, dessen Ursprung offenbar in den blutigen Kämpfen zwischen Faschisten und Widerstandskämpfern zur Zeit der deutschen Besatzung zu suchen ist.

Heinichen, der seit Jahren in Triest lebt und arbeitet, hat sich in seiner neuen Heimat sehr genau umgesehen. Ihm gelingt nach einem viel versprechenden Debüt das beachtenswerte Kunststück, die komplizierte regionale Zeitgeschichte und besondere Atmosphäre der Region in einen spannenden Plot zu integrieren. Zudem bringt sich Proteo Laurenti, sein sizilianischer Polizist in Triest mit dem Hang zu Selbstmitleid und ständigen privaten Fehden, als originelle Alternative zu seinen berühmten Kollegen von Guarnaccia bis Montalbano hoffentlich nicht zum letzten Mal in Erinnerung. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Gemeinsam ist ihnen der Versuch, das Monopol der Rechtsradikalen auf diese Themen zu brechen. Will der Kommissar die Mordfälle des Spätherbsts 2000 klären, muss er die verwirrenden Konstellationen der Kriegs- und Nachkriegszeit sowie des Kalten Kriegs verstehen lernen. Der Leser wird eingeladen, sich an der Enträtselung der Stadt zu beteiligen, wobei nur eines sicher ist: dass diese Rätsel nie vollständig gelöst sein werden."
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Triest ist eine anmutig verschlafene Hafenstadt an der Adria; früher einmal Österreich, heute Italien. Und Proteo Laurenti, der Komissar, kommt aus Süditalien - ist also völlig ahnungslos, was die Vergangenheiten dieser Region betrifft: dieses komplizierte Gemisch von Stadt und Land, Fisch und Fleisch, Gebirge und Strand, von Österreich, Italien und Slowenien, von Österreichern, Juden, Slowenen, Italienern, von Kommunisten, Faschisten und demokratischen Patrioten...
Das alles könnte ihm auch egal sein, wäre da nicht dieser grauenhafte Mord an einem alten Fischer, der gekreuzigt wurde und mit einer Harpune erstochen: so etwas kam hier früher vor, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und jetzt ist es wieder da.
- Inmitten dieser harmlosen, leicht parfümierten Modekrimis aus allen Regionen der Welt (und besonders aus Italien) fällt Heinichens zweiter Roman aus Triest besonders angenehm auf: Er ist historisch genau recherchiert, in jedem Detail präzise, aufs angenehmste politisch informiert und engagiert. Scampi und Weißwein kommen nur am Rande vor, gerade so viel, daß die Atmosphäre dicht und genußvoll ist.
Auf packende Weise erfährt man sehr viel über diese Region, aber der Autor wird niemals pedantisch belehrend. Dazu ist er wahrscheinlich selbst zu sehr gefangen von seiner Geschichte - und man selbst ist es auch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht nur wie im ersten Teil das Leben in Triest und der Italiener toll beschrieben wurde (Familienzwist, plötzlich verlassener Mann, etc.) wurde eine Krimihandlung aufgebaut, welche ihres gleichen sucht. Vorallem auch die Darstellung der Zeitgeschichte mit Ihren für diese Region komplizierten familiären und politischen Verstrickungen der verschiedenen Parteien (ital. Faschisten, deutsche Besatzer, Parisanen, Bruch der kuk Angehörigkeit) ist sehr gut dargestellt und aufgearbeitet, vorallem auch der sehr menschenverachtende Umgang der Konfliktparteien wie wir es leider aus der aktuellen Zeitgeschichte von Jugoslawien kennen. Leider spielt das Geschen von damals auch heute noch eine Rolle. Wieder auch shr gut beschrieben Triest und seine Umgebung, man hat damit wieder Lust hinzufahren.
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Format: Taschenbuch
Das größte Manko ist, dass bei „Die Toten vom Karst“ die Spannung weitgehend fehlt. Eigentlich ein K.-o.-Kriterium für einen Kriminalroman.

Doch die deprimierte Grundstimmung Commissario Proteo Laurentis, der in einer Beziehungskrise steckt, scheint sich beim Lesen zu übertragen, sodass man sich eher mäßig motiviert durch die Seiten schleppt. Eher zögerlich kommt dann der eigentliche Fall in Gang - und es sind die historischen Bezüge und interkulturellen Verflechtungen, die letztendlich fesseln.

Die Bora nera, ein eisiger Nordostwind, hat die Stadt fest im Griff. Während Triest im Schnee versinkt, verheddert sich der Commissario in seinem Gedankenkarusell. Er raucht wieder, ernährt sich falsch, trinkt zu viel, zieht sich nicht witterungsentsprechend vernünftig an und auch die heimische Ordnung entgleitet ihm zusehends. Der Grund? Seine Ehe mit Laura steht auf dem Prüfstand. Sie hat sich vorübergehend von ihm getrennt, um herauszufinden, ob nicht vielleicht Versicherungsvertreter Pietro der bessere Partner für sie ist. Eiszeit auf ganzer Linie.

Gut, dass wenigstens die Arbeit ablenkt, bevor es zu unerträglich wird, den launischen und auch etwas machohaften Antihelden weiter in seiner Krise zu begleiten: Die Stadt wird mehr und mehr zur Anlaufstelle für Rechtsradikale; die Konflikte zwischen Rechten und Linken verschärfen sich. Auch sein heranwachsender Sohn Marco wird in einer Kneipe in Auseinandersetzungen verwickelt.

In dem nahe gelegenen Bergdorf Contovello kommt die Familie eines beliebten Feinkostladen-Inhabers bei einem Bombenanschlag ums Leben. Zeugen gibt es nicht; das Motiv ist unklar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bücherrezensionen sind gefährlich, da sie nie objektiv sind. Proteo ist sicher sympathisch und der Kriminalfall nicht uninteressant, trotzdem konnte er mich nicht fesseln, wie es die Romane von Camilleri rund um Montalbano tun. Mir persönlich war das Buch zu verworren und die Auflösung des Falles an den Haaren herbeigezogen. Es werden sehr viele Handlungsstränge miteinander verwoben, was auf mich ermüdend gewirkt hat. Drei Punkte für die schöne Beschreibung des italienischen Flairs.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman spielt wie alle Krimis von Heinichen in Triest. Diesmal verknüpft er einen Verbrechen in der Gegenwart mit den grauenvollen Erinnerungen an die Zeit des kalten Krieges und des gegenseitigen Terrors zwischen der joguslawischen und der italienischen Seite. Der Faschismus hatte das Zusammenleben in diesem geschichtsträchtigen Teil Europas nachhaltig geprägt und ist auch jetzt noch nicht ganz überwunden - so seine Aussage.
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Format: Taschenbuch
"Die Toten vom Karst" (dtv 20620 - Erstausgabe 2002) sind nach "Gib jedem seinen eigenen Tod" (dtv 20516 - Erstausgabe 2001) der zweite Triest-Kriminalroman von Veit Heinichen mit Commissario Proteo Laurenti. Diesmal muß er sich - neben seinem chaotischen Privatleben - mit mehreren Todesfällen herumschlagen: ein Delikatessenhändler wird samt seiner Familie im kleinen Karstort Contovello durch eine Bombe ermordete, in Fischer kommt offensichtlich bei einer Schmuggelfahrt zu Tode und ein Bootseigner wird nach Partisanenart im Karst hingerichtet. Aufgrund mehrerer Zusammenhänge ist es Laurenti bald klar, daß die Fälle alle irgendwie zusammenhängen. Doch es dauert bis ihm klar ist, was gespielt wird. Das hängt u.a. damit zusammen, daß er als Sizilianer erst die regionale Zeitgeschichte von Triest und seinem Hinterland - Istrien - kennenlernen und verstehen muß. Eine besondere Rolle spielen dabei die Foiben, Karstlöcher in welche während und nach dem Zweiten Weltkrieg die Toten von allen Seiten Slawen/Italiener und Faschisten/Kommunisten sowie die von privaten Racheakten in dieser Zeit geworfen wurden. Die Zusammenarbeit mit der charmanten kroatischen Staatsanwältin Ziva Ravno ist für Laurenti nicht nur angenehmen, sondern erleichtert auch die Aufklärung. Alles in allem ein spannender Kriminalroman, der die Athmosphäre dieser Region sehr gut näherbringt. Darüberhinaus kann man bei Veit Heinichen vom ersten zum zweiten Roman eine deutliche Formsteigerung bemerken. Wenn es so weitergeht müßte der dritte Triest-Krimi ein Meisterwerk werden.
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