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Die Toten Hosen: Am Anfang war der Lärm von [Oehmke, Philipp]

Die Toten Hosen: Am Anfang war der Lärm Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 384 Seiten Optimiert für größere Bildschirme.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auf fast 400 Seiten finden sich atemberaubende Anekdoten und lange gehütete Geheimnisse. (Hamburger Abendblatt)

Eine lesenswerte Biographie. (Die ZEIT)

Philipp Oehmke hat ein schönes Buch über das Land geschrieben und den Lärm der deutschen Mitte. (DIE WELT)

Kurzbeschreibung

Über dreißig Jahre deutsche Rockgeschichte

«Hier kommt Alex», «Alles aus Liebe», «Zehn kleine Jägermeister» oder «Tage wie diese» – wer kennt sie nicht, die großen Hits der Toten Hosen? Diese Band hat Geschichte geschrieben.
Ihr Aussehen war zum Davonlaufen. Ihr Benehmen nicht akzeptabel. Ihre Musik dröhnte. Vier von fünf konnten kein Instrument spielen. Wie konnte aus diesen Typen die erfolgreichste Rockband Deutschlands werden?
Herbst 2013: Die Toten Hosen haben das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte hinter sich, sie haben mehr Platten verkauft als jemals zuvor, sie haben auf ihrer Tournee vor mehr Menschen gespielt als je eine andere Band in diesem Land.
Als Punks gründeten sie ihre Band und spielten für eine Minderheit. Heute ist ihre Musik überall zu hören und auch in der gesellschaftlichen Mitte angekommen. Doch das wollten sie eigentlich nie. Die Band hat sich in den letzten 30 Jahren verändert, alle Mitglieder sind inzwischen über fünfzig Jahre alt – aber auch Deutschland hat sich verändert.
In ihrem Buch weichen sie schwierigen Fragen nicht aus: Sie erzählen ihre persönliche Geschichte, berichten von ihren Anfängen und ihrem sagenhaften Aufstieg, erinnern sich an ihre Kindheit und Jugend, berichten von ihren Abenteuern, Kämpfen und Abstürzen und geben unerwartete Einblicke in das Innenleben einer Rockband. Ein Buch über das Erwachsenwerden, über große und kleine Lebenskrisen und über eine große, aber komplizierte Freundschaft. Ein ehrliches Porträt. Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte.

«Man zieht sich ganz langsam aus. Plötzlich steht man nackt da. So ist das mit diesem Buch. Trotzdem fühlt es sich irgendwie gut an, wie in einer Therapie …»
(Campino)

«Ich hoffe, dass zumindest meine Familie, insbesondere meine Kinder und die Polizei, diese Biographie nie zu Gesicht bekommen …»
(Kuddel)

«Ich habe Dinge über uns erfahren, die ich so zumindest noch nicht wusste. Wahrscheinlich geht es den anderen genauso.»
(Andi)

«Es geht um mehr als nur ein paar Anekdoten. Man kann hinter die Kulisse sehen, wenn man einfach mal wissen will, wie eine Band funktioniert, egal ob man was mit den Toten Hosen anfangen kann oder nicht.»
(Breiti)

«Philipp really reminded me of how much I dislike those bastards … but don’t quote me on that.»
(Vom)

Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 18402 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (21. November 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KMMJOOY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #23.687 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Toten Hosen gibt es schon lange. So lange, dass es gewissermaßen zwangsläufig viele Geschichten über die Band gibt. Oehmke, ein Journalist von 40 Jahren, der, als die Toten Hosen anfingen Deutschland zu rocken, noch ein kleines Kind war und jetzt beim langsam dahinsinkenden Flaggschiff des deutschen Schlaumeierjournalismus angeheuert hat, wurde dazu auserkoren, so etwas wie die offizielle Band-Geschichte zu verfassen.
Was er abliefert, ist nicht verkehrt. Man erfährt nette Geschichten, Oehmke leuchtet viele Hintergründe aus und sucht (und findet auch mitunter) plausible Erklärungen für merkwürdige Phänomene. Stark fand ich das Buch vor allem in seinen narrativen Abschnitten, besonders die Geschichten vom Tod der jungen Niederländerin und vom Konzert in Pilsen haben mich bewegt.

Trotzdem hat mich das Buch nicht überzeugt. So ist weißgott nicht alles, was Oehmke erzählt, erzählenswert, geschweige denn spannend.
Das fängt gleich zu Beginn an, als Oehmke die Geschichte von der CDU-Wahlnacht und dem dort gesungenen Hosen-Song unfassbar lang ausgebreitet. Das setzt sich fort mit dem über sinnlos viele Seiten ausgewälzten Bericht über die Schwierigkeiten bei der Produktion des 'Ballast'-Albums. Und das findet seinen Höhepunkt in den Drogengeschichten, die Oehmke fast penetrant detailliert schildert.
(Dem Buch hätte es gut getan, wenn der Lektor Oehmke mal beiseite genommen und ihn gebeten hätte, das Ganze um 100 Seiten zu kürzen. Das hat er offenbar nicht gemacht …)
Dazu kommt, dass Oehmke wenig Ahnung von der deutschen Punk-Geschichte hat. Wie kommt er bspw. darauf, dass 1982 Punk „im Grunde nicht mehr da“ war (S. 20)?
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Von HSGler TOP 1000 REZENSENT am 17. Dezember 2015
Format: Taschenbuch
ch bin seid meinen Kindheitstagen Hosen Fan und erfreue mich sehr an der Biografie. Habe die Entwicklung der Band immer verfolgt. Auch wenn es viele Fans gibt, welche die Entwicklung der Band eher kritisch betrachten und meinen, dass die Band immer mehr in den Mainstream abdriftet, bin ich der Meinung, dass dies zu einer normalen Entwicklung und Reifung gehört. So habe ich das Gefühl mit ihnen zusammen erwachsen geworden zu sein. Sie haben immer gute Musik gemacht und tun das auch immer noch!

Nun zum Buch:
In dem Buch wird auf die Entstehung der Band eingegangen. Hierbei wird nicht einfach nüchtern der „Lebenslauf“ der Band runtergeleiert, sondern auf jede einzelne Person eingegangen. Jedes Bandmitglied schildert dabei, wie er das Bandleben empfindet und in welcher Rolle er sich sieht.
Dabei werden auch bislang kaum bekannte Themen angesprochen, wie. z.B. die Drogen und Alkoholexzesse einzelner Bandmitglieder. Bei einigen Passagen kommt man echt ins Grübeln. Teilweise ist es echt sehr hart, was die einzelnen Personen durchgemacht haben. Hier wird auch erläutert, wie knapp die Band vor der Auflösung stand. Um so bemerkenswerter finde ich, dass es die Band geschafft hat sich zusammen zu raffen und bis heute zu bestehen. Gerade mir diesem Hintergrund denke ich, ist es sogar eine durchaus sehr positive Entwicklung, welche die Hosen eingeschlagen haben. So werden alle Höhen und Tiefen in dem Buch offen gelegt.
Insgesamt ist es eine sehr lebendige, spannende und auch aufklärende Biografie. Es macht Spaß zu Lesen. Allerdings werden auch viele Themenbereiche behandelt, die bereits in der ARD Doku „Nichts als die Wahrheit“ angesprochen wurden.
Da ich aber wie gesagt ein riesen Fan bin, kann ich das Buch nur empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin seid meinen Kindheitstagen Hosen Fan und erfreue mich sehr an der Biografie. Habe die Entwicklung der Band immer verfolgt. Auch wenn es viele Fans gibt, welche die Entwicklung der Band eher kritisch betrachten und meinen, dass die Band immer mehr in den Mainstream abdriftet, bin ich der Meinung, dass dies zu einer normalen Entwicklung und Reifung gehört. So habe ich das Gefühl mit ihnen zusammen erwachsen geworden zu sein. Sie haben immer gute Musik gemacht und tun das auch immer noch!

Nun zum Buch:
In dem Buch wird auf die Entstehung der Band eingegangen. Hierbei wird nicht einfach nüchtern der „Lebenslauf“ der Band runtergeleiert, sondern auf jede einzelne Person eingegangen. Jedes Bandmitglied schildert dabei, wie er das Bandleben empfindet und in welcher Rolle er sich sieht.
Dabei werden auch bislang kaum bekannte Themen angesprochen, wie. z.B. die Drogen und Alkoholexzesse einzelner Bandmitglieder. Bei einigen Passagen kommt man echt ins Grübeln. Teilweise ist es echt sehr hart, was die einzelnen Personen durchgemacht haben. Hier wird auch erläutert, wie knapp die Band vor der Auflösung stand. Um so bemerkenswerter finde ich, dass es die Band geschafft hat sich zusammen zu raffen und bis heute zu bestehen. Gerade mir diesem Hintergrund denke ich, ist es sogar eine durchaus sehr positive Entwicklung, welche die Hosen eingeschlagen haben. So werden alle Höhen und Tiefen in dem Buch offen gelegt.
Insgesamt ist es eine sehr lebendige, spannende und auch aufklärende Biografie. Es macht Spaß zu Lesen. Allerdings werden auch viele Themenbereiche behandelt, die bereits in der ARD Doku „Nichts als die Wahrheit“ angesprochen wurden.
Da ich aber wie gesagt ein riesen Fan bin, kann ich das Buch nur empfehlen.
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